31. Juli

Scan 24imaginary

Fünfter und schon letzter Tag: „Imaginary Animals“.

Tiere zu vermenschlichen finde ich blöd.
Tiere in Anziehsachen zu stecken und zu fotografieren auch eher örgs, meistens.
Ich liebe es aber, sie so wie hier zu zeichnen.
Ist ja nur imaginary.
Und inspiriert von „Hamilton“, dem Musical.
Edwin wäre auf jeden Fall Hamilton.

27. Juli

 

insects2insects1

image

 

 

Was ist eine sehr sehr gute Idee, wenn Montag ist und
man so richtig neu wieder anfängt zu arbeiten?
Erwähnte ich eigentlich, dass ich f e r t i g bin?
Nicht, dass ich nix hätte zum Arbeiten… zum Glück hab ich was!
Aber trotzdem ist eine Instagram-Drawing-Challenge supergut um die Fingerchen aufzuwärmen.
Und ihr habt auch was davon.
Krieg ich direkt ne Woche den Blog voll.
#incrediblecreaturesweek bedeutet,
an fünf Tagen fünf spontane Zeichnungen von fünf thematisch vorgegebenen Tieren.
Heute Tag Eins: Insekten.

 

17. April

Hypnoticdogs

 

Freitag und dann schon wieder Wochenende.
Nach den Ferien.
Montag wieder Schuluhrzeiten, was ich sehr begrüße.
Und die erste schriftliche Abiturprüfung,
so ein Glück, dass das nicht abgesagt wurde, sondern einfach stattfindet.
Der Abiturient wirkt entspannt.

Ich habe,
(gefühlt recht alleine in einer großen Masse von Meinungen und Empfindungen und Empörtheiten )
gar kein kein Bedürfnis, mich zu äussern, in diesen Zeiten heutzutage, wie ich sie gern nenne.

Bin weder sehr kreativ, eher weniger, noch sehr unkreativ, das war schon mal mehr besorgniserregend.
Bin nicht durchgehend verzweifelt, ängstlich, panisch oder depressiv, auch nicht genervt.
Ich tanze nicht in der Küche, weil ich Rücken habe, aber das liegt nicht an, äh diesen Zeiten.
Dolle Erkenntnisse habe ich nicht gewonnen.
Bisschen was verloren.
Mein Hirn ist voll von Handyspam und leer von Handyspam.

Lieblingsidee in diesen Zeiten ist „flexibel denken“.
Und: Energiesparmodus an.

Nun habe ich mich doch geäußert.
Gezeichnet aber nur Hunde, während ich telefonierte.

Guckt mal, mein Lieblingslieblingslieblingssänger,
mit dem Song!
„Learn To Play The Hannon Way“.
Liebe es. So sehr. Ihn auch.

Das
Passt wiederum zum Bild. Ein bisschen.

Bleibt flexibel. Tapfer seid ihr ja schon.

13. Februar

Wenn ich abends nicht mehr im Büro arbeite, gibt es die Zwölf am Dreizehnten.
Gewöhnt man sich auch dran.
Spektakulär, dass ich sie überhaupt geschafft habe, gestern.
Eigentlich vor allem dem Mann im Hintergrund von Bild 11 zu verdanken,
der (wie fast immer in letzter Zeit) gekocht hat, dass ich sie überhaupt geschafft habe.
Mehr 12v12 gibt es wie immer bei Caro vonDraussennurKännchen!
Edit: Upps, korrigiere Physio-Termin und Physiotherapeut. Sie ist osteoppathisch behandelt worden. Den Unterschied müsst ihr selber googeln. ;  )

 

15. Januar

kammuntermkissen.jpg

Während langer Autofahrten hören Greta und ich eigentlich immer„Fest und Flauschig“.
Bin schon oft beinahe in den Graben- die Leitplanke- den Alleebaum gefahren, vor Lachen.
Oder hab (fast) eingepullert.
Wir lieben ihn.
Diese Geschichte eines Abends mit Olli Schulz im Altenheim habe ich gestern in meiner Mittagspause gesehen.
Ganz anders als AA-Fingers-Witze, aber auch richtig schön.

 

14. Januar

erinnern.jpg

Was ich heute so rumdachte.

Er- Innern.  Kommt das von innen?
Kann man Erinnerungen falsch erinnern?
Sind Erinnerungen verkehrt, wenn Zeit sie verändert?
Ist es wichtig, Erinnerungen festzuhalten oder dürfen sie sich ruhig bewegen?
Winden sie sich aus zu fester Umarmung?
Nutzen sie sich ab?
Bleiben sie in echt lebendig?
Zweidimensional? Oder drei? Oder multi?

Wie nett, dass der Klecks sich im Scan als Herz entpuppt.