7. Dezember

NikoklausNikomausNikolaus

Wie Uta bei Instagram so schön bemerkte: Inzwischen schon Niko-aus.

Die haben es gestern nicht mehr unter den Scanner geschafft. Einen weiteren Wettlauf gegen die Zeit verloren.

Und ich liebe Lieder, die ich – je nach Laune- inbrünstig oder ironisch mitsingen kann.

The Who: blue, red and grey

Nein, ich kenne keinen Hund, der Klaus heißt.

22. November

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Die hatte ich gestern schon zum Warmzeichnen gemacht.
Das sind alles nur rein fiktive Beispiele und ich kenne keinen davon und die wollen aber alle nicht mit Edwin spielen.
Ok. Den auf dem Arm, den gibts hier wirklich. Nur in etwas anders.

21. November

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Ich könnte Romane zu dieser Situation meines Alltags schreiben.
Auch allumfassende.
Über Hunde, Menschen und Erziehung, im Speziellen und auch Allgemeinen, über Hinsehen und Wegschauen, über Vermeidung unangenehmer Situationen, die Sanftheit des Imdunkelnlassens.
Ja.

Gestern habe ich erlebt, was passiert, wenn sie ihren Hund gucken lassen.
So schlecht ist diese Methode also gar nicht.
Besser als ihn zu hauen, zum Beispiel.
Ich übe mich in wohlwollender Toleranz.

12. November

Ein Sonntag im November.
Mehr ZwölfvonZwölf gibt es, wie immer, bei Caro von DraussennurKännchen!

 

8. November

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Weil Edwin ja eine richtige Stall-Töle ist, und es langsam kalt wird, war ich grade mal im Internetz unterwegs wegen „Hundejacken gucken“. Und während der unendlich langen WLAN-Warteschleifen entwarf ich diese bescheuerten hier.
Bestellt habe ich nun immer noch keine. Nicht SO leicht. Ehrlich nicht.

29. September

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Letztens fragte eine Freundin, ob der Herbst für mich besonders bedrückend ist. Weil ja alles vergeht und fällt, verwelkt und stirbt.
Ich litt früher sehr unter den Herbsten.
Ehrlich gesagt, bekam ich schon am Anfang der Sommerferien Angst vor deren Ende und dem damit beginnenden Herbst. Häufig machte ich zu dieser Zeit Termine mit verschiedenen Therapeuten.
Meine Omi hatte so einen tollen Begriff dafür- den reiche ich nach- er fällt mir nicht mal mehr ein. Nee, nicht Herbstdepression. (Mama?)
Also, ich fand ihn schon schön, den Herbst, mit dem Licht und der Luft und den tollen Farben… aber diese Dunkelheit und die Kälte und die ganzen Viren, die durch die Luft flogen. Örgs.
Die schnürten mir die Kehle zu.

Warum das weg ist. Keine Ahnung. Aber es ist eine gute Nebenwirkung meiner Trauer, die man hier ruhig auch mal erwähnen kann.

Edit: „Dat aaame Dier.“ So nannte sie es, meine Omi. Das ist plattdeutsch. Danke, Mama! Visuell hatte ich es offenbar noch drin im Hirn, jetzt passt die Zeichnung perfekt!….

Ich hatte wieder dat aaame Dier. Wie ich diesen Ausdruck liebe!

13.September

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Collie Olli feelin kind of holy.

Achtung: Schon das „Collie“ muss man so holy-mässig aussprechen, das Olli auch, dann passt es vom Gereimten her. Like an english native speaker rap reim. You know. WhatImean.

6. Juli

Wir hatten einen schönen Tag. Widersprüchlich? Joa. Aber die Idee, an den Strand zu fahren, mit dem jungen und dem alten, tattrigen Hund und mit Angeln und Keksen und Bier, ohne Zeitplan und grosse Erwartungen, abgesehen vom Fischbrötchen, war so gut. Ich musste einfach viele Bilder machen. Von all den kleinen Dingen. Mit einem wahnsinnig verrückten Sonnenuntergang am Abend. Kurz bevor es ganz dunkel wurde, flog dann noch eine einzelne Wildgans über unser Auto.

Es war, als würde uns jemand die ganze Zeit sagen wollen, dass alles gut ist. Und ja: Ich finde, man überlebt nur mit dem Willen, Zeichen zu sehen und an sie zu glauben. Man sollte sie nur nicht zerreden. Also höre ich jetzt auf.
(sagt bloß nichts zu diesem kitschigen Engelchen)

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Im Uhrzeigersinn: Strandstille. Mein Fundstück. (etwas dick aufgetragen, aber naja… man nimmt, was man findet, haha). Ferdinand im Meer. Spielen, Irgendwas suchen, Angeln (nicht im Bild).
3
Steine schmeissen. Schiefer Baum. Wildgänse (sieht man nicht, sie fliegen aber da vorbei, ich schwöre!) Beginn der Lightshow.
2
Müder Hund. Fröhliches Kind. Mit Papa. Edwin mit Möwenfeder.

Danke für all eure Nachrichten, Gedanken und Ballons!