• Ich habe vorhin was Gemeines über Jar Jar Binks gesagt. J Huhn, Sozusagen-Schwester von Oreo und dem Yoda-Huhn. Sie sah schon immer sehr zerrupft aus und eine Freundin, die unser Haus mal hütete, filmte sie während unserer Abwesenheit, da sie einen Schlaganfall befürchtete. Die Henne stolperte mit schiefem Hals im Kreis und lief nur noch seitwärts. Davon erholte sie sich, nur ihre Bewegungen sind manchmal etwas – schräg. Keine Schönheit, aber ein echtes Charakterhuhn. Gestern hat der Fuchs am helllichten Früh-Abend das Huhn dessen Namen wir vergessen haben (alt! sehr alt!) aus dem Stall geholt. Jetzt…

  • Die Amsel war einen Sommer lang sehr sehr wütend auf Pelle. Ich denke, der Vogel hatte Gründe. Kaum durchquerte der Kater den Garten, stürzte sich er auf ihn herab. Schimpfend, zeternd und mordlüstern. Todesmutig. Damals gingen wir nachmittags immer eine kleine Hunderunde. Der Große auf dem Laufrad vorweg, die Hunde Karlsson und Ferdinand dahinter, dann Tochter, von mir im Kinderwagen geschoben und am Schluß Pelle. (Ja, wir hatten immer Spaziergeh-Katzen…) Über uns, den ganzen Weg mitfliegend und böse zwitschernd: Die arme Amsel. Eine Karawane, die ich lustig fand und eigentlich schrecklich finde.

  • In unserem ersten Jetzt-Im-Grünen-Haus, das wir gemietet hatten, lief uns ein Kater zu. Wir nannten ihn Pelle und er wohnte im Keller. Er verstand sich ganz gut mit den Hunden, denn die hatten recht schnell begriffen, dass er zur Familie gehörte und nicht aus dem Garten gejagt werden durfte. So richtig ins Haus kam er nicht, was mir damals auch ganz lieb war, mit zwei Kleinkindern, Hunden, plötzlich Garten und Arbeit kamen mir Katzenhaare im Haus irgendwie anstrengend vor. Pelle war immer mal wieder einen Tag weg. Dann zwei, dann wieder da. Wir ließen ihn kastrieren…

  • Raja war unser Hund, als wir drei Jahre in Mexiko lebten. Während meiner ersten drei Lebensjahre. Sie war ein Mastiff-Doggen-Mix und riesengroß. Natürlich weiß ich nur aus Erzählungen, dass wir gemeinsam Knochen abnagten, wenn Mama nicht guckte und mir mein lustiges „Rajaaa-Piiiiiek!-Spiel“ (der Versuch, mit zwei harten Spagetti gleichzeitig beide Augen zu treffen), verboten wurde. Raja ist einmal durch eine geschlossene Glastür gelaufen, ohne sich zu verletzen, was ihr den Ruf einbrachte, äußerst robust und nicht besonders klug zu sein. Wir konnten sie nicht mitnehmen, als wir nach Deutschland zurück mussten. Sie passte nicht ins Flugzeug.…

  • Im April 2014 bekamen wir die beiden Laufenten und im selben Sommer noch zehn Entenküken von Rosa ausgebrütet, dazu. Obwohl ich mich an wahnsinnig viele Details von wahnsinnig vielen Tieren aus meinem Leben erinnere, an Rüdiger und Rosa und Richard, ihren Sohn und die andere Ente, die noch kam (deren Namen ich nicht mal mehr weiß!) , als Richard letztendlich alleine war und hatten die nicht auch nochmal Küken? (…) Ich weiß nix mehr und kriege es nicht mehr auf die Reihe, wie das war, mit den Enten. Kann man hier im Blog aber recherchieren, wenn…

  • Lieblingsschwein. Aus meinem Lieblingsfilm. Ich hab sogar meine schriftliche Diplomarbeit (unter anderem) darüber geschrieben. Sicher verrate ich nicht zuviel, wenn ich meinen Lieblingsfilmfastschlußsatz zitiere: „Gut gemacht, Schwein.“ Da werde ich jedesmal fast ohnmächtig.

