• Ziemlich neu ist auch dieses Buch, dass ich euch dringend empfehlen will! Ich habe die Zeichnungen zu der Geschichte von Frank Schmeißer gemacht und liebe sowohl den Titel (Schisser und ich), als auch die heimliche Hauptfigur (Schisser). Es ist spannend, sehr lustig, etwas schräg und natürlich kommen Hühner vor.  Bestellt es in eurem Buchladen! Wenn bei A, dann ist super Rezension schreiben verpflichtend. Viel Spaß damit!

  • Im Gegensatz zu in der Handyfoto-App, aka Insthappygram, sag ich hier mal frei raus: Der Anfang vom August war schwierig. Ich denke aber, eine Regelmäßigkeit zu erkennen. Gegen Ende Juli klappe ich oft zusammen, seelisch, körperlich, mal dies mal das oder beides. Einzig meine Lebenserfahrung flüstert mir in solchen Phasen zu: Wird vorbeigehen. (Aber wie? fragt mein verzweifeltes Ich)Ich habe Tage, an denen mich schon die Vorstellung, sie zu erleben, komplett erschöpft.Ich glaube, gestern war aber der Wendepunkt. Als die Kinder die Motoren für einen Ausflug mit den SUP´s waren und wir Wasser, Wellen (von großen…

  • Hier wieder mein Rückblick. Es war ein anstrengender Monat. Wobei ich gar nicht sagen kann, warum. Oder doch? Oder nicht oder doch zögere ich auch, abzusenden, aber so war der Deal und daher: Viel Freude beim Lesen. Kommt gut in den August! Der Juli beginnt immer mit dem 5.Juli. Dem neunten 5.Juli. Wir nehmen uns jedes Jahr etwas richtig Schönes vor, da gibt es keine Traditionen mehr, außer, dass wir möglichst alle zusammen sind und außer dem Wetter. Es ist immer kalt und ganz anders, als vor neun Jahren, was mich sehr froh macht. Ich fragte…

  • Im Sommer, wenn Männer ohne Hemd und Hemmungen Rasen mähen, Fahrrad fahren und oder andere Menschen ungefragt anlabern, denke ich manchmal:Eines Tages. Eines Tages mache ich das auch.Blankziehen. Für eine echte Revanche sehe ich aber leider immer noch zu gut aus,muss ein paar weitere Sommer abwarten. Vielleicht zwanzig.Bis es richtig schockt.

  • 10 Fakten über mich(Das war oder ist mal so ein Ding gewesen, bei Instagram- Ich habe daraufhin so eine kleine Liste aufm Handy angelegt-erst hat es Mo na te gedauert, bis mir überhaupt wenigstens drei Sachen einfielen, aber vor ein paar Tagen ging es fix- Prokrastinationsmodus sei dank. Treue Leser kennen natürlich schon das ein oder andere. Mir selber war aber sogar einiges neu…) 1 Knoblauch mag ich nicht.Auch wenn er gesund ist.Und gut riecht.Es gesellschaftlich schwierig ist, dazu zu stehen:Mag. Ihn. Einfach. Nicht. 2 Alles mit Pistazie: Ja! Ja! Ja! 3 Ich parke ohne mit…

  • Hier kann man ein Radiointerview mit mir nachhören. Darin geht es nicht nur um „Völlig meschugge?!“, natürlich auch, und um noch mehr, aber auch richtig viel um das NILS-Buch. Und weil ich deswegen eben selber ein bisschen darin rumblätterte, weil es jetzt nicht gerade so ist, dass ich das häufig tue, fand ich diese Szene. Erinnere mich daran, als wäre es vorgestern gewesen und wünsche dem Typen heute einen richtigen Scheißtag.

  • Ich habs getan. Mal wieder die Zwölf bis zum Ende gezeichnet. (Ja, habe einige Zwölferverstümmelte im Skizzenbuch, die ich angefangen, aber dann nicht zuende gezeichnet habe, auch weil sie scheiße zu werden drohten.Wieder einmal habe ich mich gefragt, wie ich das früher gemacht habe, mit kleinen Kindern. Naja. Viel Spaß beim Gucken! Ich gucke bei der Gelegenheit auch nach hundert Jahren mal wieder bei DraussennurKännchen, wo sie allmonatlich die treuen Zwölfermacher*innen versammelt. Danke Caro und liebe Grüße!!!! P.S: Und Ja, ich habe superviel und Viele nicht gezeichnet. Wo ist Ida? Hab die Gänse vergessen, die mir…

  • Ich mache mir von Zeit zu Zeit ein neues Selfie für mein Handynachrichtenprofilbild.Und finde die heutige Suche nach meinem momentanen Ich irgendwie gut,weswegen ich sie in alter Manier mal in den Blog tue.Komische Brille, komische Arme, der Titel.

