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Ähnlichkeiten mit lebenden Katzen sind rein zufällig. Ich habe jetzt- eeeewig wollte ich das- endlich meine Blogleseliste hier eingerichtet. Nicht so elegant, wie das bei blogspot geht, aber egal. Immerhin. Ihr findet sie rechts oben unter dem Punkt: Blogs, die ich mag. Und lese. Ist vielleicht noch nicht vollständig, aber fast. Anklicken, durchgucken.
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Endlich mal die Egel gezeichnet.
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Fenster, Beschläge, Scharniere und ne Klinke. Schon von vorgestern.
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Meiner ist dank jahrzehntelanger, steter Zuwendung meinerseits echt riesig und ich habe mich sogar irgendwie an ihn gewöhnt. Werde ihn sowieso im Leben nicht für immer los, auch wenn ich ab und zu unsere kleinen Machtkämpfe gewinne. Sieht niedlich aus, was? Ist aber ein Arschloch.
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Ich habe meine Technik auf den neuesten Stand gebracht. Also Scanner, Computer und so. Für uns hier auf dem Blog bedeutet das… keine Ausrede mehr, ich hätte nicht genug Zeit. Kriege kaum Luft, ist wie Porsche fahren.
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Jaaaaaa…. ich habe gestern keine Zwölfer gezeichnet. Heute hatte ich erst überlegt, 13 von 13 zu zeichnen, aber dann fiel mir ein, dass ich ja Sonntag eine Ausstellung mache und diese mal vorbereiten sollte. Gut, dass ich so forsch eingeladen habe…. Das Bild da oben ist unverkäuflich, habe ich aber beim Sortieren gefunden und finde es immer noch sehr großartig. (Baaaa hieß Ball. Was der Herr zum Glück nicht wusste) Ich habe aber etwa drei- bis fünfhundert andere Zeichnungen gefunden und rausgesucht und bin gespannt, ob wer kommt, um zu gucken. Also ich hoffe es. Gern…
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Ich bin so müde. Jedes Einatmen fühlt sich wie der Anfang von Gähnen an. Dabei kann ich schlafen, soviel ich will, werde nachts höchstens mal von der Katze benachrichtigt, dass sie sich jetzt an meine Beine kuscheln wird. Ich habe keinen Grund zu jammern und eigentlich doch jeden. Aber mein Grund ist so leergedacht, so wiedergekäut. Je länger man trauert, je erfahrener man darin wird, je mehr man erfährt, erlebt und auch woanders mitansieht, umso leerer denkt es sich in einem. Ich bin gelangweilt von mir und meinem Denken, dass sich permanent um mich selbst und…
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Vielleicht sollte ich nur noch Pferde zeichnen. Nur noch Schimmel, die im Wind stehen und ihre Mähne flattern lassen.
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Ich habe endlich mal eine Hundenase gezeichnet, wie sie wirklich ist. Zwei sogar.
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Gesagt, getan… das guckende 2018. Vom Hocker haut es einen jetzt nicht gerade, aber immerhin habe ich mich ihm eine kleine Weile gewidmet. Und dann ist auch ganz zufällig ein echt nettes kleines 2018 dabei heraus gekommen: Links unten auf dem Blatt könnt ihr die Vorversion erkennen. Dann: BÄM! Macht es das Victoryzeichen. In diesem Sinne. Es wird ein wichtiges Jahr für mich.
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Nein, kein Schnee. Sterne.
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Wenn man nicht von früh an beginnt mit dem Zeichnen, verlässt einen der Mut. Man denkt, och nö. Jetzt noch den ganzen Vormittag nachholen? Okacke. Ich bediente mich daher dieser Stundentricksache, die eigentlich überflüssig ist, wie ich nun zugeben kann. Hätte auch nur die hübsch gemalten Zahlen lassen können. Ganz konsequent reduziert. Aber: Pflichten sind auch gut für viel. Und man merkt, ich fühle mich meiner Computertastatur zur Zeit sehr verbunden. Auch jetzt noch. Gute Nacht nun. Bis morgen. Mit Stift. Und ausgeruhtem Gehirn. Mehr weihnachtliche Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.
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Noch nie dagewesen: Tannengrün vorm ersten Dezember.
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Mein neues Skizzenbuch hat zwar ein dolles Format, aber das Papier ist eher mittel.
