6. Juni

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Seit dem ersten Juni habe ich mir ein Büro gemietet und arbeite jetzt fast Vollzeit.
Die Kinder müssen sich mittags alleine was zu essen machen und mit den Hunden rausgehen. Sie finden das merkwürdig, aber ok.
Ich habe so pro Tag mindesten vier Stunden zusätzlich. Und zwar un-abgelenkte Stunden ohne Pausen.
Zum Zeichnen.

Das schönste Zimmer im Haus, mein riesengroßes, liebes, tolles Arbeitszimmer ist ein bisschen beleidigt,
aber ich brauche gerade dringend den Abstand.
Tja. Muss es durch.

Hier ist es hundert Grad warm, draussen brausen viele Laster vorbei und ich habe nur Handy-Hotspot-Internet.
Es fühlt sich an, wie eine tägliche Dosis Kloster
(also ohne Schwestern und ohne Essen, aber sonst eigentlich mit allem )
und ich liebe das.

28. Februar

Was ich in letzter Zeit schön fand:

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Bild gefunden auf dieser Seite

Diese Idee hinter dem Licht. (Danke, C.)

Dieses Buch.

Und dieses. (gibt es nur gebraucht. Danke Kerstin!)
Apropos… Wie ich mich darauf freue!

Und dieses Buch auch. Gibts jetzt, mit einer,
wie ich finde, nicht gerade gelungenen Titelübersetzung auch auf deutsch.
Ihr Blog. (wir wollen ja alle wieder mehr Blogs lesen, oder?)
Und ihr Instagram.

Ihn schon immer, aber diese Seite jetzt erst gefunden.

Gezeichnet:  Nichts, was vorzeigbar wäre.
Irgendwie wiegen meine Stifte gerade je zwölf Kilo.

20. Februar

Scan 3

 

 

 

In dem neuen Familienmagazin der Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über die Kerzentiere drin,
geschrieben von Marcus Jauer über mich und meine Arbeit und wie das so alles kam.

Hier auf Instagram ein kleines Preview.
Da könnt ihr sie bestellen, oder eben am Kiosk kaufen, um zu lesen.

Naja, … und weil ich denke, einige haben daraufhin hier in den Blog geklickt,
und sehen jetzt: … Hä?- die macht ja gar nix gerade….
… muss ich mal kurz piep sagen. Für euch. Alle anderen kennen das schon. ; )

Also: Mache ich gerade auch nicht. Hier jedenfalls.

Manchmal ist es wichtig, eine Weile still zu sein, um was Großes zu schaffen.