  • Heini war der langhaarige Schäferhund von einer Freundin, ihrer Freundin deren Freundin. Aus der Nachbarschaft. Er war perfekt. Zog das Mädchen auf Discorollern, indem sie sich an einem Stock festhielt, den er im Maul hatte. Er brachte die Kinder der Familie zur Schule und wartete Sonntags unangebunden eine Stunde vor der Kirche. Unzählige Heldengeschichten waren im Umlauf bei uns Kindern über diesen Hund. Manchmal kam das Mädchen in unsere Straße und wir durften Heini streicheln. (einzig sein Name…. aber naja) Das ließ er über sich ergehen, aber hauptsächlich schien er damit beschäftigt, gehorsam und toll zu…

  • Rotkehlchen waren für mich normale niedliche Vögel, wie Meisen und Spatzen. Bis wir das eine am Friedhof kennenlernten. Glaubt es, oder glaubt es nicht: Es weiß alles und mehr, und es ist da, wenn man Trost braucht. Echt!

  • Ich bin morgens nach Flensburg gefahren, hab sie angesehen, ins Auto gepackt und abends hüpfte sie zu uns ins Haus, als wäre sie schon immer hier zuhause gewesen. Meine Freundin von der Windhundhilfe hatte uns genau das richtige Greyhoundmädchen vermittelt. Auf den ersten Blick vielleicht keine Schönheit, aber engelslieb, musste sie nie an die Leine und war talentierte Leiterin unseres dreiköpfigen Hundechors. (mit Karlsson-Tenor und Ferdinand-Rap) Meine Daisy, sagte Nils immer. Trotz ihres schlimmen Mundgeviechers.

  • Die Reitschule im Felderbachtal. Meinen Reiterpass  habe ich mit meinem Lieblingsschulpferd zusammen gemacht. Inzwischen konnte ich nämlich etwas besser sagen, was ich wollte und was nicht. Ich wollte immer das Fjordpferd, ich wollte immer ausreiten und ich wollte meinen Reiterpass nicht in Turnierklamotten machen. Das gab ein bisschen Ärger am großen Prüfungstag, der Richter hat aber noch ein Auge zugedrückt. Ja. Und ab dann durfte ich tatsächlich mit einem anderen Mädchen ganz alleine ausreiten. Himmel. Und abenteuerlich zeitweise. Weil Thor auch genau wusste, was ER wollte. Zum Beispiel den schnelleren Weg nach Hause.

  • Kühe Früher, wenn wir aus Westberlin in die Ferien gefahren sind, erst Richtung Westen, dann vielleicht sogar in den Süden, auf der Autobahn die Landschaft entlang, gab es irgendwann den Moment, wo es ganz stark nach Kuhkacke roch. Meine Mutter pflegte dann immer die Fensterscheibe runterzukurbeln und rief: „Frische Landluft! Frische Landluft! Tiiiiief einatmen!“ Was ich, zumindestens ein paar Jahre lang, auch brav machte. Ich fand das nie fies, auch nicht, als ich irgendwann feststellte, dass es völliger Blödsinn ist. Im Gegenteil. Ein ganz klarer Fall von Ansichtssache. Die Scheisse ist viel leichter zu ertragen, wenn…

  • + Ihr erster Kater war verschwunden, (der kommt, weil hier alles unchronologisch ist, ein andermal dran… ganz sicher sogar!) und irgendwann bekam meine kleine Schwester dann einen anderen. Der war ganz klein, etwas schüchtern und orangerot. Sie nannte ihn Rübe. Immer noch einer der besten Namen aller Tiere aus meinem- hier eher ihrem, oder unserem Leben. Passte einfach perfekt. Nach einem missglückten Skateboardversuch lag meine Schwester einmal ziemlich lange mit ihrem Oberschenkelhals in Gips im Krankenhaus. Sie tat mir so leid, dass ich ihr von meinem Taschengeld eine rote Stoffkatze kaufte, weil sie Rübe schrecklich vermisste.…