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Die hatte ich gestern schon zum Warmzeichnen gemacht. Das sind alles nur rein fiktive Beispiele und ich kenne keinen davon und die wollen aber alle nicht mit Edwin spielen. Ok. Den auf dem Arm, den gibts hier wirklich. Nur in etwas anders.
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Ich könnte Romane zu dieser Situation meines Alltags schreiben. Auch allumfassende. Über Hunde, Menschen und Erziehung, im Speziellen und auch Allgemeinen, über Hinsehen und Wegschauen, über Vermeidung unangenehmer Situationen, die Sanftheit des Imdunkelnlassens. Ja. Gestern habe ich erlebt, was passiert, wenn sie ihren Hund gucken lassen. So schlecht ist diese Methode also gar nicht. Besser als ihn zu hauen, zum Beispiel. Ich übe mich in wohlwollender Toleranz.
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v.l.n.r Zaunkönig, Gimpel, Haussperling, Rotkehlchen, Wintergoldhähnchen Troglódytes troglódytes, Pyrrhula pyrrhula, Pásser domesticus, Erithacus rubécula, Régulus régulus
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Bei meinen Zwölf hatte ich die Position von der falschen Seite gezeigt. So besser. In echt halte ich sie natürlich nicht SO lange. Die halbe Heulschrecke.
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Pferde, die grasen, fand ich schon immer unfassbar schwer zu zeichnen. Was passiert mit diesem Hals, wird der dünner, länger, werden die Beine kürzer oder wie jetzt eigentlich. Jetzt habe ich mich immer noch nicht ernsthaft physiognomisch damit auseinandergesetzt, also mal im Buch nachgeschlagen oder so. (keine Zeit, keine Lust) Die können den einfach Richtung Gras ausfahren. Fertig.
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Ein Sonntag im November. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es, wie immer, bei Caro von DraussennurKännchen!
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Weil Edwin ja eine richtige Stall-Töle ist, und es langsam kalt wird, war ich grade mal im Internetz unterwegs wegen „Hundejacken gucken“. Und während der unendlich langen WLAN-Warteschleifen entwarf ich diese bescheuerten hier. Bestellt habe ich nun immer noch keine. Nicht SO leicht. Ehrlich nicht.
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Schade. Das hübsche Wortspiel „Sblätter“ fällt mir erst jetzt ein.
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Guckt mal, heute gibt es bei M-i-MA ein Interview mit mir. Danke, liebe Indre!
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Schnelle Mondskizzen. Brav. Jetzt in die Sonne.
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Nachträglich die ZwölfvonZwölf des Oktobers. Live von der Frankfurter Buchmesse diesmal und daher ganz aussergewöhnlich mit feinen Gastbeiträgen von Frau Knopp (ich soll das Pferd sein) und Frau Wien. (Danke!) Ich wünschte, ich hätte noch zwei weitere ZeichnerInnen verpflichtet (…), weil am Ende fehlen mir No 11 und 12. Nicht schlimm, ich war ja auch nicht zum Zeichnen dort, sondern zum Arbeiten. Deshalb musste ich nach dem zehnten Bild auch den Stift weglegen. Es war toll: sehr inspirierend, sehr lustig, sehr voll, sehr lehrreich, sehr ermutigend und zukunftsweisendserfolgreich. Von daher: jetzt schnell ran an die Arbeit. Mehr 12von12…
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Letztens fragte eine Freundin, ob der Herbst für mich besonders bedrückend ist. Weil ja alles vergeht und fällt, verwelkt und stirbt. Ich litt früher sehr unter den Herbsten. Ehrlich gesagt, bekam ich schon am Anfang der Sommerferien Angst vor deren Ende und dem damit beginnenden Herbst. Häufig machte ich zu dieser Zeit Termine mit verschiedenen Therapeuten. Meine Omi hatte so einen tollen Begriff dafür- den reiche ich nach- er fällt mir nicht mal mehr ein. Nee, nicht Herbstdepression. (Mama?) Also, ich fand ihn schon schön, den Herbst, mit dem Licht und der Luft und den tollen…
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Ob ich die jetzt alle genau korrekt gezeichnet habe, weiß ich nicht, wahrscheinlich nicht. Ich mache sie aber genau so, wie es sein soll… Mit meinem Yoga ist es so: Meine Lehrerin bietet an, einem in sechs lose aufeinander folgenden Einzelstunden ein ganz individuelles Programm zu entwickeln. Ich bin überhaupt nicht der Gruppentyp. Und wahrscheinlich auch keine klassische Yoga-Typin. Vor elf Jahren hatte ich genau dies schon einmal gemacht, allerdings mit dem Fokus auf: Komm mal runter, entspann dich, du musst keine Angst haben, fürchte dich nicht. Das habe ich ziemlich bald nicht mehr gemacht. Eher…
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Nicht jeder wird hier dazu verdonnert, eine Kerze zu tragen.
