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Zum Wochenende habe ich mal richtig viel nachgedacht.
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Ich habe J gefragt, was ich heute zeichnen soll. Fehler.
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Auf Instagram schon vorhin gezeigt, hatte ich heute meinen Aschenbrödelmoment des Jahres und wäre dann auch zufrieden mit dem Schneevorkommen des Winters. Ich wußte doch, der linke Bügel war kürzer.
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Heute hat es wieder geschneit und die halbe Welt findet es blöd. Ich nicht. Es war so wenig Schnee bisher bei uns, da ist es mir egal, wann er kommt. Jetzt ist er ja beinahe schon vorweihnachtlich, ausserdem bin ich nicht mehr so der Frühlingstyp. Am Friedhof lag nachmittags noch alles unter weichem, weißen Schnee. Ein oder zwei Fußspuren, die Grabstellen alle so richtig fein und friedlich und ordentlich zugedeckt. Also, bis bis auf die von Nils. Dort scheinen etwa dreissig Vögel eine Party veranstaltet zu haben. Überall kleine Vogelfussabdrücke, um die Krokusse rumgewühlt, an den…
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So mancher denkt, ich wäre wahnsinnig fleissig zur Zeit. Jaja.
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Es gibt bei Instagram eine Gemeinschafts-Seite von ein paar sehr begeisterungsfähigen, engagierten, fleissigen und tollen Zeichnerinnen. Lohnt sich, zu gucken. @unterseecafe Sie denken sich, unter anderem, einmal im Monat Themen aus, zu denen man dann was zeichnen kann, wenn man will. Ich liebe das Wortspiel „Meerchen“! So sehr! Prinzen mit weißen Pferden gehören zwar zu meinem Standard-Repertoire (hier und da, hier und hier), aber unter Wasser hatte ich sie noch nie. Es sind Königskrabbensöhne, diese Meerchenprinzen.
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Ich würde besser voran kommen, wäre ich in der Lage, eine Arschtrittmaschine zu entwerfen. Bin ich aber nicht. Gibts wahrscheinlich schon. In teuer. Oder?
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Eine klassische Jetztnochirgendwasfürnblogskizze. Schön ist, dass der Hund ganz links richtig gut geworden ist. Er heißt Mirelle. Ich habe ihn dann noch ein paar mal gezeichnet, aber er ist nie so ausdrucksstark geworden wie hier, beim ersten Versuch.
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Ob sich ein Siebzehnjähriger mit dieser Anleitung ein Brot backen wird? Mal sehen….
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Mein Schreibtisch hat tatsächlich heute nicht mehr von mir gesehen, als wie in Bild 5, und solche Tage sind nicht gerade meine liebsten. Dafür hatte ich viel frische Luft und war zweimal komplett nass verdreckt und eingesaut in der Öffentlichkeit. Morgens und Abends. Bravo Bäuerin. Mehr Zwölfer gibt es bei Caro von DraussennurKännchen! Ach, und HIER dieses Müsli aus Bild 2. Ihr kennt es sicher schon. Das ist echt leckerstens.
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Ich Streberin habe ins Skizzenbuch straffiert gezeichnet, obwohl Wochenende ist.
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Drei Stifte. Schönes Wochenende!
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Passt dies hier zum Weltfrauentag?
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Heute hat es zum ersten Mal bei uns geschneit. Und weil es irgendwie keiner glauben will: Ja! Heute! Hatten! Wir! Hier! Im! Havelland! Zum! Ersten! Mal! Eine! Richtige! Schneedecke! Über! Allem! Das war kurz sehr schön, jetzt großer Matsch. Bleibt nur, sich dies hier anzugucken: Klick. Hier ein Pferd im Schneeanzug.
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Wenn einem nix einfällt, was man nebenher ins Skizzenbuch zeichnen könnte und googelt, ob heute ein besonderer Gedenktag ist. Internationaler Tag der Tiefkühlkost.
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Der ist irgendwie neu bei uns in der Gegend. Also, ich sah schon mal einen, aber in den letzten Tagen sagt dieser hier täglich Hallo. Hallo Zaunkönig.
