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Im Gegensatz zu in der Handyfoto-App, aka Insthappygram, sag ich hier mal frei raus: Der Anfang vom August war schwierig. Ich denke aber, eine Regelmäßigkeit zu erkennen. Gegen Ende Juli klappe ich oft zusammen, seelisch, körperlich, mal dies mal das oder beides. Einzig meine Lebenserfahrung flüstert mir in solchen Phasen zu: Wird vorbeigehen. (Aber wie? fragt mein verzweifeltes Ich)Ich habe Tage, an denen mich schon die Vorstellung, sie zu erleben, komplett erschöpft.Ich glaube, gestern war aber der Wendepunkt. Als die Kinder die Motoren für einen Ausflug mit den SUP´s waren und wir Wasser, Wellen (von großen…
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Hier wieder mein Rückblick. Es war ein anstrengender Monat. Wobei ich gar nicht sagen kann, warum. Oder doch? Oder nicht oder doch zögere ich auch, abzusenden, aber so war der Deal und daher: Viel Freude beim Lesen. Kommt gut in den August! Der Juli beginnt immer mit dem 5.Juli. Dem neunten 5.Juli. Wir nehmen uns jedes Jahr etwas richtig Schönes vor, da gibt es keine Traditionen mehr, außer, dass wir möglichst alle zusammen sind und außer dem Wetter. Es ist immer kalt und ganz anders, als vor neun Jahren, was mich sehr froh macht. Ich fragte…
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10 Fakten über mich(Das war oder ist mal so ein Ding gewesen, bei Instagram- Ich habe daraufhin so eine kleine Liste aufm Handy angelegt-erst hat es Mo na te gedauert, bis mir überhaupt wenigstens drei Sachen einfielen, aber vor ein paar Tagen ging es fix- Prokrastinationsmodus sei dank. Treue Leser kennen natürlich schon das ein oder andere. Mir selber war aber sogar einiges neu…) 1 Knoblauch mag ich nicht.Auch wenn er gesund ist.Und gut riecht.Es gesellschaftlich schwierig ist, dazu zu stehen:Mag. Ihn. Einfach. Nicht. 2 Alles mit Pistazie: Ja! Ja! Ja! 3 Ich parke ohne mit…
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Ich habs mir echt vorgenommen, hier wieder mehr zu machen. Heute Seepferd-Recherchierung.
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Heute habe ich im Wald wirklich lustige Motten gesehen.Laut Internetz heißen sie Adela reaumurella und sind tagaktive Schmetterling aus der Familie der Langhornmotten.
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Ich habs getan. Mal wieder die Zwölf bis zum Ende gezeichnet. (Ja, habe einige Zwölferverstümmelte im Skizzenbuch, die ich angefangen, aber dann nicht zuende gezeichnet habe, auch weil sie scheiße zu werden drohten.Wieder einmal habe ich mich gefragt, wie ich das früher gemacht habe, mit kleinen Kindern. Naja. Viel Spaß beim Gucken! Ich gucke bei der Gelegenheit auch nach hundert Jahren mal wieder bei DraussennurKännchen, wo sie allmonatlich die treuen Zwölfermacher*innen versammelt. Danke Caro und liebe Grüße!!!! P.S: Und Ja, ich habe superviel und Viele nicht gezeichnet. Wo ist Ida? Hab die Gänse vergessen, die mir…
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Ich mache mir von Zeit zu Zeit ein neues Selfie für mein Handynachrichtenprofilbild.Und finde die heutige Suche nach meinem momentanen Ich irgendwie gut,weswegen ich sie in alter Manier mal in den Blog tue.Komische Brille, komische Arme, der Titel.
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Ihr fahre also letztens mit dem Fahrrad in mein Büro und mache mir gesichtsgymnastizierende Gedanken zu Grüßen. Tschüß Küss.
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So laufe ich zur Zeit durch den Wald, wenn ich eine Hand frei habe.
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Ich verrate ja eigentlich nix, wenn ich euch hier einen klitzekleinen Zettel zeige, den ich gerade ganz schön fand. Ist eigentlich nur ein Ausprobierblatt. Ich bin nämlich gerade schon mittendrin in einem Comicprojekt, dass ganz anders als mein Erstes ist, aber auch toll, jugendlicher, null autobiografisch (obwohl ich genauso EssEmmEsse tippe wie der Junge hier…), eine Zusammenarbeit, mit meinem Lieblingscarlsenverlag, und … mehr dann bald. Sehr bald, denn es ist im kommenden Jahr schon fertig. Haha. Bleibt gespannt. Edit: Nee, ich tippe nicht wie der. Habe immer zwei Arme am Körper. #Findedenfehler.
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Ein Glück gucke ich nicht auf eine barocke Kirche oder eine klassizistische Mehrfamilienhausreihe.
