13 Kommentare zu „14. September“

  1. Ja! Diese Löcher!!!! ImmerimmerimmerimerI.M.M.E.R. sind da diese SCHEISSLöcher …aus dem Nichts sind sie da und man tritt ins Nichts und fällt und fällt und fällt und immerimmerimmer tut es so weh … Ach Melanie, diese Löcher … wir erwischen sie immer wieder … diese Alltagssituationen, die einem das Herz in Höchstgeschwindigkeit zwischen die Füße katapultiert und einen (mich zumindest) mit Traurigkeit, WUT (!) und Wahnsinnsschmerz zurücklassen … auch nach neun Jahren noch … leider …
    Fühl Dich unbekannterweise lieb gedrückt
    Anja

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  2. …komme gerade von einer Beerdigung – und hatte auf dem Rückweg dann irgendwie das Bedürfnis, Dich hier kurz zu besuchen. Und das erste, das ich sehe, bist Du im Loch. Ach, Mann. Solche Stürze werden wahrscheinlich auch durch den gelbesten Mantel der Welt nicht abgemildert. Und, ach, eigentllich weiß ich gar nicht, was ich überhaupt sagen soll – deshalb nur liebe Grüße ~

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  3. Schick dir im Gedanken ein Paket. Drin ist eine Leiter damit du aus dem blöden Loch wieder rausklettern kannst. Eine Brücke damit du so schnell nicht wieder reinfällst. Wird leider nicht immer helfen , aber hoffentlich manchmal. Und einen gelben Fallschirm. Damit der Aufschlag dann nicht so hart ist. Drück dich unbekannterweise.

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    1. Danke! Hatte tatsächlich überlegt, das durchaus vorhandene Trampolin, die Leiter, den Hubschrauber dazu zu zeichnen, es dann aber aus kompositorischen Gründen gelassen. Nun wirkt es vielleicht etwas krass… Oder zu realistisch. Haha.

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  4. Aufstehen, Krone richten, weitergehen…oder liegenbleiben, das muß manchmal auch sein !
    Liebe Grüße und ganz viel gelb schick ich dir 🌻🌻🌻🌻🌻🌻!

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  5. Liebe Melanie, leider kenne ich das auch. Man denkt jetzt geht es ganz gut und dann passiert irgendwas oder man sieht etwas, dass einem den Verlust wieder schmerzlich bewusst macht. Ging mir so vor einiger Zeit. Habe einälteres Paar gesehen, die so liebevoll miteinander umgegangen sind, ich konnte lange nicht aufhören zu heulen. Mein Mann durfte nur 52 werden. Ich habe übrigens angefangen 2014 deinen Blog zu verfolgen. Zeitvertreib als mein Mann krank wurde und ich Abends alleine. Er starb an Leukämie.
    Ganz liebe Grüße Martina

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