• Ich denke, ich sollte auch hier endlich das Buch erwähnen, welches zwei Experten-Psychologen-Professoren-Doktoren, die beide mit Nachnamen Schulze heißen, (was ich alleine schon sehr symphatisch fand)gemeinsam mit ihrem Team entwickelt und geschrieben haben.Ich habe die Illustrationen dazu gemacht. (bin überredet worden)Mmmh.Wie illustriert man aber einen Ratgeber für Menschen, die ein Kind verloren haben? (Kindersärge?!)Ich habe dieses Projekt ganz vielleicht sehr viele Wochen prokrastiniert, bis ich dann aber wirklich mal anfangen musste, weil ich ja zugesagt hatte.Für das Cover zeichnete ich als erstes eine traurige Meise und wusste dann:Vögel! Einfach all das Schlimme über Meisen, Spatzen und…

  • Irgendwas ist ja immer.

  • Wie schön, dass so viele Kerzen um 19:00 Uhr in die Fenster gestellt werden, so schön, dass auf der ganzen Welt Menschen den verstorbenen Kindern gedenken.Auch schön, dass meine Kerzentiere ihren Teil dazu beitragen, die Welt an diesem Tag etwas heller zu machen. Und trotzdem. Mir wird angesichts der vielen Kerzentiere dann mal wieder bewusst, (ich gebe hiermit zu, dass ich gesunde Verdrängung für eine nicht zu unterschätzende gute Strategie halte, weiterzuleben), wie VIELE wir sind. Die ihre Kinder, Große, Kleine, Ungeborene, ihre Geschwister, Enkel, Neffen, Nichten, Cousinen und Cousins, Freunde und Freundinnen betrauern müssen. Ich,…

  • Ich habs getan. Mal wieder die Zwölf bis zum Ende gezeichnet. (Ja, habe einige Zwölferverstümmelte im Skizzenbuch, die ich angefangen, aber dann nicht zuende gezeichnet habe, auch weil sie scheiße zu werden drohten.Wieder einmal habe ich mich gefragt, wie ich das früher gemacht habe, mit kleinen Kindern. Naja. Viel Spaß beim Gucken! Ich gucke bei der Gelegenheit auch nach hundert Jahren mal wieder bei DraussennurKännchen, wo sie allmonatlich die treuen Zwölfermacher*innen versammelt. Danke Caro und liebe Grüße!!!! P.S: Und Ja, ich habe superviel und Viele nicht gezeichnet. Wo ist Ida? Hab die Gänse vergessen, die mir…

  • Viento hat mich heute seit langer Zeit mal wieder zum Friedhof begleitet.Es regnet in Strömen.Auf dem Friedhof sehe ich aus der Ferne jemanden in Warnweste mit einem dieser beschissenen Geräte, die sehr laut Blätter von a nach b pusten.Im Regen ganz sicher doppelt so unnützlich wie sonst.Kurz überlege ich.„Was machen Sie denn da!???“ kreischt die Frau da auch schon, als ich das Törchen öffne.„Sie wollen doch nicht etwa mit dem Pferd…“ „Doch, will ich. Muss nur kurz die Kerze anzünden.“Echt- die fällt beinahe in Ohnmacht und kann aber nix machen, außer schimpfen.Sich uns entgegenstellen. Sich einem Ritterpferd…

  • Die Wiese, wo die Pferde stehen ist mein Glücklich-Platz. Happyplace sagt man ja. Der Ort, an den man sich denkt, wenn not ist. An dem man alle Not nicht mehr denkt. Hier ist es so leicht gar nichts zu denken. Ja, manchmal gibt es Sorgen um die Pferde, manchmal doofe Dinge wie zugefrorene Pfützen, ein schimmeliger Heuballen oder ein dickes Ponybein. Aber nichts, was unnötig ist, wird gedacht. Die Menschen, die sich hier einfinden, möchten Zeit mit und bei ihren Pferden verbringen. Ich habe und kenne keinen Ort, wo Zusammensein so unkompliziert ist. Vielleicht ist es…

  • Ich habe Tigermuster-Maskingtape wiedergefunden und stehe am Fuße eines Arbeitsbergs. Stand. Ich hab den Fuß schon oben für den zweiten Schritt.

  • Geht ja nicht, dass der Blog hier einpennt.

  • Gut ins Jahr gestartet mit den ersten Zwölf. Ja, wir haben es gut gerade. Ich weiß das und bin froh drum und dankbar. Ansonsten seht selbst. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen! Danke fürs Gucken und: Bleibt tapfer.

  • Völlig verrückt, wie ein Computer dem Betrachter vorgaukelt, man hab das mit Pinsel und Farbe gemalt. Auch ein bisschen unheimlich. Letztens abends vorm Fernseher gemal-daddelt.