  • Viento hat mich heute seit langer Zeit mal wieder zum Friedhof begleitet.Es regnet in Strömen.Auf dem Friedhof sehe ich aus der Ferne jemanden in Warnweste mit einem dieser beschissenen Geräte, die sehr laut Blätter von a nach b pusten.Im Regen ganz sicher doppelt so unnützlich wie sonst.Kurz überlege ich.„Was machen Sie denn da!???“ kreischt die Frau da auch schon, als ich das Törchen öffne.„Sie wollen doch nicht etwa mit dem Pferd…“ „Doch, will ich. Muss nur kurz die Kerze anzünden.“Echt- die fällt beinahe in Ohnmacht und kann aber nix machen, außer schimpfen.Sich uns entgegenstellen. Sich einem Ritterpferd…

  • Letzten Samstag war wieder der Gedenktag für die verstorbenen Kinder der onkologischen Station der Charitè. Die Tochter wollte diesmal unbedingt mit und als wir so da saßen, während weitere gefühlt tausend Namen vorgelesen wurden, gerade nachdem wir unsere Kerzen für Nils schon angezündet hatten, merkte ich plötzlich, dass sie mich mit ihrer aufrechten Haltung fast um Kopflänge überragte. Ganz kurz, bis ich mich dann ordentlich hingesetzt habe. Aber ich könnte nicht stolzer sein auf ihren Mut und ihre Stärke in dem Moment. Erinnert sich wer an den Text von demselben Tag in einem früheren Jahr, mit…

  • Bei der letzten Lesung wurde ich gefragt, was denn „Jetzt“ wäre.Wenn in meinem Buch  „Von Tod und Wut. Und von Mut.“ die Rede ist, welches Wort als nächstes käme, würde ich die Geschichte weiterschreiben. Ich fand die Frage gut und wusste keine Antwort.Naja doch. Aber nicht wirklich. Die nächsten Kapitel sind, vielleicht zum Glück, nicht besonders aufregend und daher kein Buch wert, das Leben geht so weiter und kein Wort wäre irgendwie passend, sagte ich, glaube ich. Würde ich mir mal Gedanken dazu machen. Und nun sitze ich hier, denkend, habe aber immer noch keine richtige Antwort…

  • Die Geschichte, wie wir Viento die Kerze auf den Kopf setzten, den einen Tag, und wie ich abends mein erstes Kerzentier zeichnete und dann noch zwei und dann ganz viele, bis es 365 waren, für jeden Tag im Jahr eins, die kennen jetzt alle.(Also die, die meine Bücher kennen, jedenfalls) Es gibt aber noch die andere kleine Geschichte dazu, die ich zwar auch schon hier und da erzählt habe, die aber in der gekürzten Fassung rausfällt. Denn kurz vor diesem einen Tag mit der Kerze hatte ein Freund, der Künstler ist, die Idee, dass wir doch…

  • Ganz gegen meine Gewohnheit habe ich diesen Text ERST bei Instagram veröffentlicht. (fuck Gewohnheiten btw) Hier- nun noch für euch Blogginchen: Wir hatten uns so ungefähr 20 Jahre nicht gesehen, meine Freundin und ich, als wir uns letzten Herbst trafen und sie erzählte von ihrer entdeckten Liebe zum Goldschmieden und ich darauf von meiner Suche nach DEM Ring. Golden, zierlich, schlicht und mit einem kleinen gelben Stein. Nach dem ich immer und überall Ausschau halte und den ich nie finde. Und sie? Sie sagte, kein Problem. Mache ich dir. Und zwar SO gern! Sie lebt in…

  • Vor meinem Bürofenster gibt es dieses Gebäude, megaviel Himmel und etwa dreihundert Schwalben, die bisher noch keinen Sommer machten, was mir allerdings piepegal ist. Ich wollte euch eigentlich sowieso nur meine neue Hose zeigen, ein Online-Bestell-Glückstreffer in dunkelblau mit Schlag und genug Platz für Bauch.

  • Ich verrate ja eigentlich nix, wenn ich euch hier einen klitzekleinen Zettel zeige, den ich gerade ganz schön fand. Ist eigentlich nur ein Ausprobierblatt. Ich bin nämlich gerade schon mittendrin in einem Comicprojekt, dass ganz anders als mein Erstes ist, aber auch toll, jugendlicher, null autobiografisch (obwohl ich genauso EssEmmEsse tippe wie der Junge hier…), eine Zusammenarbeit, mit meinem Lieblingscarlsenverlag, und … mehr dann bald. Sehr bald, denn es ist im kommenden Jahr schon fertig. Haha. Bleibt gespannt. Edit: Nee, ich tippe nicht wie der. Habe immer zwei Arme am Körper. #Findedenfehler.

  • Auf dem Haus gegenüber stand heute ein echter Schornsteinfeger. Die Katze ist nicht echt, sie ist aus Dachziegelmaterial. Und ich mag das Blatt so wie es ist, mit Bleistiftkringel und Farbanmischwolke.

  • Die Flocken fielen heute nicht nur vom Himmel runter, sie fielen auch wieder rauf. Flogen kreuz und quer, landeten kaum am Boden. Die Rotze gefror noch nicht in der Nase, aber die Kälte biss ins Gesicht mit all seinen kleinen spitzen Frostzähnchen.

  • Geht ja nicht, dass der Blog hier einpennt.

  • Gut ins Jahr gestartet mit den ersten Zwölf. Ja, wir haben es gut gerade. Ich weiß das und bin froh drum und dankbar. Ansonsten seht selbst. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen! Danke fürs Gucken und: Bleibt tapfer.