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März. Der Geburts-Tags-Monat. Für immerdrei, jetzt bald sechs im Konjunktiv. Und im Laufe diesen Jahres wird dann noch irgendwann der Tag kommen, den ich nicht extra ausrechnen möchte. Davon hatte ich irgendwo mal gelesen. Dieser Tag, ab dem der Zeitabschnitt, in dem Nils tot ist, quasi länger ist als der, in dem er gelebt hat. Und während ich das überlege, denke und weiß ich, und schreibe es mir zur Erinnerung auf (nein, ich diktiere es besser nicht meinem Handy…), dass man dies nicht rechnet und auch nicht zählt. Ab wann beginnt denn ein Leben? Und wann hört…
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12tel Blick Ich habe es endlich mal geschafft, mir pünktlich ein Motiv zu suchen, dass ich einmal im Monat fotografieren werde. (beziehungsweise, einmal im Monat eines der sechsundreissig Bilder des besagten Motivs rauspicke, denn ich kann es meist nie immer nicht lassen, das Handy ganz kurz auf dem markierten Pfosten zu platzieren. #qualderwahl) Der Februar war durchweg magisch. Klar, sonnig und eiskalt. Und mondig auch. Unten sieht man noch nachträglich das Januarbild (graubraunmatsch) und HIER sind die vielen feine Februar-Zwölftel-Blick-Bilder anderer BloggerInnen verlinkt. Danke Tabea!
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Ähnlichkeiten mit lebenden Katzen sind rein zufällig. Ich habe jetzt- eeeewig wollte ich das- endlich meine Blogleseliste hier eingerichtet. Nicht so elegant, wie das bei blogspot geht, aber egal. Immerhin. Ihr findet sie rechts oben unter dem Punkt: Blogs, die ich mag. Und lese. Ist vielleicht noch nicht vollständig, aber fast. Anklicken, durchgucken.
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Endlich mal die Egel gezeichnet.
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Wenn man zu undeutlich spricht, muss man tiefschürfende Gedanken nicht dem Handy erzählen. Es versteht einen nicht. Und man selber versteht es zwei Tage später auch nicht mehr.
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Fenster, Beschläge, Scharniere und ne Klinke. Schon von vorgestern.
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Anprobe.
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Meiner ist dank jahrzehntelanger, steter Zuwendung meinerseits echt riesig und ich habe mich sogar irgendwie an ihn gewöhnt. Werde ihn sowieso im Leben nicht für immer los, auch wenn ich ab und zu unsere kleinen Machtkämpfe gewinne. Sieht niedlich aus, was? Ist aber ein Arschloch.
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Heute früh habe ich den Hundespaziergang nach einem Blick aus dem Fenster vorverlegt. Dann fiel das Handy in das gewohnte Gefrierkoma und ich konnte keine Fotos mehr machen. (warum macht man ständig Fotos?) Das Licht war gold und gelb und sanft und frisch und allwissend, durchleuchtend und warm und tröstend, obwohl ich gerade keinen brauchte, dann aber doch und hinterher doch nicht. Und in den gefrosteten Tautropfen fing sich die Sonne trilliardenmal. Manchmal ist es leicht, das vielbeschworene JETZT zu spüren. Für Sekunden immerhin. ….. und habe die logische Fortsetzung zu diesem und diesen Bildern gemacht.
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Ich habe meine Technik auf den neuesten Stand gebracht. Also Scanner, Computer und so. Für uns hier auf dem Blog bedeutet das… keine Ausrede mehr, ich hätte nicht genug Zeit. Kriege kaum Luft, ist wie Porsche fahren.
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Jaaaaaa…. ich habe gestern keine Zwölfer gezeichnet. Heute hatte ich erst überlegt, 13 von 13 zu zeichnen, aber dann fiel mir ein, dass ich ja Sonntag eine Ausstellung mache und diese mal vorbereiten sollte. Gut, dass ich so forsch eingeladen habe…. Das Bild da oben ist unverkäuflich, habe ich aber beim Sortieren gefunden und finde es immer noch sehr großartig. (Baaaa hieß Ball. Was der Herr zum Glück nicht wusste) Ich habe aber etwa drei- bis fünfhundert andere Zeichnungen gefunden und rausgesucht und bin gespannt, ob wer kommt, um zu gucken. Also ich hoffe es. Gern…
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Meine Lampe.