  • Fünfter und schon letzter Tag: „Imaginary Animals“. Tiere zu vermenschlichen finde ich blöd. Tiere in Anziehsachen zu stecken und zu fotografieren auch eher örgs, meistens. Ich liebe es aber, sie so wie hier zu zeichnen. Ist ja nur imaginary. Und inspiriert von „Hamilton“, dem Musical. Edwin wäre auf jeden Fall Hamilton.

  • Heute bei #incrediblecreaturesweek: famous animals. Fury passte dann doch nicht mehr ins Konzept.

  •       Was ist eine sehr sehr gute Idee, wenn Montag ist und man so richtig neu wieder anfängt zu arbeiten? Erwähnte ich eigentlich, dass ich f e r t i g bin? Nicht, dass ich nix hätte zum Arbeiten… zum Glück hab ich was! Aber trotzdem ist eine Instagram-Drawing-Challenge supergut um die Fingerchen aufzuwärmen. Und ihr habt auch was davon. Krieg ich direkt ne Woche den Blog voll. #incrediblecreaturesweek bedeutet, an fünf Tagen fünf spontane Zeichnungen von fünf thematisch vorgegebenen Tieren. Heute Tag Eins: Insekten.  

  •   Freitag und dann schon wieder Wochenende. Nach den Ferien. Montag wieder Schuluhrzeiten, was ich sehr begrüße. Und die erste schriftliche Abiturprüfung, so ein Glück, dass das nicht abgesagt wurde, sondern einfach stattfindet. Der Abiturient wirkt entspannt. Ich habe, (gefühlt recht alleine in einer großen Masse von Meinungen und Empfindungen und Empörtheiten ) gar kein kein Bedürfnis, mich zu äussern, in diesen Zeiten heutzutage, wie ich sie gern nenne. Bin weder sehr kreativ, eher weniger, noch sehr unkreativ, das war schon mal mehr besorgniserregend. Bin nicht durchgehend verzweifelt, ängstlich, panisch oder depressiv, auch nicht genervt. Ich…

  • Wenn ich abends nicht mehr im Büro arbeite, gibt es die Zwölf am Dreizehnten. Gewöhnt man sich auch dran. Spektakulär, dass ich sie überhaupt geschafft habe, gestern. Eigentlich vor allem dem Mann im Hintergrund von Bild 11 zu verdanken, der (wie fast immer in letzter Zeit) gekocht hat, dass ich sie überhaupt geschafft habe. Mehr 12v12 gibt es wie immer bei Caro vonDraussennurKännchen! Edit: Upps, korrigiere Physio-Termin und Physiotherapeut. Sie ist osteoppathisch behandelt worden. Den Unterschied müsst ihr selber googeln. ;  )  

  • Wildgans, verschiedene Posen ausprobierend, mit Laserschwert.  

  • So war das gestern. (draufklicken machts groß!) Der Tag der bescheuerten Erkältung, der vor dem ist, an dem es einem schon viel besser geht. Und an dem ich gelernt habe, dass Rhythmus mit zwei th´s geschrieben wird. Habe ich jetzt aber doch nicht verbessert im Original. Und heute wieder viel viel frischer an die Arbeit. Habt einen schönen Tag! Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

  • Habe irgendwie den Zeitpunkt versäumt, sinnige Rückschau auf das letzte und vorsätzliche Vorschau auf das jetzige Jahr zu verfassen. Habe auch verpasst, den neuen Kalender noch zwischen die Jahre zu schieben. Ohne Probleme hätte ich einen zweiten Rilke machen können, einzig die Ruhe dazu fehlte mir. (Schade eigentlich, denn die Januar-Dohlen finde ich jetzt doch ziemlich lustig) Ich habe jetzt einen gemacht, der Platz für spontanes Rein-Zeichnen hat. Ein Malruhigmehrdavonwennduwillst-Kalender. Ich zeige ihn euch morgen. Und erkläre dann auch, wie ihr ihn euch bei Interesse runterladen könnt.

  • Die Tochter muss im Moment zu einer Kieferorthopädischen Physiobehandlung und im Warteraum läuft immer diese Serie aus den Berliner Zoologischen Gärten im Fernseher, ohne Ton. Ich mache ein paar wirklich sehr aufschlussreiche Seitenaufbauskizzen und erfreue mich an den Tieren auf dem Bildschirm. Hier ein Pinguin. HinfortHandyHurray.