  • Ich hatte es bei der Lesung in Stuttgart versprochen, nicht vergessen und dann aber doch ziemlich viel Anlauf nehmen müssen… (zwei Monate…)…endlich mal wieder die Zwölf des Tages zu zeichnen. Bittegerne! Ein Samstag, der weniger der Arbeit, eher dem Rest gewidmet ist. Ich bereue, der Tante ohne Maske nix gesagt zu haben, bin zur Zeit eher die, die sich an einer Glitzermaske freut. Kräftehaushaltungsmodus. Habt einen schönen Abend und Danke fürs Gucken. Mehr Zwölfer wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.

  • Als ich dieses kurze Gedicht von Ilse Aichinger las, musste ich sofort an den Gesichtsausdruck von Martin denken, wenn er das hört.

  • In dem Buch, in dem wir manchmal arbeiten, um verstopfte Herzlöcher durchzuspülen, war gestern die Aufgabe, einen Brief zu schreiben. Um ihm noch mal zu sagen, was einem wirklich wichtig ist. Ich möchte zum Beispiel nicht, dass er denkt, er müsse mich trösten. Weinende Mütter sind schwer auszuhalten und ich mute es meinen Kindern nur ungern zu. Um Trauer zu fluten ist es erlaubt, aber niemand soll sich niemals dafür verantwortlich fühlen, bitte. Auch nicht Nils. Noch wichtig: Wir werden ihn nie vergessen. Selbst wenn sich die Erinnerungen verändert haben und sich immer verändern werden. Sie…

  • Wer Interesse hat, sich meine Piktogramme  auszudrucken, für sein Büro, seine Arbeitsstelle, die Schule, den Kindergarten oder für wo auch immer, dem stelle ich sie liebend gern zur Verfügung! (dann, klar, ohne Kopierschutz drauf…) Ich habe es nämlich geschafft, sie zu vektorisieren, mithilfe meiner geschätzten Kollegin Katja Jäger. (ich werde dir dafür ewig dankbar sein!) Sprich, sie sind jetzt so kackscharf, man könnte eine Plakatwand Fünf mal Dreissig Meter (oder so) am Alexanderplatz damit bekleben. Bitte wendet euch per Mail an mich, um mehr über den geschäftlichen und finanziellen Teil der Nutzung zu erfahren. Ich behalte mir…

  • Ich finde es überhaupt nicht schlimm, eine Maske zu tragen. Sie bietet meinem hochemotionalen Wesen wahnsinnig viele Freiheiten. Und ernsthaft: Wenns weiter nichts ist. Gibt Schlimmeres, oder?

  • Dankbar, nicht alleine zu sein.

  • Wenn ich abends nicht mehr im Büro arbeite, gibt es die Zwölf am Dreizehnten. Gewöhnt man sich auch dran. Spektakulär, dass ich sie überhaupt geschafft habe, gestern. Eigentlich vor allem dem Mann im Hintergrund von Bild 11 zu verdanken, der (wie fast immer in letzter Zeit) gekocht hat, dass ich sie überhaupt geschafft habe. Mehr 12v12 gibt es wie immer bei Caro vonDraussennurKännchen! Edit: Upps, korrigiere Physio-Termin und Physiotherapeut. Sie ist osteoppathisch behandelt worden. Den Unterschied müsst ihr selber googeln. ;  )  

  • „Ich muss nachsitzen in Latein, weil ich zu spät zum Unterricht gekommen bin. Damit ich meinen Punkt kriege, muss ich eine Übersetzung als Strafarbeit machen. “ ( A., 19 Jahre, Abiturient)   Ich werde immer mal wieder in meinem Unglauben an das Lehrertum bestärkt.

  • Ein Mädchen mit Fakefell-Kapuze und hängenden Haaren, an dem ich heute vorbeifuhr.

  • Während langer Autofahrten hören wir eigentlich immer„Fest und Flauschig“. Bin schon oft beinahe in den Graben- die Leitplanke- den Alleebaum gefahren, vor Lachen. Oder hab (fast) eingepullert. Wir lieben ihn. Diese Geschichte eines Abends mit Olli Schulz im Altenheim habe ich gestern in meiner Mittagspause gesehen. Ganz anders als AA-Fingers-Witze, aber auch richtig schön.

  • So war das gestern. (draufklicken machts groß!) Der Tag der bescheuerten Erkältung, der vor dem ist, an dem es einem schon viel besser geht. Und an dem ich gelernt habe, dass Rhythmus mit zwei th´s geschrieben wird. Habe ich jetzt aber doch nicht verbessert im Original. Und heute wieder viel viel frischer an die Arbeit. Habt einen schönen Tag! Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

  • Da sind se. Mehr Zwölfer gab es schon gestern bei Caro von DraussennurKännchen. (Bluse sagte meine Omi immer statt Blase. Aus vornehmen Gründen)  