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Ich habe mir überlegt, meinen Zeichenschrank zu leeren. Hier liegen so viele kleine und grössere Skizzen und Bilder rum, die könnten es alle schöner haben, als in der dunklen Schublade, wo sie keiner anguckt… Das wird keine Ausstellung im eigentlichen Sinne, weil unser Wohnzimmer, Flur und die Küche ja keine schicke Galerie ist…. eher ein Illustration-Flohmarkt. Nur in teuer. (haha, ist klar) Also: Ich freue mich auf ein volles Haus am 18. Februar. Jeder ist herzlich willkommen!
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Ich bin so müde. Jedes Einatmen fühlt sich wie der Anfang von Gähnen an. Dabei kann ich schlafen, soviel ich will, werde nachts höchstens mal von der Katze benachrichtigt, dass sie sich jetzt an meine Beine kuscheln wird. Ich habe keinen Grund zu jammern und eigentlich doch jeden. Aber mein Grund ist so leergedacht, so wiedergekäut. Je länger man trauert, je erfahrener man darin wird, je mehr man erfährt, erlebt und auch woanders mitansieht, umso leerer denkt es sich in einem. Ich bin gelangweilt von mir und meinem Denken, dass sich permanent um mich selbst und…
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Drüben bei Instagram hatte ich schon mal den (echt tollen!) Aufkleber gezeigt, den ich für hebala gestaltet habe. Jetzt wollte ich ihn hier verlinken…. dabei ist er erst ab Februar erhältlich! (upps. Hole ich nach! Und zeige ihn dann…) Nun… Aber Hebammen-Postkarten habe ich ja auch gemacht. Die kann man hier bestellen. Solange noch Winter ist oder man von Winter träumen möchte. P.S.: Und wer so eine Karte bestellt, kann sich auch direkt dieses kleine Büchlein ansehen, das habe ich vor gefühlt hundert Jahren gemalt, haha! Es ist wirklich sehr niedlich! *Werbung!
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Ein ziemlich verrückter Instagram-Equestrian-Account, den ich supersupersuper finde. @fairytales and campfires Ein dänisches Mädchen, dass offenbar aus der Zeit gefallen ist. Mit einem Barsoi! Und einem Haufen an Inspiration, wenn ich auf der Suche nach Rüstungen, Ritterzeug und Schwertern bin. Gestern entstand diese Skizze.
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Vielleicht sollte ich nur noch Pferde zeichnen. Nur noch Schimmel, die im Wind stehen und ihre Mähne flattern lassen.
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Mein Onkel Dieter fragte mich, was es mit dieser Schnecke auf sich hat, die links unten auf jedem Kalenderblatt zu sehen ist. (Was für ne Schnecke?) Als ich ranzoomte, um die Ähnlichkeit des Zweitausendachtzehner-Vogels mit einer Schnecke zu suchen und gleichzeitig verständnisvoll wohlwollend lächelnd meinen Kopf schüttelte, so… hachnaja…. der hatte auch schonmal bessere Augen, der liebe Dieter…. stellte ich fest, dass jeder Vogel auf jedem Blatt keinen linken Fuß hat. Soviel zur Sehkraft. (… und Danke, Dieter!) Ich reiche mal einen Schwung Füße nach, könnt ihr HIER ausdrucken und draufkleben oder ihr malt sie ab,…
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Die zwölf Bildchen des Tages. Farblich durchaus der Realität entsprechend. Die Blutegel-Session auf morgen früh verschoben. Puh. Mehr 12von12 gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen zu entdecken.
