• Im Sommer, wenn Männer ohne Hemd und Hemmungen Rasen mähen, Fahrrad fahren und oder andere Menschen ungefragt anlabern, denke ich manchmal:Eines Tages. Eines Tages mache ich das auch.Blankziehen. Für eine echte Revanche sehe ich aber leider immer noch zu gut aus,muss ein paar weitere Sommer abwarten. Vielleicht zwanzig.Bis es richtig schockt.

  • Irgendwas ist ja immer.

  • Ich habs getan. Mal wieder die Zwölf bis zum Ende gezeichnet. (Ja, habe einige Zwölferverstümmelte im Skizzenbuch, die ich angefangen, aber dann nicht zuende gezeichnet habe, auch weil sie scheiße zu werden drohten.Wieder einmal habe ich mich gefragt, wie ich das früher gemacht habe, mit kleinen Kindern. Naja. Viel Spaß beim Gucken! Ich gucke bei der Gelegenheit auch nach hundert Jahren mal wieder bei DraussennurKännchen, wo sie allmonatlich die treuen Zwölfermacher*innen versammelt. Danke Caro und liebe Grüße!!!! P.S: Und Ja, ich habe superviel und Viele nicht gezeichnet. Wo ist Ida? Hab die Gänse vergessen, die mir…

  • Ab heute ist Der Habicht und der Hahn von Käpn Peng mit meinen Bildern in jedem gutsortierten Buchladen erhältlich! Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben ZUVIEL gezeichnet, so wie dieses Bild dort oben, weil ich mich mit den Seiten verzählt hatte und es irgendwie lange niemandem auffiel. Hahaha!Chaos deluxe. Vor und hinter der Bühne.Danke dem huckepack Verlag und dem Mairisch Verlag für die Zusammenarbeitund Danke Robert für die Steilvorlage!Jedenfalls ist es echt schön geworden und ich darf verraten, dass sie sich am Ende kriegen, die Vögel.

  • Es geht schon wieder los und ich musste uns heute früh ein neues Schild für den Briefkasten entwerfen. Natürlich dürft ihr es euch HIER runterladen und ausdrucken! Aus gegebenen Anlass würde ich euch einladen, mir per Paypal, falls ihr wollt, eine kleine Spende dafür zu geben (sowas zwischen 0,5 und 100 Euro (hehe)), die ich postwendend einer Illustratorenfreundin weiterleite, die seit einer Woche ohne Strom und Wasser bis zu den Knien im Schlamm in Ahrweiler steckt und für ihre obdachlos gewordenen Freunde sammelt. Aber natürlich könnt ihr das Schild auch so verwenden. Kein MUSS! Ich spende…

  • Die Wiese, wo die Pferde stehen ist mein Glücklich-Platz. Happyplace sagt man ja. Der Ort, an den man sich denkt, wenn not ist. An dem man alle Not nicht mehr denkt. Hier ist es so leicht gar nichts zu denken. Ja, manchmal gibt es Sorgen um die Pferde, manchmal doofe Dinge wie zugefrorene Pfützen, ein schimmeliger Heuballen oder ein dickes Ponybein. Aber nichts, was unnötig ist, wird gedacht. Die Menschen, die sich hier einfinden, möchten Zeit mit und bei ihren Pferden verbringen. Ich habe und kenne keinen Ort, wo Zusammensein so unkompliziert ist. Vielleicht ist es…

  • So laufe ich zur Zeit durch den Wald, wenn ich eine Hand frei habe.

  • Ich konnte nicht widerstehen, als mich Finn und Dita vom Huckepackverlag überredet gefragt haben, ob ich das unfassbar wundervolle Lied „Der Habicht und der Hahn“ von Käptn Peng  illustrieren mag. (Und ich widerstehe eigentlich immer allem.) Weil-Ich meine- Wie toll ist das bitte? Außerdem sollte es wild, lustig und spontan und ganz fix gehen. Ging. Und fertig! Im Herbst als Buch da. Ey: Und schon vorbestellbar, die Buchrakete! Hier.  

  • Auf dem Haus gegenüber stand heute ein echter Schornsteinfeger. Die Katze ist nicht echt, sie ist aus Dachziegelmaterial. Und ich mag das Blatt so wie es ist, mit Bleistiftkringel und Farbanmischwolke.

  • Geht ja nicht, dass der Blog hier einpennt.

