Schwarzundweiss und Currywurst

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Ein Hund für Grafiker.

Mano hat in ihrem Blog über den Artikel berichtet und mir wurde bewusst, dass sie die erste Bloggerin ist, die darüber schreibt und es an ihre Leser weitergibt. (hier der ganze Artikel! umsonst!)  Danke. Habe echt geweint, vor Frohsein.

„Bin lieber hier….Im Blog bei dir ist es wie am Küchentisch bei einem heissen Tee“, meinte die Tage jemand in einem Kommentar, „bei Facebook kommt es mir so vor, als stünde ich an einer zugigen Strassenimbissbude.“ Was für ein schöner Vergleich! Haha, den liebe ich, Gabriele! Geht mir nicht anders. Weil hier ja alles so schön gemütlich ist.  Nette Bilder, schöne Trauer im Schein von Kerzen (Tieren) und ab und zu ein kleiner Schlag in die Magengrube. Aber nur ein kleiner. Ich könnte mich ja mal selber zitieren:

Mitleid ist scheisse, Mitgefühl gut.
Und Mitmut super.

In diesem Sinne. Ich hab mal Fenster aufgemacht, in der Küche. Und esse ne Currywurst auf der Strasse. Dann ist mir schlecht und ich koche mir nen Kamillentee. Hier.

 

6 Kommentare zu „Schwarzundweiss und Currywurst“

  1. Ach Melanie – ich lese dein Blog schon eine ganze Weile mit und ich liebe (!) Deine Zeichnungen und seit Nils Tod leide ich mit dir mit (ich weiß, das wünschst du dir nicht, aber ich kann nicht anders). Der Artikel im Tagesspiegel hat mich so erschüttert – ich wünsche mir so, dass euer Mut, es öffentlich anzusprechen, etwas bewegt.

  2. haha ihr seid super! Ja irgendwie so fühlt es sich… Hach und der Edwin, bin begeistert wie Du ihn so lebendig aufs Papier zaubern kannst, soooo toll!!!
    Herzliche Grüße,
    Silke – nun auch mit Curry-Wurst-Gelüsten

  3. liebe melanie, ich hab eben erst deinen post gelesen und den ganzen artikel auch. und bin jetzt noch viel mehr geschockt. wenn es irgendwelche aktionen gibt via change.org oder so, sag mir bescheid, ich würde gerne helfen, dass die zustände sich dort verbessern.
    liebe grüße, mano
    grafikedwin ist super!!

  4. Ich bin entsetzt. Gerade habe ich den Artikel über die Charite gelesen. Jeder weiß wie bedenklich der Fachkräftemangel in Punkto Pflege ist, aber direkte Beispiele von einzelnen Personen schaffen beunruhigendes Entsetzen und Ängste. Und manchmal ist man dem allen so nah und hilflos ausgesetzt. Schrecklich. Es ist traurig, dass Nils nicht mehr lebt, aber es ist schlimm weshalb er gestorben ist. Ich bin sprachlos und habe Achtung vor euch. Ich glaube an eurer Stelle wäre ich durchgedreht und hätte die Verantwortlichen kurz und klein geprügelt. Die, die ganz oben sitzen….

…. ich freue mich über deinen Kommentar!

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