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Ich habe Tigermuster-Maskingtape wiedergefunden und stehe am Fuße eines Arbeitsbergs. Stand. Ich hab den Fuß schon oben für den zweiten Schritt.
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Die Flocken fielen heute nicht nur vom Himmel runter, sie fielen auch wieder rauf. Flogen kreuz und quer, landeten kaum am Boden. Die Rotze gefror noch nicht in der Nase, aber die Kälte biss ins Gesicht mit all seinen kleinen spitzen Frostzähnchen.
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Geht ja nicht, dass der Blog hier einpennt.
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Gut ins Jahr gestartet mit den ersten Zwölf. Ja, wir haben es gut gerade. Ich weiß das und bin froh drum und dankbar. Ansonsten seht selbst. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen! Danke fürs Gucken und: Bleibt tapfer.
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Ich hatte es bei der Lesung in Stuttgart versprochen, nicht vergessen und dann aber doch ziemlich viel Anlauf nehmen müssen… (zwei Monate…)…endlich mal wieder die Zwölf des Tages zu zeichnen. Bittegerne! Ein Samstag, der weniger der Arbeit, eher dem Rest gewidmet ist. Ich bereue, der Tante ohne Maske nix gesagt zu haben, bin zur Zeit eher die, die sich an einer Glitzermaske freut. Kräftehaushaltungsmodus. Habt einen schönen Abend und Danke fürs Gucken. Mehr Zwölfer wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.
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Letztens dachte ich mal drüber nach, wie oft wir gesagt kriegen, das wir echt stark sind. „Du bist so stark.“ Ich höre das nicht ungern, nein! Stark ist ein super Wort und ich finde mich selbst oft richtig stark. (Dann, wenn ich mich von außen betrachte, mit Erstaunen) Aber auch letztens, da dachte ich: „Hart“ trifft es manchmal eher. Sieht stark aus, ist aber nicht unzerbrechlich, undurchdringlich und was innen ist, kann niemand wissen. Meist Hohlnis, hehe.
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Es fing damit an, dass eines unserer Hühner ständig ausbrach. Erst flatternd. Dann- Flügel gestutzt, seitlich einen Ast entlang, über den Zaun balancier-hüpfend.Als der Ast abgesägt ist, kehrt kurz Ruhe ein.(… auch bei Georg, der bei uns den Garten hegt und pflegt und liebt und nicht gern sieht, dass Beete aufgescharrt und Pflanzen ausgebuddelt werden) Seit einiger Zeit möchte das Huhn lieber auf dem Baum, statt im Stall schlafen.Der Yodahahn wirkt zickig in der letzten Zeit.Vielleicht schnarcht er ja auch? Mausert? Die anderen Hühner lassen sich jedenfalls nacheinander alle davon überzeugen, dass es viel toller ist,…
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Das ist ein Blatt von ganz vom Anfang. Natürlich habe ich es dann nicht alles so spontan hingekriegt. Aber das Ergebnis kommt dem sehr nahe.
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Fünfter und schon letzter Tag: „Imaginary Animals“. Tiere zu vermenschlichen finde ich blöd. Tiere in Anziehsachen zu stecken und zu fotografieren auch eher örgs, meistens. Ich liebe es aber, sie so wie hier zu zeichnen. Ist ja nur imaginary. Und inspiriert von „Hamilton“, dem Musical. Edwin wäre auf jeden Fall Hamilton.
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Nach einer Menge Instagram-Konsum zeichnet man automatisch in Quadraten.
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Heute bei #incrediblecreaturesweek: famous animals. Fury passte dann doch nicht mehr ins Konzept.
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Was ist eine sehr sehr gute Idee, wenn Montag ist und man so richtig neu wieder anfängt zu arbeiten? Erwähnte ich eigentlich, dass ich f e r t i g bin? Nicht, dass ich nix hätte zum Arbeiten… zum Glück hab ich was! Aber trotzdem ist eine Instagram-Drawing-Challenge supergut um die Fingerchen aufzuwärmen. Und ihr habt auch was davon. Krieg ich direkt ne Woche den Blog voll. #incrediblecreaturesweek bedeutet, an fünf Tagen fünf spontane Zeichnungen von fünf thematisch vorgegebenen Tieren. Heute Tag Eins: Insekten.