  • Gut ins Jahr gestartet mit den ersten Zwölf. Ja, wir haben es gut gerade. Ich weiß das und bin froh drum und dankbar. Ansonsten seht selbst. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen! Danke fürs Gucken und: Bleibt tapfer.

  • Ich hatte es bei der Lesung in Stuttgart versprochen, nicht vergessen und dann aber doch ziemlich viel Anlauf nehmen müssen… (zwei Monate…)…endlich mal wieder die Zwölf des Tages zu zeichnen. Bittegerne! Ein Samstag, der weniger der Arbeit, eher dem Rest gewidmet ist. Ich bereue, der Tante ohne Maske nix gesagt zu haben, bin zur Zeit eher die, die sich an einer Glitzermaske freut. Kräftehaushaltungsmodus. Habt einen schönen Abend und Danke fürs Gucken. Mehr Zwölfer wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.

  • Es fing damit an, dass eines unserer Hühner ständig ausbrach. Erst flatternd. Dann- Flügel gestutzt, seitlich einen Ast entlang, über den Zaun balancier-hüpfend.Als der Ast abgesägt ist, kehrt kurz Ruhe ein.(… auch bei Georg, der bei uns den Garten hegt und pflegt und liebt und nicht gern sieht, dass Beete aufgescharrt und Pflanzen ausgebuddelt werden) Seit einiger Zeit möchte das Huhn lieber auf dem Baum, statt im Stall schlafen.Der Yodahahn wirkt zickig in der letzten Zeit.Vielleicht schnarcht er ja auch? Mausert? Die anderen Hühner lassen sich jedenfalls nacheinander alle davon überzeugen, dass es viel toller ist,…

  •       Was ist eine sehr sehr gute Idee, wenn Montag ist und man so richtig neu wieder anfängt zu arbeiten? Erwähnte ich eigentlich, dass ich f e r t i g bin? Nicht, dass ich nix hätte zum Arbeiten… zum Glück hab ich was! Aber trotzdem ist eine Instagram-Drawing-Challenge supergut um die Fingerchen aufzuwärmen. Und ihr habt auch was davon. Krieg ich direkt ne Woche den Blog voll. #incrediblecreaturesweek bedeutet, an fünf Tagen fünf spontane Zeichnungen von fünf thematisch vorgegebenen Tieren. Heute Tag Eins: Insekten.  

  • Was hast du bitte für einen Aufkleber auf deinem Auto? Frage ich einen, den ich flüchtig kenne, eine Art Nachbarn, Hofbesitzer aus dem Nachbardorf. Der war schon druff als ick dit Auto jekauft hab. Und? Is doch nicht schlimm, oder? Und ob das schlimm ist, sage ich. Mein Land meine Regeln? In der Schrift? Das geht wirklich gar nicht. Den musst du echt abmachen! Willste jetzt sagen, dit is rechtsradikal oder was? Mischt sich der Andere ein, der dabei steht. Ja. Natürlich! Absolut! Der Aufkleber ist ein von Nazis gemachter grauenhaft schlimmer Spruch. Damit kannst du…

  • Beim Bäcker ist es leer, ich bin ziemlich früh, das bedeutet, die Auswahl an Brötchen ist noch groß, eine Stunde später kann es passieren, dass man warten muss, bis der letzte Schwung Schrippen aus dem Aufbackofen kommt. Ich kenne den Bäcker, seit er eröffnet wurde, vorgelagert in einem Discounter, der Sonntags aber natürlich zu ist, daher abgetrennt durch ein Metallgitter. Ich kenne die Verkäuferinnen. Ich kenne die Brötchensorten, den Geruch, das Licht und den Parkplatz zu jeder Jahres- und Tageszeit. War hier schon mit zwei, drei, wechselnde Besetzungen, auch mit allen vier Kindern. Sehr oft mit…

  • Wenn ich abends nicht mehr im Büro arbeite, gibt es die Zwölf am Dreizehnten. Gewöhnt man sich auch dran. Spektakulär, dass ich sie überhaupt geschafft habe, gestern. Eigentlich vor allem dem Mann im Hintergrund von Bild 11 zu verdanken, der (wie fast immer in letzter Zeit) gekocht hat, dass ich sie überhaupt geschafft habe. Mehr 12v12 gibt es wie immer bei Caro vonDraussennurKännchen! Edit: Upps, korrigiere Physio-Termin und Physiotherapeut. Sie ist osteoppathisch behandelt worden. Den Unterschied müsst ihr selber googeln. ;  )  