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Zwar habe ich einen Wunderschönen geschenkt bekommen…. und der bleibt auch hängen…. aber mir fehlte das Format meines eigenen Kalenders, jetzt schon seit zwölf Tagen. Ich Gewohnheitstier. Also habe ich schnell einen gemacht. Und weil ich so viel geschenkt und geschickt bekommen habe, mich leider nur bei den wenigsten ordentlich dafür bedankt habe, dachte ich- schenke ich euch den Kalender etwas zu spät in diesem Jahr. Für wen und wie oft ihr wollt. (Hier gibt es übrigens auch einen Traum von Kalender…. der kommt als Dritter in unsere Küche!) Ehrlich gesagt, hat Fee mich überhaupt darauf gebracht….…
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Ich habe endlich mal eine Hundenase gezeichnet, wie sie wirklich ist. Zwei sogar.
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Gesagt, getan… das guckende 2018. Vom Hocker haut es einen jetzt nicht gerade, aber immerhin habe ich mich ihm eine kleine Weile gewidmet. Und dann ist auch ganz zufällig ein echt nettes kleines 2018 dabei heraus gekommen: Links unten auf dem Blatt könnt ihr die Vorversion erkennen. Dann: BÄM! Macht es das Victoryzeichen. In diesem Sinne. Es wird ein wichtiges Jahr für mich.
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Ich bin noch nicht so ganz da, hier, in meinen Blog. Rückschauen, Vorsätze, Leichtes, Tiefes, Witziges, Irgendetwasiges. Ich habe das Gefühl, 2018 glotzt mich erwartungsvoll mit seinen unschuldigen Triefaugen an, und ich habe keine Lust zu antworten. (könnte dies sofort zeichnen, aber jetzt natürlich keine Zeit mehr dafür) Solange einfach etwas Musik: Jarvis Cocker „I will kill again“
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Auf ein neues. Heute mit Suppenschildkröten.
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Echt jetzt- ohne Scheiß!
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Eine Serie, entstanden aus Liebe und Dankbarkeit. Wie das so sein soll, an Weihnachten. Frohes Fest! Danke. An euch alle, die hier lest und leidet und mitmutet. (pünktlich zu den Feiertagen spinnt das hier alles….habe nun übers Handy gepostet, deshalb ist war das Bild so klein…und der mal wieder extrem lange Text in der ersten Version mit Fehlern. aaargh. was man eben noch braucht, um in Stimmung zu kommen.)
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Nein, kein Schnee. Sterne.
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…. wie weihnachtlich, was?
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Das Geräusch von Wildgänsen, die im Dunkeln fliegen. Ohne ihr kurzes Schnattern, hätte ich sie nicht bemerkt. Aber so streicheln ihre Flügel die pechschwarze Luft. Liebesgeräusch.
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Wenn ich manchmal mit mir selber rede. (…)
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Wenn man nicht von früh an beginnt mit dem Zeichnen, verlässt einen der Mut. Man denkt, och nö. Jetzt noch den ganzen Vormittag nachholen? Okacke. Ich bediente mich daher dieser Stundentricksache, die eigentlich überflüssig ist, wie ich nun zugeben kann. Hätte auch nur die hübsch gemalten Zahlen lassen können. Ganz konsequent reduziert. Aber: Pflichten sind auch gut für viel. Und man merkt, ich fühle mich meiner Computertastatur zur Zeit sehr verbunden. Auch jetzt noch. Gute Nacht nun. Bis morgen. Mit Stift. Und ausgeruhtem Gehirn. Mehr weihnachtliche Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.
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Danke. Hier zu sehen. Und auch hier. Und hier. Hier auch! Viele in meinem Mailpostfach. Jetzt erstmal wieder Luftholen. Danke euch allen!
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Morgen ist Worldwide Candle Lighting Day. Da werden überall auf der Welt abends Kerzen in die Fenster gestellt, um allen verstorbenen Kinder zu gedenken. Meine geplante Ausstellung zu diesem Anlass …. nunja. Nächstes Jahr vielleicht. Aber meine Freundin hatte eine ganz feine Idee: „Wie wäre es“, meinte sie, „wenn du alle bittest, dir ein Foto zu schicken, von ihrem Kerzentier, wo es hängt oder rumsteht oder so?“ Ja, und das mache ich jetzt hiermit. Ich sammle sie auf Instagram unter dem Hashtag #kerzentiertreffen2017 Natüüüüürlich habt ihr alle Instagram! Und wer nicht, dessen SohnTochterNeffeNachbarKumpelFreundinSchwesterBruder hat Instagram. Also.…
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Wie Uta bei Instagram so schön bemerkte: Inzwischen schon Niko-aus. Die haben es gestern nicht mehr unter den Scanner geschafft. Einen weiteren Wettlauf gegen die Zeit verloren. Und ich liebe Lieder, die ich – je nach Laune- inbrünstig oder ironisch mitsingen kann. The Who: blue, red and grey Nein, ich kenne keinen Hund, der Klaus heißt.