  • Am Sonntag, den 8. Dezember ist wie in jedem Jahr das Worldwide Candle Lighting . (Ich hatte hier und hier und hier schon mal ein paar Kerzen zu dem Anlass angezündet.) An diesem Abend um 19:00 Uhr stellen überall auf der Welt Menschen Kerzen ins Fenster, für alle Kinder, die gestorben sind. Die letzten Jahre habe ich zu einem Kerzentiertreffen bei Instagram eingeladen, unter dem Hashtag #kerzentiertreffen2017 und #kerzentiertreffen2018 haben ziemlich viele Menschen Sonntags Fotos von ihrem eigenen oder ihrem liebsten Kerzentier  gepostet. Ich finde, in diesem Jahr könnten es noch mehr werden. Damit ihr aus dem…

  • Der November ist der Geburtsmonat dieses Blogs. Der ZEHNTE (!) Geburtstag war am 3. November, den habe ich leider verpasst. Aber so ganz ungefeiert möchte ich ihn doch nicht verstreichen lassen. Hat er es doch ohnehin etwas schwer in der letzten Zeit, mein lieber Blog. (alles Phasen) Also lade ich euch herzlich ein, mit ihm und mir zu feiern. Ich verschenke drei kunterbunte Überraschungspakete. Mit Büchern, Zeichnungen und vielleicht sogar Wunscherfüllern. (kommt auf den Wunsch des Beschenkten an…) Richtig tolle Päckchen, versprochen! Dafür müsst ihr allerdings was für mich machen! Bitte schreibt doch in den Kommentaren,…

  • Ich habe die Ehre, eingeladen worden zu sein, zum Kunst Herbst Bazar im Verwalterhaus. Und lade nun wiederum auch herzlich ein. Einer meiner liebsten Orte, wisst ihr noch, im letzten Jahr? Oder diesen Frühling? Diesmal habe ich mir überlegt, ich lasse euch selber in die Schubladen meiner Kommode gucken. Oder ihr guckt, ob die euch gucken lässt. Tolle, lustige, bunte, feine, kleine und größere Originalzeichnungen, die viel zu nett sind, um ewig dort rumzuliegen. Ich freue mich schon sehr, (werde, klar, dabeistehen und aufpassen, dass sich keiner die Fingerchen klemmt) und habe natürlich auch Kerzentierdrucke und…

  •   Stell dir vor, all die Anderen sind Insekten. Sind quirlige Ameisen, fleissige Bienen, überaus gesprächige Grillen. Schillernde, niedliche, oder einfach Mist-Käfer. Gesellige Feuerwanzen und durch das Gras Hüpfer. Wenn du dich einsam fühlst, wird es daran liegen, dass du ein Schmetterling bist. Unsichtbar, reglos und still. Noch. Warte nur, bis die Puppe aufbricht. Wie frei du sein wirst, wie bunt und wie strahlend. So ist das eben, wenn man etwas besonderes ist.

  •   Henri rätselt neuerdings, wie man den Vertikalantrieb zündet. Wie soll man sonst Eichhörnchen jagen?

  • Henri hat aufgrund seiner leichten Behinderung infolge eines bescheuerten Knocheninfekts, mit dem er sich seit Monaten rumschlägt, plus einer angeborenen Schwäche, einfach mal kurz innezuhalten, ein kleines Pissproblem. Sie landet überall, vor allem an ihm selber.

  • Vorletzte Woche durfte ich an einem Workshop bei Nina Weniger teilnehmen, in dem es um Atem, Stimme und Präsenz ging. Am besten hat mir die Übung: „Pelztierchen, die von der Decke hängen, in die Länge ziehend, streicheln mit Ton“ gefallen. Die ist sehr gut für die Stimmbänder. Ich habe den tollsten Verlag. Mehr dazu im nächsten Jahr. ; )  

  • So war das heute. Meine morgendliche Wie-Toll-war-Mein-Tag-Gestern-UUUUND-Ich-War-Tanzen-Ich-War-Tanzen-Euphorie wich im Laufe des Tages einer ziemlichen Müdigkeit mit anschließender schlechter Laune-Deluxe. Aber jetzt gehts wieder. Gute Nacht. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es bei Caro von DraussennurKännchen!  

  •   Ich dachte, ich mache es einfach mal wieder, die Zwölf zeichnen. Bei Caro von Draussen nur Kännchen sind die anderen alle versammelt!  

  • Bledington Terrier, der nicht schön sitzen will.

  • Was mich entspannt. (Pferdeköpfe zeichnen)  

  • Erschrockene Wölfe für die Kinderseiten der Süddeutschen an diesem Wochenende. Das liebe ich: Anfrage, Ja-Sagen, Zeichnen (diesmal in letzter Minute…) und schon fertig. Alles innerhalb einer zweidrittel Woche. In einer von denen, in der man sonst nichts geschafft hätte.