  • Eine Schnecke mit kaputtem Haus war die erste Patientin in unserer Insektenklinik. Sie kriegte ein Blätterbett und beste Pflege. Die meisten der eingelieferten Patienten flohen allerdings schneller, als wir sie zudecken konnten. Am besten spielen konnte man mit toten Fliegen. Die waren leicht zu kriegen. Ja, wir waren recht grausame Ärzte. Aber dafür wahnsinnig gefühlvolle Insektenbestatter. (1980)

  • Es gibt ein Bilderbuch von einem Murmeltier, dass immer sagt: „Murmeltier kann nix dafür!“ A´s Lieblingsbilderbuch -kannichauswendig, als er klein war. Natürlich hat er auch ein Plüschmurmeltier bekommen, als er es sich sehnsüchtig wünschte. Im Berliner Zoo waren wir häufig, oft an seinem Geburtstag, Silvester, aber auch im Sommer, im Frühling, im Herbst. Das Murmeltiergehege liegt zwischen den Elefanten und den Nashörnern, und war immer leer. Ein trostloser Höhleneingang in grauockerfarbenem Staub. In all den vielen Jahren haben wir die Murmeltiere NIE gesehen. Entweder schliefen sie, waren (angeblich) mit Babys beschäftigt oder sonst irgendwie unpässlich. Anfangs…

  • Wir holten drei neue Hühner. Nils suchte sich ein weißes aus und nannte es Yodahuhn. Das Yodahuhn war ziemlich berühmt, denn es hielt sich vorzugsweise außerhalb unseres Gartens im und am Graben zwischen unserem Gartenzaun und dem Wiesenweg auf. Ständig rief wer an, klopfte oder sagte uns, ein weißes Huhn wäre ausgebrochen. Auweia! Also malte ich ein Schild, auf dem stand, dass Yoda aus freien Stücken und auf eigene Gefahr rumläuft. Sie die Freiheit jeglicher Sicherheit vorzieht. Nils hat nicht mehr erlebt, dass sie elf Küken ausgebrütet hat. Von denen ist eins übrig geblieben. Der Yodahahn.…

  • Wir Kinder aus dem Haus standen drumrum, als Tom, ein wunderschöner Streuner aus der Nachbarschaft, unserer Katze Nele (3/100) Babys machte. (eindrucksvoll) Ein paar Wochen später bekam sie drei Stück, alle auf dem Katzenklo. Mussten wir leider die ganzen Klosteine von den feuchten Kätzchen pflücken. Wir nannten das Getigerte Kasimir, den, der wie ein schwarzer Pudel aussah, Leopold (das -inchen kam etwas später dazu, als wir feststellten, „er“ ist eigentlich eine „sie“…) und meine Freundin gab dem Grauen den Namen Winny. Sie durfte sich nämlich eins aussuchen. So blieb Neles Tochter im Haus und auch Kasimir…

  • Jedes Jahr im Spätsommer landen abermillionen Marienkäfer an und auf unserm Haus. Einpaartausend davon kriechen rein und überwintern in den Ecken und Fensterkästen. Einige schaffen es bis zum Frühlingsanfang. Manche werden zwischendurch wach und krabbeln herum. Es gab schon einen in der Brotdose, welche auf der Zahnbürste und ein paar unter Kopfkissen. Und alle heißen Bob. Angeblich hat sich einer für alle so vorgestellt, bei der Schwester, sagt der Bruder.

  • Und du nimmst heute….. Jupiter. Vor diesem Satz zu Beginn der wöchentlichen Reitstunde fürchteten sich meine beste Freundin und ich mich jedesmal SO sehr. Weil dieses Pferd einfach riesenhaft war. Ganz lieb, das schon, aber wir fühlten uns ihm irgendwie schrecklich ausgeliefert. Angaloppiert ist er nur, wenn der Reitlehrer mit seinem Schlüsselbund schepperte. Man hoffte zumindestens, dass er es tat, also anzugaloppieren, denn sonst flog das Ding und Jupiter machte einen wahrlich kometenhaften Satz nach vorn. Ich bevorzuge heute noch eher kleine Pferde.