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Freitag und dann schon wieder Wochenende. Nach den Ferien. Montag wieder Schuluhrzeiten, was ich sehr begrüße. Und die erste schriftliche Abiturprüfung, so ein Glück, dass das nicht abgesagt wurde, sondern einfach stattfindet. Der Abiturient wirkt entspannt. Ich habe, (gefühlt recht alleine in einer großen Masse von Meinungen und Empfindungen und Empörtheiten ) gar kein kein Bedürfnis, mich zu äussern, in diesen Zeiten heutzutage, wie ich sie gern nenne. Bin weder sehr kreativ, eher weniger, noch sehr unkreativ, das war schon mal mehr besorgniserregend. Bin nicht durchgehend verzweifelt, ängstlich, panisch oder depressiv, auch nicht genervt. Ich…
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Wenn ich abends nicht mehr im Büro arbeite, gibt es die Zwölf am Dreizehnten. Gewöhnt man sich auch dran. Spektakulär, dass ich sie überhaupt geschafft habe, gestern. Eigentlich vor allem dem Mann im Hintergrund von Bild 11 zu verdanken, der (wie fast immer in letzter Zeit) gekocht hat, dass ich sie überhaupt geschafft habe. Mehr 12v12 gibt es wie immer bei Caro vonDraussennurKännchen! Edit: Upps, korrigiere Physio-Termin und Physiotherapeut. Sie ist osteoppathisch behandelt worden. Den Unterschied müsst ihr selber googeln. ; )
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Die Feder geschmeidig in meiner wahnsinnig gut trainierten, grotesk völlig daneben gezeichneten Hand. Kleckse heute: Keine.
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Wenn früh am Morgen unter einem mehr Sterne glitzern als am Himmel, wegen Taschenlampe und Frost, ist das leicht erklär-, aber nicht minder wunder-voll. Schönes Wochenende!
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Während langer Autofahrten hören wir eigentlich immer„Fest und Flauschig“. Bin schon oft beinahe in den Graben- die Leitplanke- den Alleebaum gefahren, vor Lachen. Oder hab (fast) eingepullert. Wir lieben ihn. Diese Geschichte eines Abends mit Olli Schulz im Altenheim habe ich gestern in meiner Mittagspause gesehen. Ganz anders als AA-Fingers-Witze, aber auch richtig schön.
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Was ich heute so rumdachte. Er- Innern. Kommt das von innen? Kann man Erinnerungen falsch erinnern? Sind Erinnerungen verkehrt, wenn Zeit sie verändert? Ist es wichtig, Erinnerungen festzuhalten oder dürfen sie sich ruhig bewegen? Winden sie sich aus zu fester Umarmung? Nutzen sie sich ab? Bleiben sie in echt lebendig? Zweidimensional? Oder drei? Oder multi? Wie nett, dass der Klecks sich im Scan als Herz entpuppt.
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So war das gestern. (draufklicken machts groß!) Der Tag der bescheuerten Erkältung, der vor dem ist, an dem es einem schon viel besser geht. Und an dem ich gelernt habe, dass Rhythmus mit zwei th´s geschrieben wird. Habe ich jetzt aber doch nicht verbessert im Original. Und heute wieder viel viel frischer an die Arbeit. Habt einen schönen Tag! Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Meine Lektorin meint immer, es ist nicht schlimm, dass ich wirklich überhaupt nicht gut* Hände zeichnen kann. *realistisch, naturgetreu
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Dem freundlichen Hinweis einer aufmerksamen Blogleserin habe ich es zu verdanken, dieses Jahr diese traumhaften Kugeln in den Weihnachtsbaum hängen zu können. Augenblicklich bestellt, natürlich. Danke, nochmal!
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Da sind se. Mehr Zwölfer gab es schon gestern bei Caro von DraussennurKännchen. (Bluse sagte meine Omi immer statt Blase. Aus vornehmen Gründen)
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Ich habe mir selbstverständlich eure Bloggeburtstagskommentare zu Herzen genommen und finde selber auch, es ist wichtig, regelmäßig die Zwölf zu erledigen. Allerdings weiß ich jetzt schon, dass ich sie heute Abend auf keinen Fall mehr scannen und veröffentlichen werde. (Büroluxusproblem) Morgen dann. Spoiler: Mit der Korrektur des kleinen Rechtschreibfehlers und in Farbe.
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Die Tochter muss im Moment zu einer Kieferorthopädischen Physiobehandlung und im Warteraum läuft immer diese Serie aus den Berliner Zoologischen Gärten im Fernseher, ohne Ton. Ich mache ein paar wirklich sehr aufschlussreiche Seitenaufbauskizzen und erfreue mich an den Tieren auf dem Bildschirm. Hier ein Pinguin. HinfortHandyHurray.
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Mir zu rot und der Stern schlüpft wohl erst noch, aber egal.
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Oben rechts Pro, in der Mitte Krast und unten Ination. In Pferde. Ohne Grammatik.