  • Eins von vor ein paar Wochen, als ich mal wieder anfing, Kerzentiere zu zeichnen.

  • Jetzt sitze ich schon, noch nicht in einem Meer, aber immerhin einem Gartenteich von neuen Kerzentieren und es werden jeden Tag ein paar mehr. Mein Vorhaben, spätestens am 9. Dezember 2018 endlich dreihundertfünfundsechzig fertig zu haben steht, und wird wahr werden. Als ich letzte Woche bei der Lesung von Eric Wredes Buch „The End“ ein paar Zeichnungen dabei hatte und sie im Foyer und rund um den Buchverkaufstisch ausstellen durfte, passierte folgendes: Eigentlich nichts. Sie sahen dort sehr hübsch aus, sehr dekorativ. (ich hatte einen kurzen Erklärungs-Text dazu gehängt. In Ohne-Lesebrillen-Schriftgröße) Die Lesung war gut. Eric…

  • Nele. So ungefähr 1980 geboren war sie meine Kindheits- Jugend- und Erwachsenwerd-Katze. Ist mit mir ausgezogen und hat meine wildesten Jahre erlebt. Für sie trug ich fünfzehn Jahre keine wolligen Pullis, denn an denen konnte sie nicht nuckeln. Sie ist in Berlin mal vom Balkon gefallen. Nicht tief, erster Stock, aber natürlich in einen ekligen Hundehaufen. (…) Oh, wie ich sie geliebt habe, Nelepopele              

  •   Ok. Here we go. 1/100 war nur die Einleitung, daher geht es mit dem hier los. (was bedeutet, ich hätte ja eigentlich noch eins offen….) Danke für eure Rückmeldungen, ab jetzt also hier hundert Tage lang hundert Tiere aus meinem Leben. #100tiereausmeinemleben Paulinchen sollte eigentlich Misses Smith heißen. Die Dame von der Igelhilfe meinte aber, dass könne ich der Igelin nicht antun, sie würde ja jedesmal vor Angst sterben, wenn ich diesen Namen ausspreche, denn die vielen ssss klingen in Igelohren, wie das böse Zischen einer Schlange. Ich habe im Laufe des Winters, als meine…

  •   Als ich mich gestern bei meinem Blog entschuldigte, weil ich ihn etwas links liegen gelassen habe, dachte ich nicht, dass es wohl wirklich einige gibt, die NICHT bei Instagram mitlesen…. Tsssss. Jetzt mal Hand aufs Herz: Haben hier wirklich welche die #100tiereausmeinemleben verpasst? Vorgestern habe ich dieses Instagram-Projekt beendet, nachdem ich täglich ein Tier gezeichnet und seine Geschichte dazu erzählt habe. Anfangs hatte ich überlegt, sie parallel hier zu posten, fand es dann aber irgendwie doppeltgemoppelt und wollte niemandem mit gleichen Beiträgen auf zwei Kanälen auf die Nerven gehen… Außerdem wurde den einen und anderen…

  • Vergesst sofort wieder das erste Bild. Keine Ahnung, vielleicht war ich noch zu müde, zu hektisch, zu hormonell aufgestaut. Uns verbindet so ne Art Hassliebe, meine Menstruation und mich. Deshalb. TMI! („TooMuchInformation“, würde G. jetzt kreischen) Ist auch schon spät. Also, Danke fürs Zuschalten. Mehr Zwölfer wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

  • Die Nummer 22/100 der Tiere aus meinem Leben heute ausnahmsweise erstmal hier im Blog. Heute früh watschelten auf der Weide meiner Stallnachbarin zwei Gänse herum. Pickten mal hier mal da, um den grossen Schimmel herum, und das war so schön anzusehen. Tatsächlich hatte ich noch nie vorher solche Wildgänse gesehen. Kurz fotografiert, dann gegoogelt. Schnell die passenden Bilder gefunden, dann den Namen gesehen, erst falsch gelesen – klar –  es sind Nilgänse. Verrückt, dass ich von denen heute zum ersten Mal höre, oder? Den Rest habe ich erst vorhin nachgelesen. Jetzt verstehe ich auch, warum letzte Woche…

  • Die fand ich heute in einem Block, komisch, warum ich die noch nie gezeigt hatte. Vielleicht, weil das eine Bein in die falsche Richtung geht und das andere auch komisch aussieht. Und weil sie nicht ganz aufs Blatt passte. Aber heute mochte ich ihren Blick und das kleine umgedrehte Herz auf dem Panzer.