  • Ich habe Instagram von meinem Handy entfernt, weil ich mich manchmal dabei ertappe, wie ich einfach zehn Minuten in einer Bewegung einfriere, um mir ein buntes Bild nach dem anderen anzugucken. Können auch mal dreissig sein. Es ist eben nunmal wahnsinnig und unheimlich lehrreich. Aber die Zeit, die ich dafür aufwende, mich mit diesen Bildern und den Leben der anderen zu beschäftigen, die fehlt mir in meinem eigenen gerade. Ich glaube, wenn man nicht nur guckt, sondern auch darüber nachdenkt, was man sieht und über das hinausdenkt, was man guckt, dann kann es manchmal ein bisschen viel…

  • Ich, schwebend, wenn ich von meiner eigenen Blogparty komme. Danke ihr Schnuckis. (schonmal)

  • Der November ist der Geburtsmonat dieses Blogs. Der ZEHNTE (!) Geburtstag war am 3. November, den habe ich leider verpasst. Aber so ganz ungefeiert möchte ich ihn doch nicht verstreichen lassen. Hat er es doch ohnehin etwas schwer in der letzten Zeit, mein lieber Blog. (alles Phasen) Also lade ich euch herzlich ein, mit ihm und mir zu feiern. Ich verschenke drei kunterbunte Überraschungspakete. Mit Büchern, Zeichnungen und vielleicht sogar Wunscherfüllern. (kommt auf den Wunsch des Beschenkten an…) Richtig tolle Päckchen, versprochen! Dafür müsst ihr allerdings was für mich machen! Bitte schreibt doch in den Kommentaren,…

  •   Ich habe wiedermal noch eine neue gelbe Mütze und sie ist ganz kuschelig. Ich trage sie und laufe durch den Wald und sehe die Blätter, die letzten, von den Bäumen fallen. Sie müssten genau die Farbe meiner Mütze haben, meine ich und fühle mich ihnen sehr verbunden. Irgendwie schon schön, aber auch welk, verbraucht und abgefallend. Du leuchtest total! Ruft mir eine Freundin im Vorbeiradeln zu. Denkst du, denke ich. Ansichtssache. Die mich freut.

  •   Stell dir vor, all die Anderen sind Insekten. Sind quirlige Ameisen, fleissige Bienen, überaus gesprächige Grillen. Schillernde, niedliche, oder einfach Mist-Käfer. Gesellige Feuerwanzen und durch das Gras Hüpfer. Wenn du dich einsam fühlst, wird es daran liegen, dass du ein Schmetterling bist. Unsichtbar, reglos und still. Noch. Warte nur, bis die Puppe aufbricht. Wie frei du sein wirst, wie bunt und wie strahlend. So ist das eben, wenn man etwas besonderes ist.

  • Im Zusammenhang mit dem Teilen und Weiterleiten von Artikeln oder Geschriebenem von mir oder über mich, gab es jetzt, ab und zu, sogenannte „Trigger-Warnungen“. Da wird dann sehr fürsorglich gewarnt, dass tote Kinder im Text vorkommen. Es gab auch Kommentare, die sich eine Trigger-Warnung gewünscht hätten. Mir fehlt gerade die Zeit es zu entwerfen, aber ich wünsche mir so ein Shirt-Design. Dies fand ich nett. Passt auf euch auf und sorry for triggering ab und zu without warning.    

  • Eine ganze Woche ohne was für´n Blog. Krame gerade im Gehirn, ob irgendwas passiert ist, ne Kleinigkeit, erzählens -und/oder zeichnenswert, aber da ist nix. (nix für hier jedenfalls) Möchte trotzdem nicht die Woche verstreichen lassen, ohne eine Zeichnung. Bitte: Ein paar Charakter-Annäherungen aus dem Skizzenbuch. Ich erwähnte wohl schon öfter, dass ich meine Arbeit gerade LIEBE.  

  • Mein Rilke-Buch.

  • Das erste Taxi will mich nicht von Kreuzberg nach Hause fahren. Es ist kurz nach 3:00 Uhr. Nee, zu weit, hab gleich Feierabend. Er setzt mich an der nächsten U-Bahnstation ab. Von hier finden sie sicher jemanden, der sie fährt. Sorry. Ich frage, noch bevor ich in das nächste Taxi einsteige, ob es wirklich ok wäre, wenn er mich bis nach Falkensse fahren würde, auch wenn das richtig richtig weit ist. Aber natürlich, meine Dame, was für eine Frage. Ein großer, breiter Türke mit tätowierten Armen. Im Auto riecht es nach Red Bull und er bietet…

  • Danke für eure Hilfe(n) bezüglich der Karten! Hat alles nicht richtig geklappt. Wir haben jetzt entschieden, noch einzweidrei Jahre abzuwarten, mit der bescheuerten gamescom. Ich finde es jetzt nicht SO schlimm und J ist auch nicht SO enttäuscht. Also: Alles supi.