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Ich, schwebend, wenn ich von meiner eigenen Blogparty komme. Danke ihr Schnuckis. (schonmal)
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Der November ist der Geburtsmonat dieses Blogs. Der ZEHNTE (!) Geburtstag war am 3. November, den habe ich leider verpasst. Aber so ganz ungefeiert möchte ich ihn doch nicht verstreichen lassen. Hat er es doch ohnehin etwas schwer in der letzten Zeit, mein lieber Blog. (alles Phasen) Also lade ich euch herzlich ein, mit ihm und mir zu feiern. Ich verschenke drei kunterbunte Überraschungspakete. Mit Büchern, Zeichnungen und vielleicht sogar Wunscherfüllern. (kommt auf den Wunsch des Beschenkten an…) Richtig tolle Päckchen, versprochen! Dafür müsst ihr allerdings was für mich machen! Bitte schreibt doch in den Kommentaren,…
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Tut gut, grundloses Zeug in unhandliche Skizzenbücher auf unpraktisches Papier zu zeichnen. Mit dem alten knatternden Scanosaurus zu scannen und auf dem lahmarschigen Homeoffice-Rechner auf den Blog hochzuladen. Ohne es zu bearbeiten, weil Photoshop nur in Zeitlupe läuft. Und dazu dann Sinnfreies zu schreiben.
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Ich habe wiedermal noch eine neue gelbe Mütze und sie ist ganz kuschelig. Ich trage sie und laufe durch den Wald und sehe die Blätter, die letzten, von den Bäumen fallen. Sie müssten genau die Farbe meiner Mütze haben, meine ich und fühle mich ihnen sehr verbunden. Irgendwie schon schön, aber auch welk, verbraucht und abgefallend. Du leuchtest total! Ruft mir eine Freundin im Vorbeiradeln zu. Denkst du, denke ich. Ansichtssache. Die mich freut.
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Henri rätselt neuerdings, wie man den Vertikalantrieb zündet. Wie soll man sonst Eichhörnchen jagen?
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Im Zusammenhang mit dem Teilen und Weiterleiten von Artikeln oder Geschriebenem von mir oder über mich, gab es jetzt, ab und zu, sogenannte „Trigger-Warnungen“. Da wird dann sehr fürsorglich gewarnt, dass tote Kinder im Text vorkommen. Es gab auch Kommentare, die sich eine Trigger-Warnung gewünscht hätten. Mir fehlt gerade die Zeit es zu entwerfen, aber ich wünsche mir so ein Shirt-Design. Dies fand ich nett. Passt auf euch auf und sorry for triggering ab und zu without warning.
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Eine ganze Woche ohne was für´n Blog. Krame gerade im Gehirn, ob irgendwas passiert ist, ne Kleinigkeit, erzählens -und/oder zeichnenswert, aber da ist nix. (nix für hier jedenfalls) Möchte trotzdem nicht die Woche verstreichen lassen, ohne eine Zeichnung. Bitte: Ein paar Charakter-Annäherungen aus dem Skizzenbuch. Ich erwähnte wohl schon öfter, dass ich meine Arbeit gerade LIEBE.
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Danke für eure Hilfe(n) bezüglich der Karten! Hat alles nicht richtig geklappt. Wir haben jetzt entschieden, noch einzweidrei Jahre abzuwarten, mit der bescheuerten gamescom. Ich finde es jetzt nicht SO schlimm und J ist auch nicht SO enttäuscht. Also: Alles supi.
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Alles Liebe zum Geburtstag, J! (2.v.l.u.) Ein weiteres „Kniffelbild“. Zwölf Jahre. Ich bin auf einen kriminellen Ticketverkauf reingefallen und habe schon im Frühling völlig überteuerte aber falsche Karten für die gamescom in Köln gekauft. Stellt euch vor, es gibt für die gamescom in Köln Family-Tickets für „mind. 1 bis max. 2 Erwachsene und mind. 1 bis max. 4 Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren zum einmaligen Eintritt auf die Messe. Zwölfjährige gehören da nicht zur Familie. (…) Habe ich also komplett verkackt. Alle Versuche, jetzt noch irgendwie an Karten zu kommen, sind gescheitert. Deshalb…
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Henri hat aufgrund seiner leichten Behinderung infolge eines bescheuerten Knocheninfekts, mit dem er sich seit Monaten rumschlägt, plus einer angeborenen Schwäche, einfach mal kurz innezuhalten, ein kleines Pissproblem. Sie landet überall, vor allem an ihm selber.
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J hat entdeckt, das es ihn sehr gut von der Würfelwartezeit und einer eventuell drohenden Niederlage ablenkt, wenn er während unserer abendlich ab und zu stattfindenden Kniffelrunde in sein Heftchen malt. Und er zeichnet super! Kniffel-Niederlagen sind nicht mein Problem, aber nebenher zu kritzeln perfekt. Was, ist so toll piepegal. Hier: Malmichmalalsschmetterling.