  •             Wow, gaaaanz anders heute, die Zwölf. gewissermaßen horizonterweitert. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

  • 100 Tiere aus meinem Leben. Ich habe bei Instagram der Versuchung dieser 100dayproject-Sache nicht wiederstehen können. Weil es toll ist, sich selber zu stressen mit Verpflichtungszeichnungen, die man auch einfach lassen hätte können wollen. Weil sie einen dazu bringen, das Gehirn zu bewegen, in Gegenden, die man sonst nicht so betritt. Und ein bisschen Zwang (bei mir) häufig perfekt ist, um die Mühle der pennenden Kreativität in Gang zu kriegen. Hundert Tage sind lang. Aber als mir im Urlaub dieses Thema einfiel, wusste ich: Da könnte ich auch 300 Tiere zeichnen und die Geschichten dazu erzählen.…

  • Heute hat es wieder geschneit und die halbe Welt findet es blöd. Ich nicht. Es war so wenig Schnee bisher bei uns, da ist es mir egal, wann er kommt. Jetzt ist er ja beinahe schon vorweihnachtlich, ausserdem bin ich nicht mehr so der Frühlingstyp. Am Friedhof lag nachmittags noch alles unter weichem, weißen Schnee. Ein oder zwei Fußspuren, die Grabstellen alle so richtig fein und friedlich und ordentlich zugedeckt. Also, bis bis auf die von Nils. Dort scheinen etwa dreissig Vögel eine Party veranstaltet zu haben. Überall kleine Vogelfussabdrücke, um die Krokusse rumgewühlt, an den…

  • Heute hat es zum ersten Mal bei uns geschneit. Und weil es irgendwie keiner glauben will: Ja! Heute! Hatten! Wir! Hier! Im! Havelland! Zum! Ersten! Mal! Eine! Richtige! Schneedecke! Über! Allem! Das war kurz sehr schön, jetzt großer Matsch. Bleibt nur, sich dies hier anzugucken: Klick. Hier ein Pferd im Schneeanzug.  

  • Der ist irgendwie neu bei uns in der Gegend. Also, ich sah schon mal einen, aber in den letzten Tagen sagt dieser hier täglich Hallo. Hallo Zaunkönig.  

  • Ähnlichkeiten mit lebenden Katzen sind rein zufällig. Ich habe jetzt- eeeewig wollte ich das- endlich meine Blogleseliste hier eingerichtet. Nicht so elegant, wie das bei blogspot geht, aber egal. Immerhin. Ihr findet sie rechts oben unter dem Punkt: Blogs, die ich mag. Und lese. Ist vielleicht noch nicht vollständig, aber fast. Anklicken, durchgucken.

  • Endlich mal die Egel gezeichnet.

  • Vielleicht sollte ich nur noch Pferde zeichnen. Nur noch Schimmel, die im Wind stehen und ihre Mähne flattern lassen.

  • Die zwölf Bildchen des Tages. Farblich durchaus der Realität entsprechend. Die Blutegel-Session auf morgen früh verschoben. Puh. Mehr 12von12 gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen zu entdecken.

  • Auf ein neues. Heute mit Suppenschildkröten.    

  • Wie Uta bei Instagram so schön bemerkte: Inzwischen schon Niko-aus. Die haben es gestern nicht mehr unter den Scanner geschafft. Einen weiteren Wettlauf gegen die Zeit verloren. Und ich liebe Lieder, die ich – je nach Laune- inbrünstig oder ironisch mitsingen kann. The Who: blue, red and grey Nein, ich kenne keinen Hund, der Klaus heißt.

  • Ich könnte Romane zu dieser Situation meines Alltags schreiben. Auch allumfassende. Über Hunde, Menschen und Erziehung, im Speziellen und auch Allgemeinen, über Hinsehen und Wegschauen, über Vermeidung unangenehmer Situationen, die Sanftheit des Imdunkelnlassens. Ja. Gestern habe ich erlebt, was passiert, wenn sie ihren Hund gucken lassen. So schlecht ist diese Methode also gar nicht. Besser als ihn zu hauen, zum Beispiel. Ich übe mich in wohlwollender Toleranz.

  • v.l.n.r Zaunkönig, Gimpel, Haussperling, Rotkehlchen, Wintergoldhähnchen Troglódytes troglódytes, Pyrrhula pyrrhula, Pásser domesticus, Erithacus rubécula, Régulus régulus

  • Pferde, die grasen, fand ich schon immer unfassbar schwer zu zeichnen. Was passiert mit diesem Hals, wird der dünner, länger, werden die Beine kürzer oder wie jetzt eigentlich. Jetzt habe ich mich immer noch nicht ernsthaft physiognomisch damit auseinandergesetzt, also mal im Buch nachgeschlagen oder so. (keine Zeit, keine Lust) Die können den einfach Richtung Gras ausfahren. Fertig.