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Himmel des Tages.
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Die September-Zwölf. Mehr bei Caro von DraussenNurKännchen!
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Ich mag mein vergessenes, am Deckel klebendes Post-It im Scanner.
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Mein ganzer Text ist weg, wegen diesem doofen Internetz. Dann ganz kurz: Daaaanke für die vielen Tiere!
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Jeden Tag heisst nun mal auch: dann irgendwann irgendwie, damit man irgendwas hat. Und den rosa Gummihandschuh finde ich auch eigentlich ganz gut.
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Wenn man vor lauter Schönschrift das Wort nicht mehr schreiben kann. Morgen ist Schulbeginn.
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Kohlschwarzling. Eine meiner Lieblings-Wortschöpfungen von Nils. So verkehrt und dadurch irgendwie eigentlich wahrer.
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Der Erste des Monats, mit dem superguten Vorsatz, wieder jeden Tag eine Zeichnung zu posten. Es war schon gestern, als ich so mit den Hunden lief und mir diese Gedanken über die Eicheln machte. Ich machte mir auch Gedanken über mich und das Durcheinander in meinem Gehirn, welches in vielen Momenten nicht viel grösser zu sein scheint, als das meiner kleinen Naturzwillinge. Ich dachte, ob mein Denken eventuell durch die vielen Durchfahrt-Verboten, Bitte-Nicht-Betreten, Achtung-Abgrund oder Vorsicht-Keine-Wende-Möglichkeit- Schilder, die Teile meiner Gehirnwürste markieren und absperren, vor allem den Erinnerungsabschnitt, den Traurig-Sektor und den Wutabschnitt, vielleicht ein klitzekleines…
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Berlin-Brandenburger bei abendlichen Partys im Freien. #wirwünschenunsdenerstenfrost
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Ich verkaufe ein paar Originalzeichnungen meiner illustrierten Farbspirale. Sie sind alle auf 350g starkem Aquarellpapier, ca. 17cm x 17cm gross, mit Abreisskante, die man nach Belieben (ich selbst beliebe die ja…) auch abschneiden kann, inklusive kleiner Flecken (ok, der Fleck bei der Himbeere ist riiiiesig, aber durchaus passend), eben dem skizzenhaften Charakter zuträglich. Signiert, betitelt und datiert auf der Rückseite. Pro Originalzeichnung 80,00 Euro, plus 7,50 versicherter Versand. Anfragen per Mail an: m.garanin(ät)gmx.de (und wenn man gerade dabei ist…. es sind auch ein paar neue Kerzentiere da.)
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Gestern gegen 8:15 Uhr lief eine Entenmutter mit ihren Küken über die A3 bei Köln. Dabei wurden fünf überfahren. Die Ente verließ den Unfallort mit den Überlebenden zunächst, kehrte aber nach etwa drei Stunden zurück, um nach ihren verlorenen Kindern zu suchen. Sie ließ sich weder von der Polizei, noch von der Feuerwehr vertreiben. Und die Autobahn musste für ein halbe Stunde voll gesperrt werden. Bis sie von sich aus davon watschelten. Meldung von heute. Ich habe so geweint, als ich das las. Weil sie einfach so mutig und stark und verzweifelt gewesen ist. Und gelacht.…
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Die warteten schon seit Wochen unausgemalt im unauffindbaren Skizzenbüchlein. Pommes Fritter mit Sahne. Und widme sie dem Geburtstagskind von heute.
