25. Mai

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Jaaaa … ich bin meinem Blog ein bisschen untreu, weil neben meiner momentanen Arbeit, von der ich nichts so richtig zeigen kann und den täglichen #100tiereausmeinemleben auf Instagram einfach keine Zeit bleibt, noch eine Dazwischen-Blogskizze zu machen. Geschweige denn, große Weisheiten zu verfassen oder auf hohem Niveau zu zeichnen.

Zum Glück habe ich Freitags früh jetzt einen Praktikanten, den ich zwingen kann, mir seine Skizzenbuchseiten zum Veröffentlichen zur Verfügung zu stellen. Hehe.
Die Vorzeichnungen sind von mir, aquarelliert hat er sie ganz alleine!

9. April

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100 Tiere aus meinem Leben.

Ich habe bei Instagram der Versuchung dieser 100dayproject-Sache nicht wiederstehen können.
Weil es toll ist, sich selber zu stressen mit Verpflichtungszeichnungen, die man auch einfach lassen hätte können wollen.
Weil sie einen dazu bringen, das Gehirn zu bewegen, in Gegenden, die man sonst nicht so betritt. Und ein bisschen Zwang (bei mir) häufig perfekt ist, um die Mühle der pennenden Kreativität in Gang zu kriegen.
Hundert Tage sind lang.
Aber als mir im Urlaub dieses Thema einfiel, wusste ich: Da könnte ich auch 300 Tiere zeichnen und die Geschichten dazu erzählen.
Bin bei Nummer sieben und liste sie nicht chronologisch auf.
Einfach so, wie ich will. Oh, ich freue mich richtig drauf!

Ihr als treue Blogleser bekommt da oben „Den Blick hinter die Kulissen“. In das Buch zeichne ich alle rein. Zeigen tue ich sie aber vor allem bei Instagram. So ist das eben heutzutage.

27. Februar

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Ähnlichkeiten mit lebenden Katzen sind rein zufällig.

Ich habe jetzt- eeeewig wollte ich das- endlich meine Blogleseliste hier eingerichtet.
Nicht so elegant, wie das bei blogspot geht, aber egal. Immerhin.

Ihr findet sie rechts oben unter dem Punkt: Blogs, die ich mag. Und lese.

Ist vielleicht noch nicht vollständig, aber fast.
Anklicken, durchgucken.

28. November

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Jeden Abend vorm Einschlafen rolle ich mich ein, halte mein Kind unsichtbar im Arm und wünsche mir, von ihm zu träumen. Das dauert circa zwei Sekunden, dann bin ich auch schon weg.
Ich träume nie. Naja…. fast nie.

Wenn es- wie in den letzten beiden Nächten- dann so ist, dass ich glaube, die Erinnerung an einen Traum zu fühlen, will ich nicht mehr aufwachen. Tauche immer wieder zurück, suche, denke, hoffe, ihn dort zu finden, im Schlaf wenigstens.
Wo warst du, wie siehst du aus, was hast du gemacht, gehts dir gut, ist alles ok?

Gestern habe ich mich sogar wieder hingelegt, als alle weg waren. (pssst…!)

Aber das klappt leider nicht. Ich klappere vergeblich jeden Winkel meines Schlafes ab. Und wenn ich dann aufstehe, bin ich lebensmüde.
(jetzt nicht im gefährlichen, nur im Wort- Sinn, keine Sorge)

Ist ja nicht so, als hätte ich nicht mal klare Anweisungen gekriegt.
Heute ziehe ich dann auch gleich meine Jogginghose aus und eine richtige an.

25.April

Katzen

So.

Ich merke, ich bin ein bisschen Blogfaul geworden. Weil bei Instagram geht es so hübsch schnell und man muss nur ein Wort schreiben (wie manche es schaffen, da ganze, oft wahnsinnig witzige, tolle Texte zu tippen, ist mir schleierhaft…ich bin da zu – äh- weitsichtig wahrscheinlich) Hier ist der Text schön gross, allerdings mein WordPress-Profil bescheuert unflexibel, was Absätze und Schriftgrößen betrifft. Absätze sind hier gleichzusetzen mit Pipipausen. (geht sicher auch anders… ich kriege es aber nicht umprogrammiert)

Guckt?

Könnte man fast Werbeblöcke einfügen.

Naja, kann ich mit leben. Worauf ich aber hinauswollte, ausser unnützes Zeug zu schreiben….

Rechts das Foto (gewesen), zu dem ich natürlich einen Text hätte schreiben müssen, aber dann keine Lust hatte. Eigentlich ging es nur darum, zu dokumentieren, dass da ein Stern auf dem alten Hochbett war, als wir es abbauten, Julius und ich. Am Abend zuvor hatte er nämlich den Ferienendungs-Blues und lag heulend in seiner Schlafkammer. Und zwar „Ganz-Allein!“ Mein Vorschlag, doch vielleicht mal wieder in sein richtiges Zimmer zu ziehen und es da echt voll gemütlich zu machen, fand er gut. Als ich dann meinte, wir könnten vielleicht einfach das Hochbett rausschmeissen und ihm eine große Matratze auf den Boden legen, bis wir ein anderes Bett besorgt haben, ging es erst richtig los. Das ginge doch nicht, das wäre doch die Erinnerung an Nils. Das Bett? Fragte ich (tapfer). Achwas, wenn dich Erinnerungen um einen gemütlichen Schlaf bringen, sollte man sie entfernen. Daran hätten wir längst denken können. Und so haben wir dann zwischen Schule, Mittagessen und Klavierunterricht das Zimmer zerlegt. Klar mit Tränen. Weil ja unter dem Bett Nils Höhle war, wo er so stolz und gerne geschlafen hat.

Aber jetzt ist es schöner. Mit neuem Wandbehang und mehr Luft zum Atmen und mehr Julius. Und das wollte ich allen schreiben, die sicher auch einen Kloß im Hals hatten, als sie das Foto sahen und wussten, das es was bedeutet, wenn man an der Rückwand dann einen hingekritzelten gelben Stern entdeckt, den die Jungs vor zwei, drei Jahren da verbotenerweise hingemalt haben. Wollte kurz (haha) Danke sagen für eure Sterne, drüben im „Steno-Blog“.

Und Zeichnung und Text haben inzwischen minus Bezug. Dafür das betreffende Foto.

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