6 Kommentare zu „26. April“

  1. erinner die Bilder noch so gut, man fühlt ihn so sehr, auf jedem Foto war Nils immer irgendwie so ganz da, ohne ihn zu kennen, meinte man ihn zu spüren, reden, lachen zu hören, ach Melanie welch beschissenes Märchen! Er hat schon immer ganz tief berührt, Dein kleiner großer Stern!
    5 Jahre Viento on the Rehwiese yeah bin sicher er hat die Haare schööööön und pssst er fühlt sich übrigens sau- öhm pferdewohl bei Euch, grüße auch Deine weltbeste Tochter!
    Herzlich,
    Silke

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  2. Ja, das ist bestimmt immer etwas, was man sich vor Augen halten sollte: Selbst wenn das Bild märchenhaft, zauberhaft aussieht – man weiß nicht, wie es „dahinter“ aussieht.
    Ich denke das so oft, bei den Bildern von den reichen, berühmten – was weiß man schon, wie es hinter der Fassade wirklich aussieht?
    Weswegen man wohl auch immer freundlich und rücksichtsvoll sein sollte – was weiß man schon, was im Leben von anderen Leuten schon so vor sich geht?
    Und zu märchenhaft (das jetzt als Linguistin): Märchen sind brutal. ohne Ende. Die Helden – oder die Heldin muss oft traumatische Prüfungen bestehen, bevor sie ihr „Happy End“ findet. Drei sind es meistens. Insofern heißt märchenhaft – wie im Märchen – eigentlich nur, dass jemand, trotz widrigster Umstände (der Held ist ja auch nie der Starke, Erstgeborne, Wunderschöne… sonder der Kleinste, Dümmste, ….) am Ende sein Glück finden wird.

    LG
    Tina

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