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Ich habe nicht viel gezeichnet, in den Ferien, aber mehr, als in vorherigen Urlauben, schon. Diese Dame zum Beispiel, die nicht mal blinzelte, während ich versuchte, sie zu portraitieren. „Haben sie auch manchmal das Gefühl, sie hätten ihre Mitte verloren, Madame? Und was halten sie davon, so auf den Sockel gestellt zu werden? Warum so versteinert? Nein, ich kann sie nicht woanders hinstellen, glauben sie mir, dort ist auch nicht mehr zu sehen. (…Lüge) Der Grünspan steht ihnen jedenfalls formidable, mon a Li- beee.“ Die war so vornehm, zu vornehm, um zu antworten. Was ich gut…
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Mein Handy war dann plötzlich alle, so konnte ich leider kein Selfie machen. Besser so, denn dies ist sicher auch die vorteilhaftere Perspektive. (Ich finde, es kann jetzt aber auch aufhören. Und mein Mitgefühl all denen, deren Keller, Schuhe und so vollgelaufen sind. Und deren Hunde in die Wohnung Pipi machen, weil sie nicht rauswollen.)
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Margeritter. Der eine hat ein maßgeschneidertes Kettenhemd an.
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haste mal Feuer?
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Das war kein Regentanz. Habe nur Wäsche aufgehängt.
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Brillen.
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Man vergisst hier unten schon fast, was oben war.
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Post it Zettel mit Lampen. Die Tage vorm Geburtstag sind die schlimmsten Tage, glaube ich. Weil- Letztes Jahr war der Tag selbst dann gar nicht so wie erwartet. Man erwartet Fürchterliches, aber letztendlich ist die Angst vor der Erwartung, Fürchterliches zu fühlen, fürchterlicher, als der Tag dann selbst gefühlt wird. Man fühlt sich ja schon Tage vorher so beschissen, dass eine Steigerung ohnehin kaum möglich ist. Eher Erleichterung, dass man auch diesen Tag überstehen kann. Gut finde ich: Es soll laut Wetterbericht regnen. Viele werden an Nils denken. Ich muss aus eigener Schlampigkeit nicht zum Elternsprechtag gehen…
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noch neun Monate bis Weihnachten.
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Ich mache die tägliche Zeichnung für den Blog neuerdings gern unten am Küchentisch, während des Gleitzeit-Mittagessens der Kinder. Und da fiel heute der Regenbogen durchs Wasserglas. Pech für ihn. Ich denke bei Regenbögen immer daran, dass Nils die nicht mochte. Warum auch immer. Konnte er nicht erklären, war einfach so. Ich mag die deshalb also auch nicht, aus Solidarität. Ausser die mit guten Wolkenfrisuren. Ausserdem habe ich rechts bei den Seiten den Glückstext ergänzt, weil ich manchmal danach gefragt werde und ich den selber erst nie finde.
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Eine schnelle Ritterskizze. Und nee, das da hinten bin weder ich, noch irgendwer, den ich kenne. Höchstens unterbewusst. Ohne Helm auch noch. Ts ts ts.
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Müde bin ich. So müde, zu erklären. Weil, wir sind nun schon „Trauer-Fortgeschrittene“. Viele Dinge sind auf den ersten Blick einfacher geworden. Wie zum Beispiel Lidl-Einkäufe zur Kindergarten-Abholzeit. Jedenfalls meistens. (Praxistip: Immer Kopfhörer und Handy dabei haben. Kindergeschrei durch Tanzmusik ausblenden. Geht gut.) Wir leben weiter, gut und stark und tapfer. Wir lachen dem F…leben ins Gesicht. Ausserhalb der Trauer-Mauer. Rein kommen nicht mehr sehr viele. Weil ich sie nicht einlade. (wowarnochmaldietür?) Weil sie hoch und dick und abweisend ist. (aussermanweisswodietürist) Weil es gefährlich sein kann. (mistwiekommeichwiederrausdiestimmungistjaunterirdisch) Das ist nicht schlimm, mich stört es nicht. Bin…
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Bin etwas Ritter-fokussiert gerade. Heute Helme. Und was ich heute bei der Bildersuche gefunden und selbstredend spontan bestellt habe.
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Habe mit G (und A!) heute „Umstyling“ gespielt. Nur imaginär versteht sich. Original ist definitiv am süssesten.
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Habe nicht viele Kostüme gesehen heute an der Schule… aber dies wäre auch mein liebstes gewesen, hätte ich alle gesehen. Bibi ohne Tina mit selbstgebastelten Amadeus- und Sabrina- Steckenpferden. So süss. Da fällt mir ein, wie im letzten Sommer, als ich auf Viento die Wiese entlang ritt, ein paar Kinder ganz aufgeregt riefen: „Guck mal guck mal! Da ist Sabrina!“ Erst dachte ich, sie würden mich verwechseln, aber Nein, sie meinten Viento… Haha. Der ist bei sowas aber nicht beleidigt. Mein weisser Sabrina. Äh. J hatte ein selbstgekauftes Kostüm in diesem Jahr. Ein Starwarstyp mit Maske und…
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Ihr seht sparsame Skizzen. Aber drumherum erkennt man den Fleiss. (wenn ich das hier veröffentlicht habe, werde ich anschließend höchstwahrscheinlich meinen Computer schlachten, weil der mir gerade seeeeehr auf die Nerven ging. Ganz langsam und sehr sehr.)
