11 Gedanken zu „27. Oktober“

  1. Oh, no! Ich sympathisiere fraglos und heftig mit dem Gewürm! Verflatter dich, du befiederter Abkömmling ausgestorbener Echsen!

    Der Grünling braucht einen Sturzhelm. Nicht auszudenken, wenn er gar nicht wurmweich landet wie geplant. Wie bestürzt er dann wär!

    Rundum sehr besorgt
    Maike

  2. Ich auch!! Und ich hege ja ganz für mich den leisen, stillen Verdacht (jedenfalls war er bisher leise und still und auch ganz für mich und somit quasi geheim), dass Melanies Mimik dabei noch interessanter ist als die fliegenden Hände. Ich glaube nämlich, dass sie beim Wurmzeichnen ein fröhliches, liebes, argloses Wurmgesicht schneidet, während sie beim Grünlingsbruchpiloten hingegen aufsehenerregend verwegen dreinschaut.

    Hihi
    Maike

  3. Kamikaze-Grünling! Klasse!!!!!
    Die Grünlinge bei uns blockieren im Winter die hängende Futtersäule, nicht weil sie fressen, sondern weil sie gerne Karussell fahren (hat man jedenfall des Eindruck).

  4. Kopflos stürzt der Grünling
    Sich würmlings in die Tiefe rein.
    Ist das des Wurmes Ende-
    Kann so kalt ein Fink denn sein?
    Nein, das geht nicht
    Ist nicht machbar
    Und so wendet doch er ab
    Hungrig zwar- doch seelenheiter
    Würmleins Backen leuchten weiter…

    (Ob es mir denn wirklich gut ginge, wurde ich gerade gefragt, als ich das Gedi.. (oder wie auch immer man das nennen mag) laut vorgelesen hab‘. Eigentlich schon, hätte ich nicht gerade eben noch die Kanone gesehen. Nicht in allem ein Zeichen sehen zu wollen, das geht vielleicht. Aber diese ganzen Erinnerungen überall, die lassen sich nicht einfach so ausblenden. Das ist ja auch gut so, wenn es nicht so verdammt wehtun würde. Trauerarbeit, ich mag das Wort zwar nicht, aber es trifft die Sache so genau. Es ist Arbeit, den Tod ins Leben zu integrieren. Allerhärteste Drecksarbeit. Aber Du machst das sehr, sehr gut!)

Kommentar verfassen