  • So war das gestern. (draufklicken machts groß!) Der Tag der bescheuerten Erkältung, der vor dem ist, an dem es einem schon viel besser geht. Und an dem ich gelernt habe, dass Rhythmus mit zwei th´s geschrieben wird. Habe ich jetzt aber doch nicht verbessert im Original. Und heute wieder viel viel frischer an die Arbeit. Habt einen schönen Tag! Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

  • Da sind se. Mehr Zwölfer gab es schon gestern bei Caro von DraussennurKännchen. (Bluse sagte meine Omi immer statt Blase. Aus vornehmen Gründen)  

  • Der November ist der Geburtsmonat dieses Blogs. Der ZEHNTE (!) Geburtstag war am 3. November, den habe ich leider verpasst. Aber so ganz ungefeiert möchte ich ihn doch nicht verstreichen lassen. Hat er es doch ohnehin etwas schwer in der letzten Zeit, mein lieber Blog. (alles Phasen) Also lade ich euch herzlich ein, mit ihm und mir zu feiern. Ich verschenke drei kunterbunte Überraschungspakete. Mit Büchern, Zeichnungen und vielleicht sogar Wunscherfüllern. (kommt auf den Wunsch des Beschenkten an…) Richtig tolle Päckchen, versprochen! Dafür müsst ihr allerdings was für mich machen! Bitte schreibt doch in den Kommentaren,…

  • Viento war eine Woche lang, knapp vierhundert Kilometer weit, zu einem Bildungsurlaub in der Reitschule Horstmann. Und wir haben viel viel viel gelernt. Mal ganz davon abgesehen, fünf Stunden ohne Pipipause mit Hänger auf der Autobahn zu fahren. (ging gut!) Und wir haben natürlich das Pferdekind besucht!

  • So war das heute. Meine morgendliche Wie-Toll-war-Mein-Tag-Gestern-UUUUND-Ich-War-Tanzen-Ich-War-Tanzen-Euphorie wich im Laufe des Tages einer ziemlichen Müdigkeit mit anschließender schlechter Laune-Deluxe. Aber jetzt gehts wieder. Gute Nacht. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es bei Caro von DraussennurKännchen!  

  •   Ich dachte, ich mache es einfach mal wieder, die Zwölf zeichnen. Bei Caro von Draussen nur Kännchen sind die anderen alle versammelt!  

  • Was ich zwar noch nie in echt, aber durchaus mal machen könnte, bei idiotischen Telefongesprächen. (über meinen letzten Kopf ist Ida gelatscht, deshalb das Papiertoupet)

  • Probleme. „Sie nerven so! Seit über zehn Jahren gehen sie mir auf die Nerven! Sie wollen sich nicht ändern, oder? Sie wundern sich, dass ich sie nicht mag? Wagen sie nie wieder, zu erzählen, sie könnten es nicht ertragen, dass ich sie nicht mag. Niemand mag sie! Aber das können sie wohl nicht gut haben. Ihr Problem, wenn sie ihre Hunde freilaufen lassen!“ Jetzt, wo ich es so aufgeschrieben habe, klingt es lustig, ist es aber in echt nicht. Warum darf sie frei rumlaufen?

  •   Als Ida um Vier Uhr Dreissig dachte, ich freue mich mit ihr über die zweite Maus in der Nacht. Ich glaube, sie wollte gegen Whiskas tauschen.

  • Auch hier- nicht aktuell, sondern vom 7. April…   Hahn Solo. Unkomplizierter wäre die Auflistung unserer Hähne in chronologischer Reihenfolge. Aber Hahn Solo hat vorgestern der Fuchs geholt, daher heute sein Quasi-Nachruf. Er war der Sohn von unserem Hahn Theo, das eine Küken, von dem ganz aufgeregt erzählt wurde, vor fast genau drei Jahren, da ist er nämlich geschlüpft, ausgebrütet worden bei den Hühnern von Nils Tagesmutter. Dann starb Theo. Und Nils. Hahn Solo zog ein, in diesem einen Sommer vor drei Jahren. Die letzten Monate waren hart für ihn, denn sein Sohn, der Yodahahn, hatte…

  •           Wir waren, wie im letzten Jahr, gestern an „unserem“ Steinestrand und das war gut. Danke für all eure Nachrichten und Gedanken und Wünsche.  