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Dieses Zitat. Oh, wie ich es immer noch liebe. Ich hatte es ans Ende unserer Trauerkarte gesetzt. Und es trägt fort und fort, liebe Selma. Danke dafür.
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Noch nie dagewesen: Tannengrün vorm ersten Dezember.
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Jeden Abend vorm Einschlafen rolle ich mich ein, halte mein Kind unsichtbar im Arm und wünsche mir, von ihm zu träumen. Das dauert circa zwei Sekunden, dann bin ich auch schon weg. Ich träume nie. Naja…. fast nie. Wenn es- wie in den letzten beiden Nächten- dann so ist, dass ich glaube, die Erinnerung an einen Traum zu fühlen, will ich nicht mehr aufwachen. Tauche immer wieder zurück, suche, denke, hoffe, ihn dort zu finden, im Schlaf wenigstens. Wo warst du, wie siehst du aus, was hast du gemacht, gehts dir gut, ist alles ok? Gestern habe…
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Mein neues Skizzenbuch hat zwar ein dolles Format, aber das Papier ist eher mittel.
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Ich liebe ja Hobby Horsing. Oder hier bei Instagram! Hier ein paar Rittervarianten. Und dann muss ich euch noch sagen: Heute in einem Monat ist Weihnachten. Es wird weder einen Kalender noch Weihnachtskarten geben, dieses Jahr. Ich habe einfach keine Lust auf keine Zeit. Tut mir leid. Und nein, ich lasse mich auch nicht überreden.
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Die hatte ich gestern schon zum Warmzeichnen gemacht. Das sind alles nur rein fiktive Beispiele und ich kenne keinen davon und die wollen aber alle nicht mit Edwin spielen. Ok. Den auf dem Arm, den gibts hier wirklich. Nur in etwas anders.
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Ich könnte Romane zu dieser Situation meines Alltags schreiben. Auch allumfassende. Über Hunde, Menschen und Erziehung, im Speziellen und auch Allgemeinen, über Hinsehen und Wegschauen, über Vermeidung unangenehmer Situationen, die Sanftheit des Imdunkelnlassens. Ja. Gestern habe ich erlebt, was passiert, wenn sie ihren Hund gucken lassen. So schlecht ist diese Methode also gar nicht. Besser als ihn zu hauen, zum Beispiel. Ich übe mich in wohlwollender Toleranz.
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Wir waren am Wochenende viel im Auto, viel auf Autobahnen, Richtung Süden, einmal hin, einmal her unterwegs. An Wäldern entlang, mit vielen Tannen und Lärchen. Das muss ich unbedingt zeichnen, dachte ich. Wie sich aus den immerewiggrünen Wäldern im Herbst die Lärchen hervortun. Trilliarden Nadeln werden gelb und rieseln herab. Und wie schön das aussieht, wenn die Bäume kurz vor der Kahlheit noch einmal aufleuchten. Nadelbäume zeichnen ist aber nur was für Geduldige. Ich gehe lieber den November-Rasen mähen.
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v.l.n.r Zaunkönig, Gimpel, Haussperling, Rotkehlchen, Wintergoldhähnchen Troglódytes troglódytes, Pyrrhula pyrrhula, Pásser domesticus, Erithacus rubécula, Régulus régulus
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Krähenkerzentier.
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Himmelsschnipsel.
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Bei meinen Zwölf hatte ich die Position von der falschen Seite gezeigt. So besser. In echt halte ich sie natürlich nicht SO lange. Die halbe Heulschrecke.