  • Alles Liebe zum Geburtstag, J! (2.v.l.u.) Ein weiteres „Kniffelbild“. Zwölf Jahre. Ich bin auf einen kriminellen Ticketverkauf reingefallen und habe schon im Frühling völlig überteuerte aber falsche Karten für die gamescom in Köln gekauft. Stellt euch vor, es gibt für die gamescom in Köln Family-Tickets für „mind. 1 bis max. 2 Erwachsene und mind. 1 bis max. 4 Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren zum einmaligen Eintritt auf die Messe. Zwölfjährige gehören da nicht zur Familie. (…) Habe ich also komplett verkackt. Alle Versuche, jetzt noch irgendwie an Karten zu kommen, sind gescheitert. Deshalb…

  • Viele IllustratorInnen haben kleine feste Aufträge, die super sind, weil sie ein kleines, festes Einkommen sichern. Habe ich echt mal gesagt, ich würde lieber Artikel der Internationalen Fachzeitschrift für Fleischverabeiter illustrieren, als süße Babys, glückliche Mamis und dicke Milchbrüste für die Kolumne der Hebammenzeitschrift? Nein! Das muss schon ewig her sein. (sowas würde ich nichtmal nie denken) Riesendank an alle dort!        

  • Seifenblasen mit dem Mittelfinger platzen lassen. (unauffällig)

  •         Noch von kurz nach dem Ostseeurlaub nacktbadinspirierte Skizzenbuchseite. Ich mag nackte Frauen sehr.  

  • Zumutung und Zu-Muten liegen nah beieinander. So ähnlich habe ich vorhin einen Kommentar beantwortet und musste sofort an das Buch denken, dass mir Ina Milert schon vor einer ganzen Weile geschickt hat. Ich habe ihr versprochen, darüber zu schreiben, damit möglichst viele davon erfahren und es lesen. Dann wusste ich nicht, wie. Sie schreibt darin, wie sie ihre Tochter Lea verlor. Es soll kein Ratgeber sein, wie sie zu Beginn schreibt, sie möchte ihren Schmerz und ihr Erlebtes teilen, um damit vielleicht anderen Trauernden zu helfen. Nach zehn Jahren traut sich die Autorin, die Tagebücher ihrer…

  • Jetzt habe ich seit gestern nachgedacht, was für Arschlochsachen ich bisher gemacht habe, weil ich dachte/denke, ich darf alles. Tja. Bin zum Schluß gekommen, ich d a r f alles. Haha. Fremde kleine Kinder durch gemeine Grimassen verstören, weil sie mich zum falschen Zeitpunkt angucken, mache ich sowieso schon lange nur noch ganz selten.

  • Ich weiß gar nicht richtig, was ich sagen soll, zu dem Artikel, den Barbara Plagg für das Südtiroler Online-Magazin BARFUSS geschrieben hat. Bin sehr dankbar. Und viel sprachloser, als ich es offenbar mal war. Müsst ihr wirklich unbedingt lesen: KLICK. Danke.

  •   Bin zu spät, weil ich dann gestern merkte, dass ein Büro sehr von Nachteil ist, wenn man noch schnell was scannen möchte. Ehrlich gesagt, habe ich dann auch gar nicht fertig gezeichnet, denn im Nachmittag und Abend war das Hundertfache von dem an Bildern und Erlebnissen drin, was ich dann gerade eben in drei Stichpunkte-Bilder gequetscht habe. Egal. Jetzt fertig, viel Spaß beim Gucken. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!  

  • So war das heute. Meine morgendliche Wie-Toll-war-Mein-Tag-Gestern-UUUUND-Ich-War-Tanzen-Ich-War-Tanzen-Euphorie wich im Laufe des Tages einer ziemlichen Müdigkeit mit anschließender schlechter Laune-Deluxe. Aber jetzt gehts wieder. Gute Nacht. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es bei Caro von DraussennurKännchen!  

  •   Ich dachte, ich mache es einfach mal wieder, die Zwölf zeichnen. Bei Caro von Draussen nur Kännchen sind die anderen alle versammelt!  

  • Am Wochenende am Fenster des Verwalterhauses gestanden, Prenzlauer Allee, Ecke Torstrasse, und die Vorübergehen und -fahrenden gezeichnet. Was man viel öfter machen sollte. Die Männer-Dutt-Dichte war wirklich sehr hoch. Die übrig gebliebenen Himmelsgucker-Bilder werden gerade von meiner Mitarbeiterin für den Shop vorbereitet.

  • Du darfst alles sein, was du willst und bist die, die genau so nicht anders sein soll. „Und kannst jetzt Bier trinken und in Filme ab sechzehn gehen“, meint der Bruder. Alle Liebe zum Geburtstag.

  • Ich mag den Gedanken, dass sie beschäftigt sind. Mit der großen Arbeit. Danke allen für all die Nachrichten gestern.

  •   -nichtmehr- Nachdem ich gestern ins Buch gezeichnet hatte, blätterte ich abends etwas weiter und fand das hier. Genau, was ich vorher im Wald nicht ausdenken konnte. Mit allem drin über den Frühling und Alles. Also an seinen schlechteren Tagen. Mein Freund Rilke.

  • Bledington Terrier, der nicht schön sitzen will.