  • Die Nummer 22/100 der Tiere aus meinem Leben heute ausnahmsweise erstmal hier im Blog. Heute früh watschelten auf der Weide meiner Stallnachbarin zwei Gänse herum. Pickten mal hier mal da, um den grossen Schimmel herum, und das war so schön anzusehen. Tatsächlich hatte ich noch nie vorher solche Wildgänse gesehen. Kurz fotografiert, dann gegoogelt. Schnell die passenden Bilder gefunden, dann den Namen gesehen, erst falsch gelesen – klar –  es sind Nilgänse. Verrückt, dass ich von denen heute zum ersten Mal höre, oder? Den Rest habe ich erst vorhin nachgelesen. Jetzt verstehe ich auch, warum letzte Woche…

  •             Wow, gaaaanz anders heute, die Zwölf. gewissermaßen horizonterweitert. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

  •   Auf Instagram schon vorhin gezeigt, hatte ich heute meinen Aschenbrödelmoment des Jahres und wäre dann auch zufrieden mit dem Schneevorkommen des Winters. Ich wußte doch, der linke Bügel war kürzer. 

  • So mancher denkt, ich wäre wahnsinnig fleissig zur Zeit. Jaja.

  • Mein Schreibtisch hat tatsächlich heute nicht mehr von mir gesehen, als wie in Bild 5, und solche Tage sind nicht gerade meine liebsten. Dafür hatte ich viel frische Luft und war zweimal komplett nass verdreckt und eingesaut in der Öffentlichkeit. Morgens und Abends. Bravo Bäuerin. Mehr Zwölfer gibt es bei Caro von DraussennurKännchen! Ach, und HIER dieses Müsli aus Bild 2. Ihr kennt es sicher schon. Das ist echt leckerstens.  

  • Der ist irgendwie neu bei uns in der Gegend. Also, ich sah schon mal einen, aber in den letzten Tagen sagt dieser hier täglich Hallo. Hallo Zaunkönig.  

  • 12tel Blick Ich habe es endlich mal geschafft, mir pünktlich ein Motiv zu suchen, dass ich einmal im Monat fotografieren werde. (beziehungsweise, einmal im Monat eines der sechsundreissig Bilder des besagten Motivs rauspicke, denn ich kann es meist nie immer nicht lassen, das Handy ganz kurz auf dem markierten Pfosten zu platzieren. #qualderwahl) Der Februar war durchweg magisch. Klar, sonnig und eiskalt. Und mondig auch. Unten sieht man noch nachträglich das Januarbild (graubraunmatsch) und HIER sind die vielen feine Februar-Zwölftel-Blick-Bilder anderer BloggerInnen verlinkt. Danke Tabea!  

  • Endlich mal die Egel gezeichnet.

  • Wenn man zu undeutlich spricht, muss man tiefschürfende Gedanken nicht dem Handy erzählen. Es versteht einen nicht. Und man selber versteht es zwei Tage später auch nicht mehr.

  • Fenster, Beschläge, Scharniere und ne Klinke. Schon von vorgestern.

  • Heute früh habe ich den Hundespaziergang nach einem Blick aus dem Fenster vorverlegt. Dann fiel das Handy in das gewohnte Gefrierkoma und ich konnte keine Fotos mehr machen. (warum macht man ständig Fotos?) Das Licht war gold und gelb und sanft und frisch und allwissend, durchleuchtend und warm und tröstend, obwohl ich gerade keinen brauchte, dann aber doch und hinterher doch nicht. Und in den gefrosteten Tautropfen fing sich die Sonne trilliardenmal. Manchmal ist es leicht, das vielbeschworene JETZT zu spüren. Für Sekunden immerhin. ….. und habe die logische Fortsetzung zu diesem und diesen Bildern gemacht.

  • Die zwölf Bildchen des Tages. Farblich durchaus der Realität entsprechend. Die Blutegel-Session auf morgen früh verschoben. Puh. Mehr 12von12 gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen zu entdecken.

  • Echt jetzt-  ohne Scheiß!

  • Nein, kein Schnee. Sterne.

  • Die hatte ich gestern schon zum Warmzeichnen gemacht. Das sind alles nur rein fiktive Beispiele und ich kenne keinen davon und die wollen aber alle nicht mit Edwin spielen. Ok. Den auf dem Arm, den gibts hier wirklich. Nur in etwas anders.