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Pferde, die grasen, fand ich schon immer unfassbar schwer zu zeichnen. Was passiert mit diesem Hals, wird der dünner, länger, werden die Beine kürzer oder wie jetzt eigentlich. Jetzt habe ich mich immer noch nicht ernsthaft physiognomisch damit auseinandergesetzt, also mal im Buch nachgeschlagen oder so. (keine Zeit, keine Lust) Die können den einfach Richtung Gras ausfahren. Fertig.
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Ein Sonntag im November. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es, wie immer, bei Caro von DraussennurKännchen!
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Sturm? pfffffff. (das ist dieser Laut, den man ablässt, wenn man was ganz Unerhebliches gefragt wird)
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Zum Glück hab ich noch tote Fische gefunden, versteckt hinten in meinem Skizzenbuch, weil mir heute nix, aber auch gar nix aus dem Stift fließen will. Sardinen aus der Normandie sind das. Waren das.
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Weil Edwin ja eine richtige Stall-Töle ist, und es langsam kalt wird, war ich grade mal im Internetz unterwegs wegen „Hundejacken gucken“. Und während der unendlich langen WLAN-Warteschleifen entwarf ich diese bescheuerten hier. Bestellt habe ich nun immer noch keine. Nicht SO leicht. Ehrlich nicht.
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Zitat von J.K.Rowling. Ich übe tapfer Schönschrift. Hier mit Schwert. Und wollte erst morgen posten, doch dann bin ich aus Versehen auf „Veröffentlichen“ gekommen. Was solls. Is eben real.
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Ich brauchte irgendwie neue Pressefotos. …… Und das hier! (wer kennt es?)
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Heute Abend harkte ich das verstreute Heu zusammen und musste kurz unterbrechen, um neben Viento über die Wiesen zu gucken, aus denen dieser Rehwiesen-Nebel emporstieg. Wir standen eine Weile da. Ganz ruhig, weil ihm schnell klar war, dass meine Taschen leer waren und mir, dass ich den Wettlauf gegen die Dunkelheit ohnehin verloren hatte. Ich musste auch daran denken, dass ich so eine Art Wettlauf gegen mein Alter verloren habe. Und darüber, dass ich diesen Abschied doch ziemlich traurig finde. Obwohl ich Babys immer anstrengend fand. Und Schwangerschaften habe ich immer bejammert. Naja. Und dann kam…
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Mal wieder ein Kindergastbeitrag. Dabei…. (weil ich ein Früher-Jetzt-Beispiel suchte) bin ich auf dies hier gestoßen: Klick Haha, ja, so ähnlich ist das tatsächlich. Ein nachtaktiver Teenager macht übrigens auch schlafarme Nächte. Durch die senile Bettflucht ist mir das aber relativ piepegal. Ach, dies hier meinte ich: Klick Jetzt zeichnet A solche merkwürdigen Wesen, und ich könnte nicht stolzer sein. Und ich habe mich jetzt durch die komplette Kategorie „Gäste“ geklickt. Lohnt sich, die Zeitreise. Seufz.
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Ein Jahr haben sie sich jetzt gut verstanden, der Yoda-Hahn und Hahn Solo. Jetzt gab es gestern den ersten bitterbösen Kampf. Einer von beiden muss gehen und wir haben entschieden, dass der Ältere bleiben darf. Die letzte Chance für Yoda-Huhns Sohn also. Ein lieber, schöner, weisser Hahn mit glockenhellem lauten Krähen. Kein Brathahn. Hat jemand Platz für ihn?
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Schade. Das hübsche Wortspiel „Sblätter“ fällt mir erst jetzt ein.
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Ich habe für Halloween nichts übrig. Also minus. (nichtsdestotrotz hängen hier natürlich schon ein von J toll mit roter Farbe bespritzter Kittel plus befleckter Mundschutz und blutige Gummihandschuhe für das Horrorarztkostüm rum. Nicht, dass ich da zimperlich wäre…) Das neueste Pippa-Buch hat auch nur ein bisschen was mit Halloween zu tun, ein oder zwei Kapitel lang, un-ge-fähr. Ich kann es deshalb sehr empfehlen. Ausserdem ist diesmal eine kleine Zeichnung von A drin! Und bin auch noch so nett, drei Exemplare ( mit zu verlosen, pünktlich zum bescheuerten Gruseltag. Einfach bis zum 28. 10. abends, 0:00 Uhr…
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Guckt mal, heute gibt es bei M-i-MA ein Interview mit mir. Danke, liebe Indre!