  • Ein Sonntag im November. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es, wie immer, bei Caro von DraussennurKännchen!  

  • Zum Glück hab ich noch tote Fische gefunden, versteckt hinten in meinem Skizzenbuch, weil mir heute nix, aber auch gar nix aus dem Stift fließen will. Sardinen aus der Normandie sind das. Waren das.  

  • Weil Edwin ja eine richtige Stall-Töle ist, und es langsam kalt wird, war ich grade mal im Internetz unterwegs wegen „Hundejacken gucken“. Und während der unendlich langen WLAN-Warteschleifen entwarf ich diese bescheuerten hier. Bestellt habe ich nun immer noch keine. Nicht SO leicht. Ehrlich nicht.

  • Heute Abend harkte ich das verstreute Heu zusammen und musste kurz unterbrechen, um neben Viento über die Wiesen zu gucken, aus denen dieser Rehwiesen-Nebel emporstieg. Wir standen eine Weile da. Ganz ruhig, weil ihm schnell klar war, dass meine Taschen leer waren und mir, dass ich den Wettlauf gegen die Dunkelheit ohnehin verloren hatte. Ich musste auch daran denken, dass ich so eine Art Wettlauf gegen mein Alter verloren habe. Und darüber, dass ich diesen Abschied doch ziemlich traurig finde. Obwohl ich Babys immer anstrengend fand. Und Schwangerschaften habe ich immer bejammert. Naja. Und dann kam…

  • Ein Jahr haben sie sich jetzt gut verstanden, der Yoda-Hahn und Hahn Solo. Jetzt gab es gestern den ersten bitterbösen Kampf. Einer von beiden muss gehen und wir haben entschieden, dass der Ältere bleiben darf. Die letzte Chance für Yoda-Huhns Sohn also. Ein lieber, schöner, weisser Hahn mit glockenhellem lauten Krähen. Kein Brathahn. Hat jemand Platz für ihn?

  • Wildgänse haben auf dem Blog hier eine lange Tradition. Hier, im Herbst 2010. Hier, 2011. Oder hier. Natürlich hier. Jetzt fliegen sie gerade wieder nach Rügen, wie Nils mal sagte. Nach Süden, was er meinte. Er ist immer dabei und ich hoffe, die vielen Leute, die an ihn denken, wenn sie die Gänse sehen, lächeln. So wie ich. Meistens. Danke dafür wollte ich sagen.

  • Ist die Mehrzahl von Einhorn, Einhörner oder Einhorns? Ein-Hörner klingt unlogisch, daher denke ich letzteres. Oder ein Einhorn, zwei Zweihorn? Das wäre magisch. Viele Vielhorn. Dreiundsechzigtausendfünfundertzwölf Dreiundsechzigtausendfünfundertzwölfhorn. Gute Nacht.  

  • Auf meinen Klecksblättern.

  • Kohlschwarzling. Eine meiner Lieblings-Wortschöpfungen von Nils. So verkehrt und dadurch irgendwie eigentlich wahrer.

  • Gestern gegen 8:15 Uhr lief eine Entenmutter mit ihren Küken über die A3 bei Köln. Dabei wurden fünf überfahren. Die Ente verließ den Unfallort mit den Überlebenden zunächst, kehrte aber nach etwa drei Stunden zurück, um nach ihren verlorenen Kindern zu suchen. Sie ließ sich weder von der Polizei, noch von der Feuerwehr vertreiben. Und die Autobahn musste für ein halbe Stunde voll gesperrt werden. Bis sie von sich aus davon watschelten. Meldung von heute. Ich habe so geweint, als ich das las. Weil sie einfach so mutig und stark und verzweifelt gewesen ist. Und gelacht.…

  • Wir haben Daisy über die Windhundhilfe vermittelt bekommen. Ich habe sie ungesehen einfach irgendwo im Norden abgeholt und nach Hause gebracht. Sie passte zu uns, genau, wie sie es gesagt hatten. Eine schwarze, klapprige Greyhoundhündin, die in ihrem Leben noch nie Treppen gelaufen war und bei jedem Steinchen im Wald jammerte und sich die empfindlichen Ballen blutig piekste. Sie kam von einer Rennbahn und lebte, bis sie zur Pflegestelle kam, wahrscheinlich ausschließlich auf glattem Beton. Als sie zu uns kam, war J ungefähr zwei Jahre alt. Einmal, ganz am Anfang, stolperte er und landete rittlinks auf…

  • Eher vorgestern. Musste diesen Post aus dem aktuellem Jubiläumsanlass von gestern zurückstellen. Da sie zum Fotografieren zu weit weg waren, hier also in echt. Edit: Gerade eben waren es schon vier. (direkt vor unserem Fenster, laut schnatternd)

  • Offizielle Abmeldung für eine Osterferienpause. Tschüssi!