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Seifenblasen mit dem Mittelfinger platzen lassen. (unauffällig)
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Zumutung und Zu-Muten liegen nah beieinander. So ähnlich habe ich vorhin einen Kommentar beantwortet und musste sofort an das Buch denken, dass mir Ina Milert schon vor einer ganzen Weile geschickt hat. Ich habe ihr versprochen, darüber zu schreiben, damit möglichst viele davon erfahren und es lesen. Dann wusste ich nicht, wie. Sie schreibt darin, wie sie ihre Tochter Lea verlor. Es soll kein Ratgeber sein, wie sie zu Beginn schreibt, sie möchte ihren Schmerz und ihr Erlebtes teilen, um damit vielleicht anderen Trauernden zu helfen. Nach zehn Jahren traut sich die Autorin, die Tagebücher ihrer…
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Arschlochsachen II.
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Viento war eine Woche lang, knapp vierhundert Kilometer weit, zu einem Bildungsurlaub in der Reitschule Horstmann. Und wir haben viel viel viel gelernt. Mal ganz davon abgesehen, fünf Stunden ohne Pipipause mit Hänger auf der Autobahn zu fahren. (ging gut!) Und wir haben natürlich das Pferdekind besucht!
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Jetzt habe ich seit gestern nachgedacht, was für Arschlochsachen ich bisher gemacht habe, weil ich dachte/denke, ich darf alles. Tja. Bin zum Schluß gekommen, ich d a r f alles. Haha. Fremde kleine Kinder durch gemeine Grimassen verstören, weil sie mich zum falschen Zeitpunkt angucken, mache ich sowieso schon lange nur noch ganz selten.
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Gibt schon Phasen, da ist Instagram wahnwitzig inspirierend, anstachelnd und kreativitätsfördernd. Wie die #100tiereausmeinemleben. Hätte ich ohne NIE gemacht. Es gibt aber auch Phasen, da scheint das Handy meine ohnehin sommerzähe Gehirnmasse nur einsaugen, wegbrutzeln und eliminieren zu wollen. Jetzt.
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Das hier sind klassische Machdichlocker-Skizzen meiner etwas eingeschlafenen Zeichenhand. Vielen Dank für all die Nachrichten, Herzen und Gedanken am 5. Juli. War alles ok, vor allem der Himmel meinte es sehr gut mit uns, wusch mit fein dosiertem Regen den Steinestrand von Leuten mit fröhlichen Kleinkindern in bunten Gummistiefelchen leer, und machte auf der Rückfahrt ein solches LichtWolkenSonneStrahleleuchtspektakel, dass wir ernstlich beeindruckt waren.
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Bin zu spät, weil ich dann gestern merkte, dass ein Büro sehr von Nachteil ist, wenn man noch schnell was scannen möchte. Ehrlich gesagt, habe ich dann auch gar nicht fertig gezeichnet, denn im Nachmittag und Abend war das Hundertfache von dem an Bildern und Erlebnissen drin, was ich dann gerade eben in drei Stichpunkte-Bilder gequetscht habe. Egal. Jetzt fertig, viel Spaß beim Gucken. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Seit dem ersten Juni habe ich mir ein Büro gemietet und arbeite jetzt fast Vollzeit. Die Kinder müssen sich mittags alleine was zu essen machen und mit den Hunden rausgehen. Sie finden das merkwürdig, aber ok. Ich habe so pro Tag mindesten vier Stunden zusätzlich. Und zwar un-abgelenkte Stunden ohne Pausen. Zum Zeichnen. Das schönste Zimmer im Haus, mein riesengroßes, liebes, tolles Arbeitszimmer ist ein bisschen beleidigt, aber ich brauche gerade dringend den Abstand. Tja. Muss es durch. Hier ist es hundert Grad warm, draussen brausen viele Laster vorbei und ich habe nur Handy-Hotspot-Internet. Es fühlt…
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Vorletzte Woche durfte ich an einem Workshop bei Nina Weniger teilnehmen, in dem es um Atem, Stimme und Präsenz ging. Am besten hat mir die Übung: „Pelztierchen, die von der Decke hängen, in die Länge ziehend, streicheln mit Ton“ gefallen. Die ist sehr gut für die Stimmbänder. Ich habe den tollsten Verlag. Mehr dazu im nächsten Jahr. ; )
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So war das heute. Meine morgendliche Wie-Toll-war-Mein-Tag-Gestern-UUUUND-Ich-War-Tanzen-Ich-War-Tanzen-Euphorie wich im Laufe des Tages einer ziemlichen Müdigkeit mit anschließender schlechter Laune-Deluxe. Aber jetzt gehts wieder. Gute Nacht. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es bei Caro von DraussennurKännchen!