  • J war ungefähr vier, als er mir erzählte, er würde eine Stimme in seinem Kopf hören. Jaja… nickte ich muttimäßig. Klaaaar. Aber nachdem er immer wieder davon anfing, und wie unheimlich die wäre, die Stimme im Kopf, fing ich doch an, mir Sorgen zu machen. Wann die denn käme, und was die sagen würde? Immer mal wieder sagt die was. Einfach so. Und die macht voll gruselig: „Schu-huuuuuu…“ Wie ein Geist. Mmmmh. Er solle mir nächstes mal Bescheid geben, wenn er sie höre, ok? Abgemacht. Eines Nachmittags dann holte ich ihn vom Kindergarten ab. Jetzt! Mama!…

  • Endlich hatte ich einen Ausführhund! Einen Foxterrier. Er interessierte sich nicht sonderlich für mich am anderen Ende der Leine und schaffte es sogar einmal „tomundjerrymässig“, mich durch schnelles Umrunden so in dieselbe einzuwickeln, dass ich losließ und er abhauen konnte.Ein Glück nix passiert. Aber ich mochte ihn sehr und erinnere ich mich wirklich noch an seinen Geruch und wie er sich angefühlt hat. Leider wohnte Ramses eine ewige Busreise mit dem 85er (oder dem 3er, 11er? Buszahlen kann ich mir nicht merken…) weit weg in Lichtenrade. Einmal hat er mir die Hand gepierced, beim Ballspielen, aber…

  • Heute kramte ich im Gehirn nach einem Tier in meinem Leben, dass ich doof finde. Zur Abwechslung. Fand aber keins. Außer vielleicht Zecken, die mag ich nicht. Wir sammeln sie seit vielen Jahren in diesem Plastifläschchen in Formaldehyd.

  • Achtung hier kommt Karlsson war unser zweiter Whippet, nach Flinn. Die beiden waren ein Herz und eine Seele. Als Flinn starb, war Karlsson erst eineinhalb Jahre alt. Als Einziger hat er die erste Windeln ALLER unserer Kinder auslecken dürfen (alter Baby-Hunde-Trick), er stand viermal geduldig neben den Kinderstühlchen, weil er wusste, da fällt viel runter. A nannte ihn Pa-pie-pa, G wollte auf ihm reiten, J war ständig voller Whippethaare, und Nils liess ihn von seiner Bifi beißen. Er konnte in Berlin Mitte ohne Leine zur Galerie flanieren, hat mit Wolfgang Joop geflirtet, an Regiestühle im Monbijoupark…

  • Meine Eltern hätten mir (so ungefähr vier Jahre alt) keine größere Freude machen können, als sie mir wiederholt versicherten, sie würden nachts fast ohnmächtig vor Schreck, weil sie dächten, Fuchsi wäre ein lebendiger Fuchs. Es tröstete mich auch darüber hinweg, dass er einen kleinen Makel hatte: Er hatte im wahrsten Sinne des Wortes „den Arsch offen“. „Steiff“ hatte ihn als Schlafanzugaufbewahrungsstofftier konzipiert. Für eine Handpuppe zu groß, als Kuscheltier etwas leer. Naja. Aber passieren konnte mir nix mit ihm. Wer klaut schon nachts ein Kind, wenn ein fast echter Fuchs daneben liegt? (ab 1974)

  • Ida. Wir stiegen in den blauen Bus ein und es roch irgendwie nach Katzenpipi, wahrscheinlich hatte ihn ein Nachbarkater als den seinen markiert. So waren wir beim Thema. Nils war damals zweieinhalb und brauchte nur eine Fahrt zu Lidl, den gesamten Einkauf, die Fahrt zurück nach Hause und das gemeinsame Mittagessen anschliessend, für seine Argumentation, warum wir dringend eine Katze bräuchten. Ausser mir musste ohnehin keiner lange überzeugt werden. Am Nachmittag hatten wir zwei Telefonnummern und am Abend einen Termin für den nächsten Tag, zum Katzenbabys angucken. (nur gucken natürlich!) Eine Woche später holten wir die…