  • Ich könnte Romane zu dieser Situation meines Alltags schreiben. Auch allumfassende. Über Hunde, Menschen und Erziehung, im Speziellen und auch Allgemeinen, über Hinsehen und Wegschauen, über Vermeidung unangenehmer Situationen, die Sanftheit des Imdunkelnlassens. Ja. Gestern habe ich erlebt, was passiert, wenn sie ihren Hund gucken lassen. So schlecht ist diese Methode also gar nicht. Besser als ihn zu hauen, zum Beispiel. Ich übe mich in wohlwollender Toleranz.

  • Wir waren am Wochenende viel im Auto, viel auf Autobahnen, Richtung Süden, einmal hin, einmal her unterwegs. An Wäldern entlang, mit vielen Tannen und Lärchen. Das muss ich unbedingt zeichnen, dachte ich. Wie sich aus den immerewiggrünen Wäldern im Herbst die Lärchen hervortun. Trilliarden Nadeln werden gelb und rieseln herab. Und wie schön das aussieht, wenn die Bäume kurz vor der Kahlheit noch einmal aufleuchten. Nadelbäume zeichnen ist aber nur was für Geduldige. Ich gehe lieber den November-Rasen mähen.  

  • v.l.n.r Zaunkönig, Gimpel, Haussperling, Rotkehlchen, Wintergoldhähnchen Troglódytes troglódytes, Pyrrhula pyrrhula, Pásser domesticus, Erithacus rubécula, Régulus régulus

  • Ein Sonntag im November. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es, wie immer, bei Caro von DraussennurKännchen!  

  • Ein Jahr haben sie sich jetzt gut verstanden, der Yoda-Hahn und Hahn Solo. Jetzt gab es gestern den ersten bitterbösen Kampf. Einer von beiden muss gehen und wir haben entschieden, dass der Ältere bleiben darf. Die letzte Chance für Yoda-Huhns Sohn also. Ein lieber, schöner, weisser Hahn mit glockenhellem lauten Krähen. Kein Brathahn. Hat jemand Platz für ihn?

  • Schade. Das hübsche Wortspiel „Sblätter“ fällt mir erst jetzt ein.

  • Letztens fragte eine Freundin, ob der Herbst für mich besonders bedrückend ist. Weil ja alles vergeht und fällt, verwelkt und stirbt. Ich litt früher sehr unter den Herbsten. Ehrlich gesagt, bekam ich schon am Anfang der Sommerferien Angst vor deren Ende und dem damit beginnenden Herbst. Häufig machte ich zu dieser Zeit Termine mit verschiedenen Therapeuten. Meine Omi hatte so einen tollen Begriff dafür- den reiche ich nach- er fällt mir nicht mal mehr ein. Nee, nicht Herbstdepression. (Mama?) Also, ich fand ihn schon schön, den Herbst, mit dem Licht und der Luft und den tollen…

  • Himmel des Tages.

  •   Die September-Zwölf. Mehr bei Caro von DraussenNurKännchen!

  • Mein ganzer Text ist weg, wegen diesem doofen Internetz. Dann ganz kurz: Daaaanke für die vielen Tiere!

  • Wenn man vor lauter Schönschrift das Wort nicht mehr schreiben kann. Morgen ist Schulbeginn.

  • Der Erste des Monats, mit dem superguten Vorsatz, wieder jeden Tag eine Zeichnung zu posten. Es war schon gestern, als ich so mit den Hunden lief und mir diese Gedanken über die Eicheln machte. Ich machte mir auch Gedanken über mich und das Durcheinander in meinem Gehirn, welches in vielen Momenten nicht viel grösser zu sein scheint, als das meiner kleinen Naturzwillinge. Ich dachte, ob mein Denken eventuell durch die vielen Durchfahrt-Verboten, Bitte-Nicht-Betreten, Achtung-Abgrund oder Vorsicht-Keine-Wende-Möglichkeit- Schilder, die Teile meiner Gehirnwürste markieren und absperren, vor allem den Erinnerungsabschnitt, den Traurig-Sektor und den Wutabschnitt, vielleicht ein klitzekleines…