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Ich dachte, ich mache es einfach mal wieder, die Zwölf zeichnen. Bei Caro von Draussen nur Kännchen sind die anderen alle versammelt!
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„Da hab ich ihm seine Himmel gegeben,- und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand;“ Hatte nur kurz nachgesehen, ob mein Freund Rilke noch einen Werbetext für mich hat. Klar. Hat er. Einen anderen Teil der Engelslieder hatte ich schon mal bei Instagram illustriert, fiel mir dann ein und ich habe das Blatt sogar noch in der Schublade gefunden: (die andere Perspektive vom #immerindenhimmelgucken)
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Am Wochenende am Fenster des Verwalterhauses gestanden, Prenzlauer Allee, Ecke Torstrasse, und die Vorübergehen und -fahrenden gezeichnet. Was man viel öfter machen sollte. Die Männer-Dutt-Dichte war wirklich sehr hoch. Die übrig gebliebenen Himmelsgucker-Bilder werden gerade von meiner Mitarbeiterin für den Shop vorbereitet.
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-nichtmehr- Nachdem ich gestern ins Buch gezeichnet hatte, blätterte ich abends etwas weiter und fand das hier. Genau, was ich vorher im Wald nicht ausdenken konnte. Mit allem drin über den Frühling und Alles. Also an seinen schlechteren Tagen. Mein Freund Rilke.
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Bledington Terrier, der nicht schön sitzen will.
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Womit ich das Arbeiten aufschiebe.
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Einfach so. (hab ja letztens schon so viel geschrieben)
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Kaum hatte ich gestern beim Arbeiten irgendwann den Gedanken, mir würde eigentlich eine wegweisende Eigenschaft fehlen, nämlich die Gutallgemeineratschlaggebenkönnende, fiel mir dann plötzlich ein echt praktischer in die Hände und ein und den gebe ich jetzt mit Überzeugung und vollweisheitgelöffelt weiter: Was man morgens beachten sollte, wenn man sehr traurig ist.
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Ich zwinge mich nach langer Zeit, (gefühlt nach fünfzig, in echt sinds wahrscheinlich fünf Monate) wieder regelmäßig in ein gebundenes Skizzenbuch zu zeichnen. Ohne Nachzudenken vorher. Das ist gut, denn so entstand das hübsche Wurmschwert.
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Was ich zwar noch nie in echt, aber durchaus mal machen könnte, bei idiotischen Telefongesprächen. (über meinen letzten Kopf ist Ida gelatscht, deshalb das Papiertoupet)
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Wie das so ist bei Skizzenblättern. Immerhin trifft ihn eine Zeichnung recht genau. Rechts oben. Habe noch nie was über Henri geschrieben hier…. Und jetzt auch keine Zeit mehr. Na gut, eine Kleinigkeit: Er bringt mir meine Hausschuhe, wenn wir reinkommen. Einfach so. Naja… meistens nur den einen. Aber den schleudert er mir jedesmal entgegen, während ich mir noch die Stiefel ausziehe. Guter Hund.
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Kippen.
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Wir in Berlin und Brandenburg haben heute nicht frei, wegen Fasching. Ich feiere das, weil ich kein Karnevaltyp bin. Einmal bin ich zum Fasching in der Schule als Getüm gegangen. Das Kostüm war perfekt, mit roter Kindergartentasche, in dem ein riiiesiges Taschentuch drin war. Nachdem mir zum hundertsten Mal gesagt wurde, was für ein hübscher Drache ich wäre, woraufhin ich jedesmal zurück zischte, ich wäre kein Drache, sondern DAS GETÜM, war meine Laune unterirdisch. Alles Idioten, die nie die weltbeste Schallplatte gehört oder das Buch gelesen hatten.
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Als ich in der ersten Klasse war, bin ich alleine mit dem Bus durch Berlin zur Schule gefahren. (fast alleine, meine Mama meint, sie beschattete mich eigentlich heimlich…aber egal.) Einmal, auf dem Nach-Hause-Weg saß ich vorne auf dem Vierer, umringt von Omis. Meine Beine reichten noch nicht bis auf den Boden. Mir gegenüber war ein Junge, der war schon richtig groß, ungefähr vierte Klasse. Er streckte mir permanent die Zunge raus und ärgerte mich den ganzen Weg lang. Vielleicht dachte er, er könne mich einschüchtern oder zum Weinen bringen. Irgendwann holte ich mit einem feinen…
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Probleme. „Sie nerven so! Seit über zehn Jahren gehen sie mir auf die Nerven! Sie wollen sich nicht ändern, oder? Sie wundern sich, dass ich sie nicht mag? Wagen sie nie wieder, zu erzählen, sie könnten es nicht ertragen, dass ich sie nicht mag. Niemand mag sie! Aber das können sie wohl nicht gut haben. Ihr Problem, wenn sie ihre Hunde freilaufen lassen!“ Jetzt, wo ich es so aufgeschrieben habe, klingt es lustig, ist es aber in echt nicht. Warum darf sie frei rumlaufen?