  • Am 6. und 7. April ist im Verwalterhaus eine schöne Veranstaltung und ich darf auch mit dabei sein. Man kann Kunst kaufen, nette Leute treffen, einer Lesung und Musik lauschen. Trinken sowieso. Weil ich dachte, „einfach Pferde“ oder „WassoindenSchubladenrumliegt“ passt nicht wirklich, ist dem Anlass irgendwie nicht entsprechend, habe ich mich für ein anderes meiner Lieblingsthemen entschieden: „ImmerindenHimmelgucker“. Kommt einfach. Es ist so schön dort, im Frühling bestimmt besonders! Ich bin sicher am Sonntag da. Samstag vielleicht spät. Es wird auch ein paar Kerzentierdrucke geben. Hier gehts zur Facebookseite.  

  •   Einfach so. (hab ja letztens schon so viel geschrieben)

  • Es passiert mir nie, dass ich das Bedürfnis habe, mich zu äußern, über ein Buch. Ich lese selber gern Meinungen, bilde mir auch mal eine, aber meist lese ich was, finde es gut, super oder doof und lese das nächste. Aber hier muss ich einfach. Letzte Woche sprang mich im Handy irgendwo eine Meldung an, Sarah Kuttner habe ein Buch geschrieben, in dem es um den Tod eines Kindes geht. Und da war die mediale Maschinerie schon längst angesprungen: Nein, sie selbst hätte nicht die Erfahrung gemacht, Ja, den Titel hat sie ganz alleine gestaltet, klar,…

  • Kaum hatte ich gestern beim Arbeiten irgendwann den Gedanken, mir würde eigentlich eine wegweisende Eigenschaft fehlen, nämlich die Gutallgemeineratschlaggebenkönnende,  fiel mir dann plötzlich ein echt praktischer in die Hände und ein und den gebe ich jetzt mit Überzeugung und vollweisheitgelöffelt weiter: Was man morgens beachten sollte, wenn man sehr traurig ist.

  • Was ich zwar noch nie in echt, aber durchaus mal machen könnte, bei idiotischen Telefongesprächen. (über meinen letzten Kopf ist Ida gelatscht, deshalb das Papiertoupet)

  •   Wir in Berlin und Brandenburg haben heute nicht frei, wegen Fasching. Ich feiere das, weil ich kein Karnevaltyp bin. Einmal bin ich zum Fasching in der Schule als Getüm gegangen. Das Kostüm war perfekt, mit roter Kindergartentasche, in dem ein riiiesiges Taschentuch drin war. Nachdem mir zum hundertsten Mal gesagt wurde, was für ein hübscher Drache ich wäre, woraufhin ich jedesmal zurück zischte, ich wäre kein Drache, sondern DAS GETÜM, war meine Laune unterirdisch. Alles Idioten, die nie die weltbeste Schallplatte gehört oder das Buch gelesen hatten.  

  •     Als ich in der ersten Klasse war, bin ich alleine mit dem Bus durch Berlin zur Schule gefahren. (fast alleine, meine Mama meint, sie beschattete mich eigentlich heimlich…aber egal.) Einmal, auf dem Nach-Hause-Weg saß ich vorne auf dem Vierer, umringt von Omis. Meine Beine reichten noch nicht bis auf den Boden. Mir gegenüber war ein Junge, der war schon richtig groß, ungefähr vierte Klasse. Er streckte mir permanent die Zunge raus und ärgerte mich den ganzen Weg lang. Vielleicht dachte er, er könne mich einschüchtern oder zum Weinen bringen. Irgendwann holte ich mit einem feinen…

  • Probleme. „Sie nerven so! Seit über zehn Jahren gehen sie mir auf die Nerven! Sie wollen sich nicht ändern, oder? Sie wundern sich, dass ich sie nicht mag? Wagen sie nie wieder, zu erzählen, sie könnten es nicht ertragen, dass ich sie nicht mag. Niemand mag sie! Aber das können sie wohl nicht gut haben. Ihr Problem, wenn sie ihre Hunde freilaufen lassen!“ Jetzt, wo ich es so aufgeschrieben habe, klingt es lustig, ist es aber in echt nicht. Warum darf sie frei rumlaufen?

  • Ausdrückliche Werbung für: Mädchen, ein Buch (nee, zwei!), einen Blog, mich selber, Jungs und einen Illustratorenkollegen, plus einer Verlosungs-Verlinkung! Vor kurzem habe ich Illustrationen zu diesem kleinen Buch von Dela Kienle gemacht. Guckt mal hier, bei Uta von „wer-ist-eigentlich-dran-mit-katzenklo“, ich hatte ihr als Fachfrau eins zum Lesen geschickt und das tat sie und verlost es jetzt sogar! Man kann es aber auch direkt bestellen, natürlich beim Buchhändler des Vertrauens, aber auch hier. (tatsächlich, erklärte mir meine Lektorin auf der Messe, ist es für ein Buch sehr förderlich, wenn es dort oft bestellt und vielleicht sogar nett rezensiert…

  • Vergesst sofort wieder das erste Bild. Keine Ahnung, vielleicht war ich noch zu müde, zu hektisch, zu hormonell aufgestaut. Uns verbindet so ne Art Hassliebe, meine Menstruation und mich. Deshalb. TMI! („TooMuchInformation“, würde G. jetzt kreischen) Ist auch schon spät. Also, Danke fürs Zuschalten. Mehr Zwölfer wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

  • Habe schon ganz viel verkauft! Dankesehr! (und alle Bestellungen gerade postfertig gemacht.) Neu im Sortiment: „Bärte, solange sie noch hip sind mit viel Raum zum Wirken drumrum“  

  • Nur ein Schnipsel Job-Zeug von heute.