  • Tinka kam Weihnachten 2010 zu uns, weil sie kurz unser Pflegepony war und dann verkauft werden sollte. Wir haben ja das Glück, so zu wohnen, dass wir sie schräg gegenüber unseres Haus einstellen konnten. Sie kam schwierig, wild, mit einem Riesenponysturkopf und einer guten Portion wahrscheinlich nicht so toller Erfahrungen im Gepäck, und hat mir und auch G sehr viel beigebracht. Sehr sehr viel. ; ) Sie war auch der Grund, weshalb wir ein zweites Pferd (Viento) kauften, denn ein Pony ließ sich eigentlich gut in den Alltag mit Hunden und Kindern integrieren. Sehr gut sogar.…

  • Nicht die große Liebe, aber eine dicke Freundschaft hatten wir, weil wir uns fast täglich in der Nachbarschaft begegneten. Stellt ihn euch nicht als kleine Fußhupe vor. Er war riesig und vor allem wahnsinnig lang. Habe glaube ich, danach nie wieder einen Skyterrier in echt gesehen. Und nie gewagt, mich als Spazierengeh-Hilfe zu bewerben. Denn er riss schon seine Besitzerin fast um, wenn wir uns trafen. Hach. Der war echt nett, der Emil.

  • Heute: Kein Bock. Der begleitet mich treu schon mein ganzes Leben. Und ist mein Joker heute.

  • Viento. Monsieur, Quatschkopf, Einhorn, HanshüpfindieLuft, Streber, Kinderwagenschieber, Hinkebein (gewesen), Tänzer (wirdnoch), Fingerabbeißer, dieHaareschönhaber, Angsthase, Ruhebewahrer, Poser, Schlafmütze, Toto. Vor allem ist er aber : Ritterpferd. Ich bin sehr dankbar, dass es ihn gibt.

  • Wenn das so weiter geht, im aufregenden Tierabenteuertagesgeschehen reichen die hundert gar nicht für all meine nostalgischen Tier-Anekdoten. Denn gestern flatterte ein Wellensittichmädchen bei den Hühnern rum. Der erste Fangversuch schlug fehl und kostete sie ziemlich viel Schwanzfedern (…), aber später konnte G sie mit ihrer sagenhaften Sittichgeduld in einen schnell geliehenen Käfig locken. Sie ist beringt und recht zutraulich. Mal gucken, ob jemand sie vermisst. Sonst bleibt sie halt. Namen kriegt sie dann. Tssss. Edit: Sie wurde Lu genannt, führte uns zu einer echten spezialisierten Vogeltierärztin namens Dr.Feder und starb dann aber leider doch sehr…

  • Heute früh watschelten auf der Weide meiner Stallnachbarin zwei Gänse herum. Pickten mal hier mal da, um ihren grossen Schimmel herum, und das war so schön anzusehen. Tatsächlich hatte ich noch nie vorher solche Wildgänse gesehen. (Und die Wildgans gehört auf jeden Fall aus Gründen zu den Top-Four-Tieren aus meinem Leben, kommt also auch noch….) Kurz fotografiert, dann gegoogelt. Schnell die passenden Bilder gefunden, dann den Namen gesehen: Nilgänse. Verrückt, dass ich von denen heute zum ersten Mal höre, oder? Mehr über sie habe ich vorhin nachgelesen. Jetzt verstehe ich auch, warum letzte Woche ein Gänsepärchen…

  • „Niiiiicht das Krönchen berühren!“ kreischte die alte Dame, als ich, nachdem ich um Erlaubnis gefragt hatte, ihren Pudel streichelte. Als ob dort der Knopf zur Tötung desselben versteckt wäre. Es ging ihr wohl nur um die Frisur, aber ich traue mich erst seit ein paar Jahren wieder, Pudel zu berühren. Am Rücken.