12. Dezember

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Längst fällig, ein paar Bilder von der Ausstellung!
Es war schön, ich lasse sie ehrlich gesagt immer noch sacken und kann gar nicht soooo viel dazu schreiben. Viele nette, tolle Besucher, ein paar Menschen aus dem Internetz endlich in echt gesehen, Freunde, Familie und Fremde, denn es kamen auch welche einfach so, weil sie vorbei liefen.

Georg, meinem liebsten Ehemann, könnt ihr danken, denn er hat sich bereit erklärt, meinen Rehwiesenshop zu übernehmen, um Kerzentieren doch schon jetzt sofort ein neues Zuhause zu suchen.
Ich schaffe es gerade zeitlich nämlich leider gar nicht.
Bestellt ihm schöne Grüße von mir!

Klick!

8.Dezember

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Danke allen, die gestern trotz strömendem Regen zur Vernissage kamen!

Ich bin heute und morgen von 11:00 bis 17:00 Uhr im Kreis meiner Kerzentiere da und freue mich über Besuch.

Da oben sind ALLE Kerzentiere (als Screenshot meines Ordners) zu sehen und ich habe mich entschieden, keines mehr dazu zu zeichnen. 365 bleibt die Zahl. Es gibt noch eine Menge Originale zu kaufen, dann aber nur noch Drucke oder Karten.

Und sie werden in dieser Form nicht mehr ausgestellt werden, denn sie sind ja dafür gemacht „auszuziehen“ in die Welt.

Von daher werde ich das jetzt noch mal genießen, so viele meiner Lieben ganz nah beieinander zu haben. Kommt gucken!

28. November

314henrimatisse
No 314 Henri Matisse
„Killing me softly with his song“   Roberta Flack

Georg und ich erstellen eine gemeinsame Playlist für die Ausstellungseröffnung.

Das ist wunderbar. Alle unsere Lieder von Liebe, Leben, Party und Tanz, Erinnerungen, Traurigkeit, Schönheit, Trost und Weitermachen zusammen. 

Das ist übrigens Henri, neuer Familienwhippet und kleiner Halbbruder von Edwin.

 

94/100

Wildgänse94

„Nach Rügen, nach Rügen! Die fliegen nach Rügen!“
„Nach Süden, jaaa, die fliegen nach Süden.
Da muß ich dich aber gut festhalten, wenn die hier rüber fliegen, nicht, dass sie dich noch mitnehmen, wie den kleinen Nils Holgersson!“
„Hahaaa…Maaama…Geht doch gar nicht!“
„Nein. Das geht nicht. Das dürfen die auch nicht.
Du musst ja hier bei uns bleiben.“
Ich danke dem Klimawandel, dass sich die Gänse in den letzten Jahren nicht mehr an die Jahreszeiten halten und zum Beispiel letzte Woche einfach mal vier von ihnen nach Rügen flogen.
Wir konnten Nils nicht festhalten, wir mussten ihn fliegen lassen.
Wir hoffenglaubenwissen jedesmal, wenn wir die Gänse sehen, dass es geht und das er frei und glücklich ist.

Heute vor drei Jahren. Immer.