  • G beste Freundin hat uns und die Pferde gestern zur geheimen und nur ein ganz kleines bisschen verbotenen Badestelle begleitet und Fotos gemacht! Ich kann die ganzen schönen Bilder nicht alle bei Instagram posten… aber hier. Haha. Der Weg dorthin ist lang, die Straße, die man ein Stück entlang laufen muss, befahren von wahnwitzig rasenden Autos und Lastwagen, der Wald voll aggressiver Mückenwolken, aber es hat sich so gelohnt. Weil der See kühl und sauber war, die Pferde so brav und Tinka diesmal richtig geschwommen ist! Und weil es so lustig ist, mit Pferden zu schwimmen.…

  • Berlin-Brandenburger bei abendlichen Partys im Freien. #wirwünschenunsdenerstenfrost

  •   Mein Handy war dann plötzlich alle, so konnte ich leider kein Selfie machen. Besser so, denn dies ist sicher auch die vorteilhaftere Perspektive. (Ich finde, es kann jetzt aber auch aufhören. Und mein Mitgefühl all denen, deren Keller, Schuhe  und so vollgelaufen sind. Und deren Hunde in die Wohnung Pipi machen, weil sie nicht rauswollen.)

  • Ich mag apokalyptisches Wetter. Hier schüttet es seit Stunden. Auf der Zeichnung ich beim Pferde von der Wiese holen, vorhin. Gleich plane ich, mir für den Stalldienst einfach nen Badeanzug anzuziehen. Bild folgt. Der Strich ist magically* aufs Papier geraten und wurde deshalb nicht weggephotoshopt**.   *Wir achten darauf, englische Begriffe ganz natürlich in unsere Sprache einfliessen zu lassen, damit die Kinder quasi **multilingual aufwachsen.   

  • Ein paar Töpfe. Ohne Hintersinn, ist auch wichtig, zwischendurch. Gibt es das Wort Hintersinn? Ohne tiefere Bedeutung meine ich. Tiefenwirkung, Sinnbefüllt. Ohne das. Erdreich allerhöchstens.  

  • Das war kein Regentanz. Habe nur Wäsche aufgehängt.

  • Eher vorgestern. Musste diesen Post aus dem aktuellem Jubiläumsanlass von gestern zurückstellen. Da sie zum Fotografieren zu weit weg waren, hier also in echt. Edit: Gerade eben waren es schon vier. (direkt vor unserem Fenster, laut schnatternd)

  • Und dann wäre noch zu bemerken, dass Viento heute vor 5 Jahren zu uns kam. Damals, in meinem vorigen Märchenleben. Ein gutes Pferd. Wer noch ne Runde heulen will, muss bloss auf die Kategorie Vientotagebuch klicken. Ich habe aber vorgewarnt.

  • Habe nicht viele Kostüme gesehen heute an der Schule… aber dies wäre auch mein liebstes gewesen, hätte ich alle gesehen. Bibi ohne Tina mit selbstgebastelten Amadeus- und Sabrina- Steckenpferden. So süss. Da fällt mir ein, wie im letzten Sommer, als ich auf Viento die Wiese entlang ritt, ein paar Kinder ganz aufgeregt riefen: „Guck mal guck mal! Da ist Sabrina!“ Erst dachte ich, sie würden mich verwechseln, aber Nein, sie meinten Viento… Haha. Der ist bei sowas aber nicht beleidigt. Mein weisser Sabrina. Äh. J hatte ein selbstgekauftes Kostüm in diesem Jahr. Ein Starwarstyp mit Maske und…

  • Ein Viel-Draussen-Tag. Bei Eiseskälte.War nicht so grau, wie es aussieht.Hatte bloss mal Lust, nur schwarz zu nehmen zum „Ausmalen“. Gut, dass der Scanner für etwas gelbes Geschmiere sorgt. Mehr Zwölfer gibt es, wie immer Hier zu sehen, bei Caro von DraussennurKännchen!

  • Und wie ich mich über den Schnee freue. So sehr, so sehr. Diese helle kalte Stille, dieses gedämpfte Laut und all der Dreck und Matsch, der nicht mehr zu sehen ist.