  • Ein Nebenprodukt eines Auftrags, an dem ich arbeite. Also komplett  völlig ohne Hintersinn, ausnahmsweise. Mädchen halt.

  • Das war mir gestern dann doch irgendwie zu nett.

  •             Wow, gaaaanz anders heute, die Zwölf. gewissermaßen horizonterweitert. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

  •   Auf Instagram schon vorhin gezeigt, hatte ich heute meinen Aschenbrödelmoment des Jahres und wäre dann auch zufrieden mit dem Schneevorkommen des Winters. Ich wußte doch, der linke Bügel war kürzer. 

  • Mein Schreibtisch hat tatsächlich heute nicht mehr von mir gesehen, als wie in Bild 5, und solche Tage sind nicht gerade meine liebsten. Dafür hatte ich viel frische Luft und war zweimal komplett nass verdreckt und eingesaut in der Öffentlichkeit. Morgens und Abends. Bravo Bäuerin. Mehr Zwölfer gibt es bei Caro von DraussennurKännchen! Ach, und HIER dieses Müsli aus Bild 2. Ihr kennt es sicher schon. Das ist echt leckerstens.  

  • Passt dies hier zum Weltfrauentag?

  • März. Der Geburts-Tags-Monat. Für immerdrei, jetzt bald sechs im Konjunktiv. Und im Laufe diesen Jahres wird dann noch irgendwann der Tag kommen, den ich nicht extra ausrechnen möchte. Davon hatte ich irgendwo mal gelesen. Dieser Tag, ab dem der Zeitabschnitt, in dem Nils tot ist, quasi länger ist als der, in dem er gelebt hat. Und während ich das überlege, denke und weiß ich, und schreibe es mir zur Erinnerung auf (nein, ich diktiere es besser nicht meinem Handy…), dass man dies nicht rechnet und auch nicht zählt. Ab wann beginnt denn ein Leben? Und wann hört…

  • Wenn man zu undeutlich spricht, muss man tiefschürfende Gedanken nicht dem Handy erzählen. Es versteht einen nicht. Und man selber versteht es zwei Tage später auch nicht mehr.

  • Ich habe meine Technik auf den neuesten Stand gebracht. Also Scanner, Computer und so. Für uns hier auf dem Blog bedeutet das… keine Ausrede mehr, ich hätte nicht genug Zeit. Kriege kaum Luft, ist wie Porsche fahren.

  • Jaaaaaa…. ich habe gestern keine Zwölfer gezeichnet. Heute hatte ich erst überlegt, 13 von 13 zu zeichnen, aber dann fiel mir ein, dass ich ja Sonntag eine Ausstellung mache und diese mal vorbereiten sollte. Gut, dass ich so forsch eingeladen habe…. Das Bild da oben ist unverkäuflich, habe ich aber beim Sortieren gefunden und finde es immer noch sehr großartig. (Baaaa hieß Ball. Was der Herr zum Glück nicht wusste) Ich habe aber etwa drei- bis fünfhundert andere Zeichnungen gefunden und rausgesucht und bin gespannt, ob wer kommt, um zu gucken. Also ich hoffe es. Gern…

  • Drüben bei Instagram hatte ich schon mal den (echt tollen!) Aufkleber gezeigt, den ich für hebala gestaltet habe. Jetzt wollte ich ihn hier verlinken…. dabei ist er erst ab Februar erhältlich! (upps. Hole ich nach! Und zeige ihn dann…) Nun… Aber Hebammen-Postkarten habe ich ja auch gemacht. Die kann man hier bestellen. Solange noch Winter ist oder man von Winter träumen möchte. P.S.: Und wer so eine Karte bestellt, kann sich auch direkt dieses kleine Büchlein ansehen, das habe ich vor gefühlt hundert Jahren gemalt, haha! Es ist wirklich sehr niedlich! *Werbung!

  • Die zwölf Bildchen des Tages. Farblich durchaus der Realität entsprechend. Die Blutegel-Session auf morgen früh verschoben. Puh. Mehr 12von12 gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen zu entdecken.

  • Echt jetzt-  ohne Scheiß!

  • Wenn ich manchmal mit mir selber rede. (…)

  • Wenn man nicht von früh an beginnt mit dem Zeichnen, verlässt einen der Mut. Man denkt, och nö. Jetzt noch den ganzen Vormittag nachholen? Okacke. Ich bediente mich daher dieser Stundentricksache, die eigentlich überflüssig ist, wie ich nun zugeben kann. Hätte auch nur die hübsch gemalten Zahlen lassen können. Ganz konsequent reduziert. Aber: Pflichten sind auch gut für viel. Und man merkt, ich fühle mich meiner Computertastatur zur Zeit sehr verbunden. Auch jetzt noch. Gute Nacht nun. Bis morgen. Mit Stift. Und ausgeruhtem Gehirn. Mehr weihnachtliche Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.

