7. Dezember

NikoklausNikomausNikolaus

Wie Uta bei Instagram so schön bemerkte: Inzwischen schon Niko-aus.

Die haben es gestern nicht mehr unter den Scanner geschafft. Einen weiteren Wettlauf gegen die Zeit verloren.

Und ich liebe Lieder, die ich – je nach Laune- inbrünstig oder ironisch mitsingen kann.

The Who: blue, red and grey

Nein, ich kenne keinen Hund, der Klaus heißt.

21. November

Erziehung.jpg

Ich könnte Romane zu dieser Situation meines Alltags schreiben.
Auch allumfassende.
Über Hunde, Menschen und Erziehung, im Speziellen und auch Allgemeinen, über Hinsehen und Wegschauen, über Vermeidung unangenehmer Situationen, die Sanftheit des Imdunkelnlassens.
Ja.

Gestern habe ich erlebt, was passiert, wenn sie ihren Hund gucken lassen.
So schlecht ist diese Methode also gar nicht.
Besser als ihn zu hauen, zum Beispiel.
Ich übe mich in wohlwollender Toleranz.

17. November

vögelein.jpg

v.l.n.r

Zaunkönig, Gimpel, Haussperling, Rotkehlchen, Wintergoldhähnchen
Troglódytes troglódytes, Pyrrhula pyrrhula, Pásser domesticus, Erithacus rubécula, Régulus régulus

13. November

pfredegrdse

Pferde, die grasen, fand ich schon immer unfassbar schwer zu zeichnen.
Was passiert mit diesem Hals, wird der dünner, länger, werden die Beine kürzer oder wie jetzt eigentlich.
Jetzt habe ich mich immer noch nicht ernsthaft physiognomisch damit auseinandergesetzt, also mal im Buch nachgeschlagen oder so.
(keine Zeit, keine Lust)
Die können den einfach Richtung Gras ausfahren.
Fertig.

12. November

Ein Sonntag im November.
Mehr ZwölfvonZwölf gibt es, wie immer, bei Caro von DraussennurKännchen!

 

9. November

totefische

Zum Glück hab ich noch tote Fische gefunden, versteckt hinten in meinem Skizzenbuch, weil mir heute nix, aber auch gar nix aus dem Stift fließen will.

Sardinen aus der Normandie sind das. Waren das.

 

8. November

hundedecken.jpg

Weil Edwin ja eine richtige Stall-Töle ist, und es langsam kalt wird, war ich grade mal im Internetz unterwegs wegen „Hundejacken gucken“. Und während der unendlich langen WLAN-Warteschleifen entwarf ich diese bescheuerten hier.
Bestellt habe ich nun immer noch keine. Nicht SO leicht. Ehrlich nicht.

3. November

MondundPferd.jpg

Heute Abend harkte ich das verstreute Heu zusammen und musste kurz unterbrechen, um neben Viento über die Wiesen zu gucken, aus denen dieser Rehwiesen-Nebel emporstieg.
Wir standen eine Weile da.
Ganz ruhig, weil ihm schnell klar war, dass meine Taschen leer waren und mir, dass ich den Wettlauf gegen die Dunkelheit ohnehin verloren hatte.
Ich musste auch daran denken, dass ich so eine Art Wettlauf gegen mein Alter verloren habe.
Und darüber, dass ich diesen Abschied doch ziemlich traurig finde. Obwohl ich Babys immer anstrengend fand. Und Schwangerschaften habe ich immer bejammert. Naja.
Und dann kam dieser fette, gelbe, runde Mond.
Der aussah, wie von meiner Rolle mit Gelb-Punkt-Aufklebern.
Klappe halten, sagte der Mond. Sei dankbar, so tolle Kinder zu haben. Also.
Ausserdem hast du ein eigenes Pferd.
Viento hat natürlich nicht so posiert, wie auf dem Bild dort oben.
Aber der Mond war so gelb.

30. Oktober

Yodahahn

Ein Jahr haben sie sich jetzt gut verstanden, der Yoda-Hahn und Hahn Solo. Jetzt gab es gestern den ersten bitterbösen Kampf. Einer von beiden muss gehen und wir haben entschieden, dass der Ältere bleiben darf.

Die letzte Chance für Yoda-Huhns Sohn also. Ein lieber, schöner, weisser Hahn mit glockenhellem lauten Krähen. Kein Brathahn. Hat jemand Platz für ihn?

18. Oktober

wildgänse2017.jpg

Wildgänse haben auf dem Blog hier eine lange Tradition.
Hier, im Herbst 2010.
Hier, 2011. Oder hier. Natürlich hier.
Jetzt fliegen sie gerade wieder nach Rügen, wie Nils mal sagte. Nach Süden, was er meinte.

Er ist immer dabei und ich hoffe, die vielen Leute, die an ihn denken, wenn sie die Gänse sehen, lächeln.
So wie ich. Meistens.

Danke dafür wollte ich sagen.