12. Dezember

Ein bisschen stolz bin ich, diesen achsogrässlichen Tag tatsächlich auch noch dokumentiert zu haben.
Tut mir leid, der ist diesmal echt deprimierend.
Und ich auch sehr voller Selbstmitleid, gerade jetzt im Nachhinein.
Naja. Soistdasleben.
Vielleicht findet ihr ja heiterere Zwölfer bei Caro von Draussennurkännchen!

20 Gedanken zu „12. Dezember“

  1. Hey, die Woche mit der Krankheit-die-nicht-genannt-werden-darf haben wir gerade hinter uns – tröstlich es auch bei euch zu sehen, genauso war's hier. Heute besser. Eine Riesenkanne Trost für dich, ich baue an solchen Tagen zu allem Überfluss auch immer Unfälle mit Blechschaden.
    Und im Nachhinein finde ich das Dokumentieren solcher Tage a- tapfer und b-befreiend!
    Herzliche Grüße!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. Ach, Mist! *Shit happens*… und das Gute daran ist, irgendwann kommt der *Ausgleichtag* :) . Nimm das weiße Tuch und werfe es über die ganzen letzten Stunden… Gute Besserung für alle, vorallem dein Gemüt…

  3. Habe alles 1:1 mitgefühlt und weiß, wie sich solche Tage anfühlen! Gut ist: Nach solchen Tagen kann alles nur besser werden. Und: Wenn man die Krankheit, die nicht genannt werden darf, am 12. hatte, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wenigstens Weihnachten keiner das Über hat… #Good out of the Bad *hoff*

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