11. Mai

Witzig,
dass die meisten die Füchse von gestern im Hellen schöner fanden.
Und viele das lustige Fliegespiel sahen.
Schön eigentlich.
Zeigt die Tendenz zum Weiß-Sehen hier.
Und mir, dass meine Schwarzmalerei komplett daneben gegangen ist…
So, hier kriegt ihr sie aber jetzt:
Der Sturm ist doller geworden und die Fuchsmutter musste dann doch loslassen.
Peng.
Sogar ohne lästiges Hinterlegen von Schwarz mit Photoshop.

8 Gedanken zu „11. Mai“

  1. Die Fuchsmutter und ihr -junges schauten so ängstlich… das war kein Spiel, egal ob vor schwarzem oder weissem Hintergrund.
    Auf Schweizerdeutsch spricht man vom Wind und von Ereignissen, die einen „durehudle“ und „vertschudere“. Daran musste ich bei deinen Bildern denken.

  2. Liebe Melanie,
    gerade eben haben wir hier den ersten Todestag von Matteo, einem Kind aus dem Kiga der Lütten, „gefeiert“…
    So oft möchte ich dir etwas schreiben, weiß aber immer nicht wie und was … daher schreibe ich dann meist gar nichts … fühl dich herzlich gedrückt … von Dorthe

  3. Ich musste gleich ans Loslassen denken.
    Betrifft ja letztlich alle Eltern, stets.
    Aber warum so kradikal, gnadenlos?
    Manchmal denke ich, man darf auch ruhig ein bisschen festhalten…
    solange man dabei nicht verkrampft.

  4. Manchmal hat Mensch nicht die Wahl und andere Kräfte (hier der Wind bzw. der Wirbelsturm) sind stärker und reißen das (Fuchs-)Kind davon, egal wie fest du hältst…
    Hab sie sehr lange betrachtet deine Bilder in den letzten Tagen, v.a. die Augen der Fuchsmama.

  5. ja so ging es mir auch, die Augen der Fuchsmama… im Füchslein hingegen sehe ich auch Neugier, das Kitzeln im Bauch, vor allem aber Vertrauen, des immer Verbundensein, fliegen können und doch gehalten sein. Ich hoffe es einfach.
    Silke

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