  •     noch neun Monate bis Weihnachten.

  • Kängururitterkind. Für L. ! ; ))  

  • Als ich angefangen habe mit diesem Blog, habe ich nix weiter getan, als jeden Tag irgendwas zu zeichnen. Einfach, um was zu zeichnen. Ist nicht verkehrt. Ab jetzt zählts wieder.

  •   Denkt euch nicht zuviel dabei, dass ich so viel rumgeturnt habe heute. Eine Phase der körperlichen Verzweiflung (mal wieder). Und bevor Fragezeichen aufploppen: J hatte das Glück, eine wunderbare Therapeutin zu haben, die ihm aus einer wirklich heftigen Phase half. Wir sind sehr stolz auf ihn, dass war alles nicht SO easypeasy.  Zu Viento: Der hatte nun schon immer sein blödes „Hinkebein“. Mal mehr, mal weniger. Wir haben lange abgewartet, ob Wachstum  und Muskelaufbau seine Knieprobleme lösen, aber das taten sie nicht. Deshalb ist er gestern operiert worden. Auch wiederum nach langer Überlegung. Ich hoffe…

  • Zeit für sinnleeres Gekritzel. (für diejenigen unter euch, die wie meine Kinder ticken: Kein einziger Pimmel zu sehen, alles Schwänze. Also von Tieren. Nur damit das klar ist)

  • Sollte eigentlich ein Ritterpferd werden, weil ich vorhin irgendwie fand, es wäre echt mal wieder Zeit für ein Ritterpferd. (und ich dringend was fertig arbeiten muss wozu ich keine Lust habe) Dann ist dieser Umhang nichts geworden, eine bescheuerte Idee, Gras als Wappen nehmen zu wollen….plus ins Nasse gesetzte Konturen, die verliefen, da half nur noch Maskingtape. Jetzt sieht das Rittergewand aus wie ein Bademantel mit Rüschen. Aber er trägt ihn stolz. Durchaus. Ist nicht Viento, dies ist ein anderes Camarguepferd, mit dem ich befreundet bin.

  •   Wale-Skizzen.

  • Ein Hund für Grafiker. Mano hat in ihrem Blog über den Artikel berichtet und mir wurde bewusst, dass sie die erste Bloggerin ist, die darüber schreibt und es an ihre Leser weitergibt. (hier der ganze Artikel! umsonst!)  Danke. Habe echt geweint, vor Frohsein. „Bin lieber hier….Im Blog bei dir ist es wie am Küchentisch bei einem heissen Tee“, meinte die Tage jemand in einem Kommentar, „bei Facebook kommt es mir so vor, als stünde ich an einer zugigen Strassenimbissbude.“ Was für ein schöner Vergleich! Haha, den liebe ich, Gabriele! Geht mir nicht anders. Weil hier ja alles so schön gemütlich ist.…

  • Wassollichdennmalganzschnellnochkurzzeichnen? frage ich die Kinder. Was dir als erstes in den Kopf kommt. So siehts also aus, in meinem Kopf.

  • Unser wildestes und freigeistigstes Huhn. Sie hat im Sommer sechs Eier ausgebrütet, von denen noch zwei Hühnchen und ein kleiner weisser Hahn bei uns sind. (die drei übernachten übrigens, wenn man sie lässt, vorzugsweise im Quittenbaum. Ganz die Mama eben….) Sie war Nils Huhn. Deshalb besonders. Will jemand Yodas Sohn haben? Ein kleiner, wilder, weisser Hahn. Hahn Solo ist der Vater. Ich fürchte, den können wir nicht mehr lange behalten, einfach, weil zwei Hähne keine gute Idee sind… Ist fast aussichtslos, ein Zuhause für einen Hahn zu finden, aber vielleicht…?       C

  • Kaum sind zwei Löcher drin, haben Schnipsel Augen und starren einen an.Kriege ich ja selber Angst.

  • Nachdem ich gestern fünfundsechzigtausendmal „Nicht knicken!“  auf Umschläge geschrieben habe, habe ich mir, zeitlich, organisatorisch logistisch sehr geschickt,einen entsprechenden Sticker entworfen und bestellt.

  • Seepferdchendressur.Helmpflicht auch unter Wasser.

  • Die Versuche, Gänse mit gans wenig zu zeichnen.

  • KatzeMaus KAtzenvielekatzen mAUskatzeMuster.Hier noch mehr Muster.