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Als Ida um Vier Uhr Dreissig dachte, ich freue mich mit ihr über die zweite Maus in der Nacht. Ich glaube, sie wollte gegen Whiskas tauschen.
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Seit ich in der Pubertät mit Kreislaufsachen zu tun hatte, dusche ich morgens erst normal, dann eiskalt zum Schluß. Egal, wie ich mich fühle, mache ich i m m e r . (außer schwanger, da nicht.) Heute dachte ich: Mit dem Kreislauf hat das nix mehr zu tun. (Pubertät ist auch schon ne Weile her) Für mich ist es ein Moment, in dem ich mich selber der Kälte ausliefere, grausam, gnadenlos, unerbittlich. Ich mag das. Den winzigen alltäglichen Mut, das warme Wasser auszustellen, die Überwindung, das kurze Aushalten und wenn der Schmerz nachlässt. Dann gehts.
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Mein nicht gefasster Vorsatz, im neuen Jahr wieder täglich eine Zeichnung oder sowas zu veröffentlichen, um in diesen feinen Blog-Flow zu kommen, ist nun schon fünfzehn Tage nicht alt. Habe übrigens letztens eine schöne Formulierung für Neujahrsgrüße bekommen und für mein Leben übernommen: Willkommen im neuen Jahr. Willkommen!
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Nach dem Aufwachen denke ich oft kurz Gedanken, die sich im Laufe des Tages verflüchtigen. Den hier habe ich mir aber gemerkt. Was, wenn Leute denken: Ist die stark. Wie die es schafft, ihre Trauer auf diese positive Art zu verarbeiten, soviel Licht zu zeichnen, inzwischen alles im Griff zu haben. Was, wenn jemand denkt, die profitiert sogar davon? In jeder Hinsicht? Also kreativ und geschäftlich gesehen. Denkt euch lieber nichts. Denn irgendwie stimmt das alles und auch alles nicht. Hat mich keiner gesehen, gestern bei der Post, als im Hintergrund an einer Kasse ein etwa…
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Heute ist der letzte Abend meiner einwöchigen „Arbeitsklausur“ im Kloster. Stille, Einfachheit, Alleinsein, Ruhe, Geborgenheit, gute Geister drumherum und Schwestern, die so freundlich, offen und liebenswert sind. Gutes Essen! Sofort festgestellt: Ich kann noch zeichnen. Ich habe auch Ideen. Mein Buch wird gut. Ich schaffe es. (heute nicht fertig, aber dann) Natürlich habe ich auch ein bisschen prokrastiniert (siehe hier), übermässig früh geschlafen und zu viel geraucht. Morgen früh fahre ich nach Hause. Mit großem, dankbarkeitsgefülltem Herzen. Ich freue mich schon. Hier ein paar Bilder. Wenn ich wieder zuhause bin, geht es dann auch weiter mit…
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Mein Praktikant und ich mussten heute draussen arbeiten und haben Wolkenexperimente gemacht. Das Schaf konnte ich mir nicht verkneifen, rein zu interpretieren…. hehe.
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Vergesst sofort wieder das erste Bild. Keine Ahnung, vielleicht war ich noch zu müde, zu hektisch, zu hormonell aufgestaut. Uns verbindet so ne Art Hassliebe, meine Menstruation und mich. Deshalb. TMI! („TooMuchInformation“, würde G. jetzt kreischen) Ist auch schon spät. Also, Danke fürs Zuschalten. Mehr Zwölfer wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Die Nummer 22/100 der Tiere aus meinem Leben heute ausnahmsweise erstmal hier im Blog. Heute früh watschelten auf der Weide meiner Stallnachbarin zwei Gänse herum. Pickten mal hier mal da, um den grossen Schimmel herum, und das war so schön anzusehen. Tatsächlich hatte ich noch nie vorher solche Wildgänse gesehen. Kurz fotografiert, dann gegoogelt. Schnell die passenden Bilder gefunden, dann den Namen gesehen, erst falsch gelesen – klar – es sind Nilgänse. Verrückt, dass ich von denen heute zum ersten Mal höre, oder? Den Rest habe ich erst vorhin nachgelesen. Jetzt verstehe ich auch, warum letzte Woche…
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Ein Nebenprodukt eines Auftrags, an dem ich arbeite. Also komplett völlig ohne Hintersinn, ausnahmsweise. Mädchen halt.