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Katze.
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Löwin. Skizzen.
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Als ich angefangen habe mit diesem Blog, habe ich nix weiter getan, als jeden Tag irgendwas zu zeichnen. Einfach, um was zu zeichnen. Ist nicht verkehrt. Ab jetzt zählts wieder.
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Ein Viel-Draussen-Tag. Bei Eiseskälte.War nicht so grau, wie es aussieht.Hatte bloss mal Lust, nur schwarz zu nehmen zum „Ausmalen“. Gut, dass der Scanner für etwas gelbes Geschmiere sorgt. Mehr Zwölfer gibt es, wie immer Hier zu sehen, bei Caro von DraussennurKännchen!
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Zeit für sinnleeres Gekritzel. (für diejenigen unter euch, die wie meine Kinder ticken: Kein einziger Pimmel zu sehen, alles Schwänze. Also von Tieren. Nur damit das klar ist)
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Unzählige Male versucht, ein Selfie zu machen, von meinem Lieblings-Sweatshirt. Gezeichnet kommen wir beide besser zur Geltung, Believe und ich. Ja, ist ein bisschen klein. (Grosse-Jungs-Abteilung H&M) Glauben. An alles mögliche, vor allem das Gute und so. Mein Motto 2017.
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Heute war der zwölfte Dezember. Bald Weihnachten.Um wilden Spekulationen vorzubeugen: War quasi geschäftlich in der Klinik in Buch. Witzig, wie ich mich immer deformierter zeichne. Psychologen und Orthopäden sollten da lieber weggucken. Alles nur eine Phase. Mehr 12von12 gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.
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Das hatte ich nie gepostet. Keine Ahnung, ich glaube, ich fand es dann doch nicht so witzig. Mich traf damals dieses Wort „Mutter“ irgendwie. Er sagte nicht „meine Mama“, sondern „eine Mutter“. Klang so offiziell. Und ein klitzekleines bisschen abwertend…. Haha! Deshalb ich so: Ach. Ja. Nachtrag: Ja, ich bin eine Mutter. Und viel stärker als ein Mädchen oder eine Frau. Deine Mutter.
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Wale-Skizzen.
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Wassollichdennmalganzschnellnochkurzzeichnen? frage ich die Kinder. Was dir als erstes in den Kopf kommt. So siehts also aus, in meinem Kopf.
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Ein Novembersamstag. Konfus sieht der aus, war er auch. Und ja, mein Arm hängt da im Hundekörbchen, damit der noch liegen bleibt. Welpe-Aufstehen-Pipi. Liegenbleiben-Weiterschlafen. Mehr Zwölfer wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Ha! Ein guter neuer Ritter!
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Bei Kastanien tragen auch Frauen und Kinder Vollbart.
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Pilze.Die habe ich gestern direkt im Anschluss an die Eicheln gezeichnet.Habe jetzt vielleicht eine Herbstphase.
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Eicheln.Falls die euch bekannt vorkommen,gab es hier schon mal, früher, vor gefühlt hundert Jahren.Manche Sachen bleiben irgendwie in meinem Kopf drin.
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Die Kräniche fliegen wieder.(Die Wildgänse auch. Aber diese hier sind poetischer.)
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„Ey Bro !“„Hi Collie.“ WebRep currentVote noRating noWeight
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Der Collie Olli im Rolli.
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Ich habe eine grosse Stufe erklommen,in meinem inneren Sein und Selbst und so.Ich rege mich nicht mehr unnötig auf, bei Elternabenden.
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Der Collie Olli.
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Alle diese Haare im Mund.Das ist so doof.