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Wildgänse haben auf dem Blog hier eine lange Tradition. Hier, im Herbst 2010. Hier, 2011. Oder hier. Natürlich hier. Jetzt fliegen sie gerade wieder nach Rügen, wie Nils mal sagte. Nach Süden, was er meinte. Er ist immer dabei und ich hoffe, die vielen Leute, die an ihn denken, wenn sie die Gänse sehen, lächeln. So wie ich. Meistens. Danke dafür wollte ich sagen.
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Schnelle Mondskizzen. Brav. Jetzt in die Sonne.
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Nachträglich die ZwölfvonZwölf des Oktobers. Live von der Frankfurter Buchmesse diesmal und daher ganz aussergewöhnlich mit feinen Gastbeiträgen von Frau Knopp (ich soll das Pferd sein) und Frau Wien. (Danke!) Ich wünschte, ich hätte noch zwei weitere ZeichnerInnen verpflichtet (…), weil am Ende fehlen mir No 11 und 12. Nicht schlimm, ich war ja auch nicht zum Zeichnen dort, sondern zum Arbeiten. Deshalb musste ich nach dem zehnten Bild auch den Stift weglegen. Es war toll: sehr inspirierend, sehr lustig, sehr voll, sehr lehrreich, sehr ermutigend und zukunftsweisendserfolgreich. Von daher: jetzt schnell ran an die Arbeit. Mehr 12von12…
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Noch kurz meine Messefrisur gemacht.
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Ich hatte mit dieser Illustration für die Kinderseite der Süddeutschen Zeitung schon bei Instagram angegeben… Aber hier nun noch mal in voller Grösse und in scharf. Das aaame Dier, von dem ich so überheblich behauptete, es könne mich inzwischen mal, von wegen jetzt drüber hinaus und so…, hat dies nicht auf sich sitzen lassen und mich voll erwischt in der Zwischenzeit. Krach in die Kniekehlen und sich dann von hinten in meinen Magen gegraben, tief und schwer. Ab da dann seine Krallen ins Gehirn wandern lassen. Dumpf. Wie konnte ich nur glauben, es würde mich in…
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Schon vor Jahren habe ich mal dieses kleine Büchlein gemacht. Und letztens durfte ich die Illustration für die Kolumne der Deutschen Hebammen Zeitschrift zeichnen. Im aktuellen Heft. Hebammen. Liebe ich.
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Letztens fragte eine Freundin, ob der Herbst für mich besonders bedrückend ist. Weil ja alles vergeht und fällt, verwelkt und stirbt. Ich litt früher sehr unter den Herbsten. Ehrlich gesagt, bekam ich schon am Anfang der Sommerferien Angst vor deren Ende und dem damit beginnenden Herbst. Häufig machte ich zu dieser Zeit Termine mit verschiedenen Therapeuten. Meine Omi hatte so einen tollen Begriff dafür- den reiche ich nach- er fällt mir nicht mal mehr ein. Nee, nicht Herbstdepression. (Mama?) Also, ich fand ihn schon schön, den Herbst, mit dem Licht und der Luft und den tollen…
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Ist die Mehrzahl von Einhorn, Einhörner oder Einhorns? Ein-Hörner klingt unlogisch, daher denke ich letzteres. Oder ein Einhorn, zwei Zweihorn? Das wäre magisch. Viele Vielhorn. Dreiundsechzigtausendfünfundertzwölf Dreiundsechzigtausendfünfundertzwölfhorn. Gute Nacht.