  •   Denkt euch nicht zuviel dabei, dass ich so viel rumgeturnt habe heute. Eine Phase der körperlichen Verzweiflung (mal wieder). Und bevor Fragezeichen aufploppen: J hatte das Glück, eine wunderbare Therapeutin zu haben, die ihm aus einer wirklich heftigen Phase half. Wir sind sehr stolz auf ihn, dass war alles nicht SO easypeasy.  Zu Viento: Der hatte nun schon immer sein blödes „Hinkebein“. Mal mehr, mal weniger. Wir haben lange abgewartet, ob Wachstum  und Muskelaufbau seine Knieprobleme lösen, aber das taten sie nicht. Deshalb ist er gestern operiert worden. Auch wiederum nach langer Überlegung. Ich hoffe…

  • Heute war der zwölfte Dezember. Bald Weihnachten.Um wilden Spekulationen vorzubeugen: War quasi geschäftlich in der Klinik in Buch. Witzig, wie ich mich immer deformierter zeichne. Psychologen und Orthopäden sollten da lieber weggucken. Alles nur eine Phase. Mehr 12von12 gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.

  •             Ein Novembersamstag. Konfus sieht der aus, war er auch. Und ja, mein Arm hängt da im Hundekörbchen, damit der noch liegen bleibt. Welpe-Aufstehen-Pipi. Liegenbleiben-Weiterschlafen. Mehr Zwölfer wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

  • Unser wildestes und freigeistigstes Huhn. Sie hat im Sommer sechs Eier ausgebrütet, von denen noch zwei Hühnchen und ein kleiner weisser Hahn bei uns sind. (die drei übernachten übrigens, wenn man sie lässt, vorzugsweise im Quittenbaum. Ganz die Mama eben….) Sie war Nils Huhn. Deshalb besonders. Will jemand Yodas Sohn haben? Ein kleiner, wilder, weisser Hahn. Hahn Solo ist der Vater. Ich fürchte, den können wir nicht mehr lange behalten, einfach, weil zwei Hähne keine gute Idee sind… Ist fast aussichtslos, ein Zuhause für einen Hahn zu finden, aber vielleicht…?       C

  • Schwülwarm heute mit Gewitter und Weltuntergangsstimmung am Ende. Mehr Beiträge zum Zwölftensammelt Caro von DraussennurKännchen.

  • Da hätte ich ja auch früher drauf kommen können…Kaum hatte ich heute morgen Schlittschuhe an den Rand des zugefrorenen Teichs gestellt,gelang mir kurze Zeit später dieser Schnappschuss.Eis-Laufenten.Klar!

  • Grauer November.Auch wenn es nach Schönreden klingt, hat man sich erst mal an die Dunkelheit gewöhnt,ist es schon ganz nett.Mindestens eine geschenkte Stunde, in der man nicht draussen noch irgendwas machen muss.Zeit zum Spielen, Malen, Basteln, Essen machen, Aufräumen.Schönreden hilft. Meistens.Caro sammelt heute alle 12er des Tages!

  • nachdenklicher Erpel. P.S.:(Eintausendster Post! Mann, das habe ich gerade erst gesehen, was für ein Jubiläum!)

  • Puh, nach drei (!) Aussetzmonaten….endlich wieder geschafft, meine Zwölf.Und das noch fast pünktlich vorm Tatort.Caro sammelt wie immer alle Zwölf!

  • Gestern Abend haben die Enten einen Igel aufgeweckt.Und sehr erstaunt verfolgt.Gestern nachmittag hat Nils den Griff zur Halsverlängerung entdeckt.Nix passiert, ich konnte rechtzeitig eingreifen.Ja, richtig gezählt, fünf Entchen sind übrig geblieben,ganze fünfzig Prozent hat der Kater auf dem Gewissen.Jetzt heisst es bald Abschied nehmen,wir sind auf der Suche nach schönen neuen „Zuhausen“…

  • Ich liebe Katzen.Aber ich hasse den Nachbarskater, der heute entdeckt hat, dass „Entenbabys-töten“ super ist.Zwei Küken heute.Und das kleine Müller-Huhn ist auch gestorben.Es hatte Scheißhühnermilben und war zu schwach für diesen Mist.(liebe Katzenfreunde, verzeiht mir die Zeichnung, ist nur Ausdruck meiner Entenmutterwut, Katzen sind Katzen, sind Tiere, ist Natur, grausame, gnadenlose, traurige, blöde.)Was, wenn der Kater morgen weiter macht?