  • Schwarzweiss ist scheinbar mein aktuelles bunt. Ich habe eine neue Seite angelegt, links unter Impressummuss man auf die drei kleinen Punkte klicken.Es ist eine, ein klein bisschen versteckte Seite, das habe ich extra so gemachtund dachte auch erst, ich verrate es niemandem,werden die schon finden, die suchen.Weil ich eigentlich sehr viel schreibe, aber hier auf den alltäglichen Postsnicht immer und immer so viel Text haben will.Ausserdem gibt es häufig keine Bilder zu den Einträgen.Mir tut das Runterschreiben und das ins Reine schreiben und das IndieWelt schreiben sehr gut.Aber ich möchte das Lesen jedem freistellen.Ist schwere Kost.Erst…

  • Gänse. Auf Etiketten.

  •   Eine lustige Stunde heute mit den Kindern albern rumgeklebt. Bin so froh, dass sie da sind.

  • Tage, die einem die Luft nehmen.Die fallen auch mal auf den Zwölften,da hat man keine Lust,den Teich in seinen zwölf achsotollen Farben zu beschreiben. Wo ist die Scheisspfütze bloß, verdammt.

  • Das fing damit an,dass Georg meinem unserem Pferd die Kerze auf den Kopf setzte.Kerzen haben wir, aus Gründen, (fast) immer überall dabei.Es sah so nett aus, dass ich zuhause eine Zeichnung davon machte.Und noch eine und noch eine.Fertig waren die diesjährigen Weihnachtskarten.Weil ich auf der Suche nach einem Thema für die kleine Ausstellung war,die ich mit einem Freund plante,und mir noch so viele Tiere einfielen, die Kerzen transportieren könnten, dachte ich:Super. Das ist es.Nicht tragisch, nicht bemüht witzig, irgendwie süss, aber nicht zu niedlich,mit Sinn, aber nicht zu schwere Kost.Einhundertneunundfünfzig Tage sind es vom 5. Juli bis…

  • Werbung:Es gibt jetzt Weihnachtskarten in meinem Laden. Dieses Dreierset.(mit nahezu komplett wegradierten Bleistiftstrichen…)Und Kalender.Und ein paar Ladenhüter.Hier.

  • Als erstes habe ich mal alle Zahlen auf nen gelb gestempelten Kreis gemalt.Haha, die Frisörin ist ungewusst in den Fettnapf ihres Lebens gesprungen.Und ich habe echt den Kalender in Druck gegeben.Ihr dürft an dieser Stelle bewundernd mit dem Kopf nicken.Caro sammelt heute wieder alle Zwölfer. Hier.

  • War doch nur eine Plastikpistole.Tut mir leid, wenn die zu schockierend für viele war.Nils hätte sich totgelacht.( ohgottmeineseelewirdsoschwarzundfiesundimmerhaueichnochmaldrauf ) Und die Zeichnung gerahmt übers Bett gehängt.Ich werde weder demnächst Amok laufen,noch mir einen roten Flummi in den Rachen schiessen.Hier zwei süsse Friedenstäubchen.

  • Grünlingsturzflügling.Würmwärts.

  • Die Fensterbank meines neuen Arbeitszimmers ist ein sehr beliebter Treffpunktder dreimilliarden Spatzen hier.Das ist sehr süss.Wie sie mich permanent beobachten.(und jetzt bittenicht denken, dass das irgendwelche Boten oder Himmelszeichen sind, es sind einfach Vögel. Stinknormale Vögel. Stinknormale Wolken und stinknormale gelbe Blätter. Leere Luft. Hallo Realität.)

  • Es ist oft da, das Rotkehlchen,nicht immer, aber meistens hüpft es irgendwo rum.Und wenn wir nicht auf der gelben Bank sitzen,ist sie wohl sein Lieblingsplatz.

  • Alles Liebe zum ersten Geburtstag, Ida ! Und vielen Dank, dass du uns alle heute früh ab 4:30 Uhr geweckt hast,um dir zu gratulieren.

  • Die Elternabendsaison beginnt.Gestern von der Gemeindereferentin gelernt, wo Glauben entsteht.Achso.Und gezeichnet um nicht schreiend rauszurennen oder sie anzufallen.

  • In der wilden Maremma gibt es sogar Stachelschweine.Wir haben nur seine nächtlichen Wühlspuren gefunden,aber immerhin ein paar echte Stacheln im Wald.

  • Heute extra für die Packesel-Väter .Also alle.

  • So richtig wohl fühle ich mich nie mit Pinsel und dickflüssiger Farbe. J und Nils waren aber so fassungslos heute früh, als ich ihnen mein Spätabendseigentlichsollteichweiterarbeitenwerk zeigte, so: „Was-du-kannst-malen ???“- mässig, dass ich nun vielleicht doch auf Malerei umsteige. Haha. Auf keinen.