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Ob ich die jetzt alle genau korrekt gezeichnet habe, weiß ich nicht, wahrscheinlich nicht. Ich mache sie aber genau so, wie es sein soll… Mit meinem Yoga ist es so: Meine Lehrerin bietet an, einem in sechs lose aufeinander folgenden Einzelstunden ein ganz individuelles Programm zu entwickeln. Ich bin überhaupt nicht der Gruppentyp. Und wahrscheinlich auch keine klassische Yoga-Typin. Vor elf Jahren hatte ich genau dies schon einmal gemacht, allerdings mit dem Fokus auf: Komm mal runter, entspann dich, du musst keine Angst haben, fürchte dich nicht. Das habe ich ziemlich bald nicht mehr gemacht. Eher…
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Zebra. Einige fragten, ob sie dieses oder jenes Kerzentier kaufen könnten. Ich beantworte das mal hier: Ja, klaaaaar! Die Kerzentiere sind doch dafür gemacht, dass ich sie abgebe! Und ich verkaufe oder verschenke sie jedesmal mit einem schönen Gefühl. Sie hängen dann irgendwo und leuchten vor sich hin. Ich war letztens zu Besuch bei Freunden, bei denen ich vorher noch nie zuhause war. Und was sehe ich? Zwei, die einen so liebevollen Platz gefunden hatten. Sie haben mich sofort wiedererkannt! (…) Bevor ich aber die Neuzugänge verkaufe, sollen sie erst noch einmal alle zusammen ausgestellt werden.…
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Was der Scanner sich gestern weigerte, zu scannen. Mit Zitaten aus dicken fetten Romanen, die man zu müde ist, komplett zu lesen, ist das ja so eine Sache. Ich vermute mal, dass es schlussfolgernd gemeint also ratsam ist, sich die ein oder andere Illusion zu bewahren. abfinden ist keine Option. Quelle: Duden.
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Mein Scanner mag heute Abend nicht mehr, der blöde. Also was aus der Computerschublade gekramt. Mein Mitarbeiter des Monats. Nee, du sicher nicht, Scanner.
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Nicht jeder wird hier dazu verdonnert, eine Kerze zu tragen.
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Auf meinen Klecksblättern.
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Himmel des Tages.
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Ich hab es getan. Mal wieder einen Elternabend besucht. War nett und recht produktiv.
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Dies die Geschichte zu Bild Nummer 10 am Zwölften. Hätte dort den Rahmen gesprengt und das Format auch. Dachte aber, ich reiche sie nach. Das Leben geht schon so. Nur diese blöden Löcher überall.
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Collie Olli feelin kind of holy. Achtung: Schon das „Collie“ muss man so holy-mässig aussprechen, das Olli auch, dann passt es vom Gereimten her. Like an english native speaker rap reim. You know. WhatImean.
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Die September-Zwölf. Mehr bei Caro von DraussenNurKännchen!
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G bestellte sich hier ein neues Knotenhalfter für Tinka. Leider war es etwas zu klein aber wir konnten es zurückschicken und umtauschen. Weil ich Paulina von playlovelearn bei Instagram überdoll bewundere, habe ich ihr als Dankeschön ihre Pferde gezeichnet und ins Retourpäckchen gelegt.
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Ich mag mein vergessenes, am Deckel klebendes Post-It im Scanner.
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Mein ganzer Text ist weg, wegen diesem doofen Internetz. Dann ganz kurz: Daaaanke für die vielen Tiere!
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Zwei Kerzenküken. No.259 und No.260. Wie so viele Dinge, die ich mir vornehme, ist auch dieses Projekt irgendwo unterwegs liegen geblieben. Wenn ich ab heute jeden Tag eins mache, bin ich in 105 Tagen endlich bei 365. Für jeden Tag im Jahr ein Kerzentier. Das wäre Mittwoch, der 20. Dezember 2017. Noch vor Weihnachten! (na dann?!) Mögt ihr mir unter diesen Post in die Kommentare schreiben, welche Tiere ihr schön, lustig, gut, noch fehlend findet? Das wäre nett. Mail geht auch. Ich könnte einmal in der Woche ein paar davon zeigen. Am #kerzentiertuesday oder #kerzentiertonnerstag. Ziele…
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Da habe ich vorhin meinen Freund Rilke aufgeschlagen, und wie immer meistens, hatte er mal wieder ein paar tolle Zeilen für mich parat.