  • Jeden Abend vorm Einschlafen rolle ich mich ein, halte mein Kind unsichtbar im Arm und wünsche mir, von ihm zu träumen. Das dauert circa zwei Sekunden, dann bin ich auch schon weg. Ich träume nie. Naja…. fast nie. Wenn es- wie in den letzten beiden Nächten- dann so ist, dass ich glaube, die Erinnerung an einen Traum zu fühlen, will ich nicht mehr aufwachen. Tauche immer wieder zurück, suche, denke, hoffe, ihn dort zu finden, im Schlaf wenigstens. Wo warst du, wie siehst du aus, was hast du gemacht, gehts dir gut, ist alles ok? Gestern habe…

  • Die hatte ich gestern schon zum Warmzeichnen gemacht. Das sind alles nur rein fiktive Beispiele und ich kenne keinen davon und die wollen aber alle nicht mit Edwin spielen. Ok. Den auf dem Arm, den gibts hier wirklich. Nur in etwas anders.

  • Ich könnte Romane zu dieser Situation meines Alltags schreiben. Auch allumfassende. Über Hunde, Menschen und Erziehung, im Speziellen und auch Allgemeinen, über Hinsehen und Wegschauen, über Vermeidung unangenehmer Situationen, die Sanftheit des Imdunkelnlassens. Ja. Gestern habe ich erlebt, was passiert, wenn sie ihren Hund gucken lassen. So schlecht ist diese Methode also gar nicht. Besser als ihn zu hauen, zum Beispiel. Ich übe mich in wohlwollender Toleranz.

  • Bei meinen Zwölf hatte ich die Position von der falschen Seite gezeigt. So besser. In echt halte ich sie natürlich nicht SO lange. Die halbe Heulschrecke.

  • Ein Sonntag im November. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es, wie immer, bei Caro von DraussennurKännchen!  

  • Ich brauchte irgendwie neue Pressefotos. …… Und das hier! (wer kennt es?)  

  •   Nachträglich die ZwölfvonZwölf des Oktobers. Live von der Frankfurter Buchmesse diesmal und daher ganz aussergewöhnlich mit feinen Gastbeiträgen von Frau Knopp (ich soll das Pferd sein) und  Frau Wien. (Danke!) Ich wünschte, ich hätte noch zwei weitere ZeichnerInnen verpflichtet (…), weil am Ende fehlen mir No 11 und 12. Nicht schlimm, ich war ja auch nicht zum Zeichnen dort, sondern zum Arbeiten. Deshalb musste ich nach dem zehnten Bild auch den Stift weglegen. Es war toll: sehr inspirierend, sehr lustig, sehr voll, sehr lehrreich, sehr ermutigend und zukunftsweisendserfolgreich. Von daher: jetzt schnell ran an die Arbeit. Mehr 12von12…

  • Noch kurz meine Messefrisur gemacht.  

  • Ich hatte mit dieser Illustration für die Kinderseite der Süddeutschen Zeitung schon bei Instagram angegeben… Aber hier nun noch mal in voller Grösse und in scharf. Das aaame Dier, von dem ich so überheblich behauptete, es könne mich inzwischen mal, von wegen jetzt drüber hinaus und so…, hat dies nicht auf sich sitzen lassen und mich voll  erwischt in der Zwischenzeit. Krach in die Kniekehlen und sich dann von hinten in meinen Magen gegraben, tief und schwer. Ab da dann seine Krallen ins Gehirn wandern lassen. Dumpf. Wie konnte ich nur glauben, es würde mich in…

  • Ob ich die jetzt alle genau korrekt gezeichnet habe, weiß ich nicht, wahrscheinlich nicht. Ich mache sie aber genau so, wie es sein soll… Mit meinem Yoga ist es so: Meine Lehrerin bietet an, einem in sechs lose aufeinander folgenden Einzelstunden ein ganz individuelles Programm zu entwickeln. Ich bin überhaupt nicht der Gruppentyp. Und wahrscheinlich auch keine klassische Yoga-Typin. Vor elf Jahren hatte ich genau dies schon einmal gemacht, allerdings mit dem Fokus auf: Komm mal runter, entspann dich, du musst keine Angst haben, fürchte dich nicht. Das habe ich ziemlich bald nicht mehr gemacht. Eher…

  • Dies die Geschichte zu Bild Nummer 10 am Zwölften. Hätte dort den Rahmen gesprengt und das Format auch. Dachte aber, ich reiche sie nach. Das Leben geht schon so. Nur diese blöden Löcher überall.

  •   Die September-Zwölf. Mehr bei Caro von DraussenNurKännchen!

  • Berlin-Brandenburger bei abendlichen Partys im Freien. #wirwünschenunsdenerstenfrost

  •   Mein Handy war dann plötzlich alle, so konnte ich leider kein Selfie machen. Besser so, denn dies ist sicher auch die vorteilhaftere Perspektive. (Ich finde, es kann jetzt aber auch aufhören. Und mein Mitgefühl all denen, deren Keller, Schuhe  und so vollgelaufen sind. Und deren Hunde in die Wohnung Pipi machen, weil sie nicht rauswollen.)