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Falls wer dachte, nur weil ich Vergangenes unsichtbar macheund zu viele zu private Bilder erstmal aus dem Internetz nehme,gäbe es nun keine Zwölf mehr, der hatte sich getäuscht….Hier die vom Junisonntag.Splatter, Tod und Drama beherrschen unser Leben.Wie gehabt.Mehr 12 von 12 wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Ich war beim Aufräumen meines Instagram-Accounts etwas zu gründlich.Fotos sind nicht weg (habe sie alle sicher gesichert vor der Löschung),aber sonst alles.Und ich finde auch nicht mehr dieses hübsche Widget-Ding,das einem die drei Bilder an der Seite zeigt,OHNE einen dann auf eine, mit Werbung vollgestopfte „Zwischenseite“ leitet.Ich glaube, das existiert nicht mehr.Egal.Links ist ein Knopf, da kommt man direkt zu meinen dreieinhalb Blumenfotos.
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Wie mich mein Kleid an das ausstehende Plakat erinnerte.(ihr erinnert euch dunkel)Ich popele da schon ewig dran rum, (Popel… auch hübsch passend.)… also immer mit Pausen natürlich.So sehen sie schon mal alle zusammen aus, die Süssen.Aber ich kriege keine vernünftige Beschriftung plus guter Anordnungplus sinniger Grössenverhältnisse hin.Immer spielt sich wer in den Vordergrund.Ob ich einfach unten so eine Art Legende mache?
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Hängeängel.
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Da hat es ja geknirscht in meinem Hirn.Und ist es geflattert.Und durchs Herz geströmt.Danke, Rilke und meine Freundin der romantischen Feder.
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Mal wieder.Und denke doch nur an den 12. Mai im letzten Jahr.Der mit drohenden Wolken endete.Heute endet der Tag mit nem Drink. Der aber nicht schmeckt.Mehr heitererere Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Witzig,dass die meisten die Füchse von gestern im Hellen schöner fanden.Und viele das lustige Fliegespiel sahen.Schön eigentlich.Zeigt die Tendenz zum Weiß-Sehen hier.Und mir, dass meine Schwarzmalerei komplett daneben gegangen ist…So, hier kriegt ihr sie aber jetzt:Der Sturm ist doller geworden und die Fuchsmutter musste dann doch loslassen.Peng.Sogar ohne lästiges Hinterlegen von Schwarz mit Photoshop.
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Hund im Wind.
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Massive Zeichenunlust gerade.Geht.Kommt.Dann ist das so.
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Ein schönes Foto heute bei Instagram.Dazu der Vergleich eines im strömenden Regenblühenden Zierkirschbaumes mit einer nassen rosa Katze.Sprach mich s o f o r t an.Mich erinnert eine nasse rosa Katze ja immer an eine im Regenstehende blühende Zierkirsche.Immer schon.
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Ohren- und Mähnenflattern.Und mal ein bisschen Farbe.
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Kaum sind zwei Löcher drin, haben Schnipsel Augen und starren einen an.Kriege ich ja selber Angst.
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minimalaufwändigeskizzenbuchfüllerei.
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Ich wollte ein paar Steine portraitieren, was man eben so macht, im Urlaub. Dann kam immer wer ins Blickfeld. Und G übernahm das Portrait von mir und die Beschriftung. Tja. So sehen wir wohl aus. Besonders ich und die Steine.
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Sind wir wieder da, aus dem Oster-Italien-Urlaub.Die Osterfeiertage über waren wir in Pisa,und noch nie habe ich so viel an und über Maria gedacht und nachgedacht.(Ja…., sie guckt einen in Italien auch aus jeder Ecke an… aber auch so)Nichts sehr tiefgründiges, meist einfach nur ein:Ach, Maria.Und den Rest kleingedruckt.
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Zitronenfalterstudien.Nicht fundiert naturalistisch und etwas düsterer als geplant und gesehen.Scheisse passiert.(beidemweg mag ich zurück übersetzte Anglizismen)
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Irgendwie war mir nach-noch mehr Seepferden.
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Seepferdchendressur.Helmpflicht auch unter Wasser.
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Merke:Nicht versuchen, im strömenden Regen, auf einem schon leicht unruhigen Pferdversuchen, den langen, nassen Daunenmantel auszuziehen.Was ich damit eigentlich sage wollte:Alle, die auf ein Kerzentier warten: Morgen hänge ich auf keinen Fall ab.Entgegen meiner Natur bevorzuge ich gerade die waagerechte Körperlagerungkomplett ohne Bewegung.Örgs.Beeile mich, wieder normal zu werden.
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Leinenpflicht.
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für alle, die auch viel hochgucken. (Kleckse-Verwertung)
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Da ist er ja, der C-Vogel……