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Die fand ich heute in einem Block, komisch, warum ich die noch nie gezeigt hatte. Vielleicht, weil das eine Bein in die falsche Richtung geht und das andere auch komisch aussieht. Und weil sie nicht ganz aufs Blatt passte. Aber heute mochte ich ihren Blick und das kleine umgedrehte Herz auf dem Panzer.
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Das war mir gestern dann doch irgendwie zu nett.
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Wow, gaaaanz anders heute, die Zwölf. gewissermaßen horizonterweitert. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Ich wollte eigentlich die hübschen Frühlingsblümchen zeichnen, die jetzt auch waagerecht aus der Erde wachsen. Alle paar Meter dort, wo die Bäume umgefallen sind, und mit ihren Wurzeln den Boden um 90 Grad gedreht haben. Ist kompliziert zu erklären und langweilig zu zeichnen. Deshalb Hunde mit langen Hälsen.
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100 Tiere aus meinem Leben. Ich habe bei Instagram der Versuchung dieser 100dayproject-Sache nicht wiederstehen können. Weil es toll ist, sich selber zu stressen mit Verpflichtungszeichnungen, die man auch einfach lassen hätte können wollen. Weil sie einen dazu bringen, das Gehirn zu bewegen, in Gegenden, die man sonst nicht so betritt. Und ein bisschen Zwang (bei mir) häufig perfekt ist, um die Mühle der pennenden Kreativität in Gang zu kriegen. Hundert Tage sind lang. Aber als mir im Urlaub dieses Thema einfiel, wusste ich: Da könnte ich auch 300 Tiere zeichnen und die Geschichten dazu erzählen.…
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Ich habe J gefragt, was ich heute zeichnen soll. Fehler.
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Heute hat es wieder geschneit und die halbe Welt findet es blöd. Ich nicht. Es war so wenig Schnee bisher bei uns, da ist es mir egal, wann er kommt. Jetzt ist er ja beinahe schon vorweihnachtlich, ausserdem bin ich nicht mehr so der Frühlingstyp. Am Friedhof lag nachmittags noch alles unter weichem, weißen Schnee. Ein oder zwei Fußspuren, die Grabstellen alle so richtig fein und friedlich und ordentlich zugedeckt. Also, bis bis auf die von Nils. Dort scheinen etwa dreissig Vögel eine Party veranstaltet zu haben. Überall kleine Vogelfussabdrücke, um die Krokusse rumgewühlt, an den…
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So mancher denkt, ich wäre wahnsinnig fleissig zur Zeit. Jaja.
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Es gibt bei Instagram eine Gemeinschafts-Seite von ein paar sehr begeisterungsfähigen, engagierten, fleissigen und tollen Zeichnerinnen. Lohnt sich, zu gucken. @unterseecafe Sie denken sich, unter anderem, einmal im Monat Themen aus, zu denen man dann was zeichnen kann, wenn man will. Ich liebe das Wortspiel „Meerchen“! So sehr! Prinzen mit weißen Pferden gehören zwar zu meinem Standard-Repertoire (hier und da, hier und hier), aber unter Wasser hatte ich sie noch nie. Es sind Königskrabbensöhne, diese Meerchenprinzen.
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Ich würde besser voran kommen, wäre ich in der Lage, eine Arschtrittmaschine zu entwerfen. Bin ich aber nicht. Gibts wahrscheinlich schon. In teuer. Oder?
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Eine klassische Jetztnochirgendwasfürnblogskizze. Schön ist, dass der Hund ganz links richtig gut geworden ist. Er heißt Mirelle. Ich habe ihn dann noch ein paar mal gezeichnet, aber er ist nie so ausdrucksstark geworden wie hier, beim ersten Versuch.
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Mein Schreibtisch hat tatsächlich heute nicht mehr von mir gesehen, als wie in Bild 5, und solche Tage sind nicht gerade meine liebsten. Dafür hatte ich viel frische Luft und war zweimal komplett nass verdreckt und eingesaut in der Öffentlichkeit. Morgens und Abends. Bravo Bäuerin. Mehr Zwölfer gibt es bei Caro von DraussennurKännchen! Ach, und HIER dieses Müsli aus Bild 2. Ihr kennt es sicher schon. Das ist echt leckerstens.
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Ich Streberin habe ins Skizzenbuch straffiert gezeichnet, obwohl Wochenende ist.
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Drei Stifte. Schönes Wochenende!
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Passt dies hier zum Weltfrauentag?
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Wenn einem nix einfällt, was man nebenher ins Skizzenbuch zeichnen könnte und googelt, ob heute ein besonderer Gedenktag ist. Internationaler Tag der Tiefkühlkost.
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Der ist irgendwie neu bei uns in der Gegend. Also, ich sah schon mal einen, aber in den letzten Tagen sagt dieser hier täglich Hallo. Hallo Zaunkönig.