  • Ein paar Stunden alt ist das klitzekleines neue Huhn.  Die Mutter heisst James Bond und ist eines unserer beiden jüngsten Hühner. (Wobei man ja nicht weiss, ob sie die echte biologische Mutter ist.  Brütet schliesslich die Eier von allen Hühnern aus, die in dieses Nest gelegt haben.) Vorhin saß ihre Schwester Agathe mit im Nest und das Kleine zwischen ihnen. (Agathe legt nämlich ständig nach…, die anderen Hühner haben das Nest gewechselt) Mal sehen, ob aus den restlichen geschätzten 15 Eiern noch etwas schlüpft. Wir nennen das Kleine „Müller“, Fussballgedenkend.  Hoffentlich Frau Müller, denn wenn es…

  • Morgen werden sie genau zwei Wochen alt, die Entenbabies.Sie ähneln kleinen Emus oder Kiwis, sind blitzschnell und gar nicht mehr so leicht zu fotografieren…Nur im „Vollautomatik-Sport-Modus“ meiner grossen Kamera.Mit Handy, keine Chance.Leider hat auch Ferdinand seinen Blick auf sie verändert.Quiekende kleine Objekte, die einzeln über die Wiese rasen, fallen nun mal in sein Beuteschema.Das eine, dass er sich schnappte, hat er zwar wieder losgelassen, er wurde von Rosa dafür ordentlich durchgeprügelt (…) und auch von mir musste er sich einiges anhören, trotzdem hat er seitdem Maulkorbpflicht im Garten. Zur Sicherheit. Und unserer Entspannung.Das Entenbaby humpelte ein…

  • Rennentenküken.(schönes Wochenente!)

  • Ich hätte mich auf jeden Fall gezeichnet, würde ich noch morgens um 5.30 Uhr meine Problemzone trainieren. Falls sich jemand die Frage gestellt hat. Nicht mal einen Monat durchgehalten…ts ts ts.Habe mich entenmässig sehr zurückgehalten, finde ich.Farblich auch, merke ich gerade. Naja. In echt war´s bunter.Bei DraussennurKännchen gibt es, wie jeden Monat, ganz viele Zwölfer zu sehen!

  • Ja. Ich bin entensüchtig.

  • Vor ein paar Tagen, die Entenbabies waren gerade vier Tage alt,zählte ich sie durch, als ich den Stall öffnete.Am Abend zuvor war eines wohl irgendeinem Angriff entkommenund schwankend, zitternd und schockig schlafen gegangen.Alles gut am nächsten Morgen! Zehn Küken, munter und vergnügt, stürmten die Wiese.Nach einer Stunde zählte Georg durch: Nur noch neun!(durchzählen ist zur Zeit unsere Dauerbeschäftigung….)Wir haben gesucht, gehofft, uns gewundert,dass die so wachsame Rosa völlig entspannt ihre übrigen Kinder an der langen Leine ließ,und schliesslich vermutet,ein Greifvogel habe das Baby ganz unbemerkt einfach von der Wiese gegriffen.So ein Kükenleben ist ja auch sehr…

  • Heute hat Rosa sich schon zum zweiten Mal in mein Hosenbein verbissen.Dabei habe ich nur einem Baby aus dem Wasserbecken geholfen.Guter Mutterinstinkt.Tut auch nicht weh, ist bloss ein komisches Gefühl.

  • Rüdiger ist seit gestern stolzer Vater von ungefähr zehn Kindern. Eins ist noch nicht geschlüpft.Fotos folgen, ich KANN mich für keines der 342 Bilder entscheiden.Jedenfalls sind Mutter und Nachwuchs wohlauf.Letztere haben heute schon ein Bad im Suppenteller genossen und Erstere hing mir, ihrem Instinkt entsprechend, am Hosenbein.Tat aber nicht weh.

  • Habe ja gesagt, die Zwölf zählen nicht zur Blogpause.Die sind inzwischen mein persönliches Monats-Tagebuch für die Enkelkinder irgendwann…..Apropos Blogpause: Danke!Ich bin tatsächlich das eine und andere Mal in Tränen ausgebrochen vor Rührung und Freude.Echt.Liebste Grüsse!Und ganz viele Zwölfer sammelt Caro von DraussennurKännchen!

  • Als allererstes nach den Ferien:Seit Samstag haben wir zwei neue Familienmitglieder :Rüdiger und Rosa.Ein Laufenten-Pärchen.Echt supersüss!

  • Sonntagssüss.Erdbeertorte mit selbstimprovisiertem Boden und ohne „Glibber“.(denn den mag hier keiner)Die Gänseblümchen wurden mitgegessen.(also die auf dem Kuchen…, nicht der ganze Strauss!)Mehr Süsses bei fräuleintext!