15. Juli

Gestern vormittag habe ich schließlich Zettel aufgehängt,
weil Ida trotz Regen und Gewitter seit Sonntag nicht zuhause war.
Abends fuhren wir zweimal auf die andere Seite der Bahnschienen, wo sie,
einem Nachbarn zufolge, gesehen worden war.
Zwischen Bahnschienen und der großen Landstraße!
Wir riefen und suchten und lauschten.
Vergeblich.
Heute früh dann, 5:30 Uhr, lautes Miau.
Sehr lautes.
Da war sie wieder.
Wir haben, trotz stinknormalem Wochentag,
Kaffee und Kakao im Bett getrunken.
Alle zusammen,
mit unserer ollen Streunerin.

P.S.:

Musste noch sein.

13 Gedanken zu „15. Juli“

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