30. Juli

Reitschule

Viento war eine Woche lang, knapp vierhundert Kilometer weit,
zu einem Bildungsurlaub in der Reitschule Horstmann.

Und wir haben viel viel viel gelernt.
Mal ganz davon abgesehen, fünf Stunden ohne Pipipause mit Hänger auf der Autobahn zu fahren. (ging gut!)

Und wir haben natürlich das Pferdekind besucht!

12. Mai

So war das heute.
Meine morgendliche Wie-Toll-war-Mein-Tag-Gestern-UUUUND-Ich-War-Tanzen-Ich-War-Tanzen-Euphorie
wich im Laufe des Tages einer ziemlichen Müdigkeit mit anschließender schlechter Laune-Deluxe.
Aber jetzt gehts wieder.
Gute Nacht.
Mehr ZwölfvonZwölf gibt es bei Caro von DraussennurKännchen!

 

25. Februar

Pussifertig

Probleme.

„Sie nerven so!
Seit über zehn Jahren gehen sie mir auf die Nerven!
Sie wollen sich nicht ändern, oder?
Sie wundern sich, dass ich sie nicht mag?
Wagen sie nie wieder, zu erzählen, sie könnten es nicht ertragen, dass ich sie nicht mag.
Niemand mag sie!
Aber das können sie wohl nicht gut haben.

Ihr Problem, wenn sie ihre Hunde freilaufen lassen!“

Jetzt, wo ich es so aufgeschrieben habe, klingt es lustig, ist es aber in echt nicht.
Warum darf sie frei rumlaufen?

5/100

Auch hier- nicht aktuell, sondern vom 7. April…

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Hahn Solo.
Unkomplizierter wäre die Auflistung unserer Hähne in chronologischer Reihenfolge. Aber Hahn Solo hat vorgestern der Fuchs geholt, daher heute sein Quasi-Nachruf.
Er war der Sohn von unserem Hahn Theo, das eine Küken, von dem ganz aufgeregt erzählt wurde, vor fast genau drei Jahren, da ist er nämlich geschlüpft, ausgebrütet worden bei den Hühnern von Nils Tagesmutter.
Dann starb Theo. Und Nils.
Hahn Solo zog ein, in diesem einen Sommer vor drei Jahren.
Die letzten Monate waren hart für ihn, denn sein Sohn, der Yodahahn, hatte die Macht übernommen und ihn verstoßen. Seit ein paar Wochen zog er allein, dafür frei, seine Runden durch den Garten und fraß einem aus der Hand.
Ehrlich: Im Bezug auf Hühner bin ich inzwischen eine Bäuerin. Von daher ist das nun mal so. Natur. Tschüss Hahn Solo und schöne Grüße.

24. April

Nilgänse.jpg

Die Nummer 22/100 der Tiere aus meinem Leben heute ausnahmsweise erstmal hier im Blog.

Heute früh watschelten auf der Weide meiner Stallnachbarin zwei Gänse herum. Pickten mal hier mal da, um den grossen Schimmel herum, und das war so schön anzusehen.
Tatsächlich hatte ich noch nie vorher solche Wildgänse gesehen.

Kurz fotografiert, dann gegoogelt.
Schnell die passenden Bilder gefunden, dann den Namen gesehen,
erst falsch gelesen – klar –  es sind Nilgänse.
Verrückt, dass ich von denen heute zum ersten Mal höre, oder?

Den Rest habe ich erst vorhin nachgelesen.

Jetzt verstehe ich auch, warum letzte Woche ein Gänsepärchen versucht hat, auf den brandenburgischen Kiefern zu landen. Ich dachte erst an so ne Art Blitzevolution. Oder, dass jetzt schon die Gänse durchdrehen. Nicht weiter verwunderlich. Aber das waren die beiden hier. Die brüten offenbar auch auf Bäumen.

Edit: Eine Instagram-Leserin machte mich auf den Artikel in der FAZ aufmerksam.
Da gibt es noch mehr: AchdumeineGüte. Ich habe mir nicht alle durchgelesen, aber die Nilgänse haben dort scheinbar ein eigene Kolumne inzwischen.