12. November

Ein Sonntag im November.
Mehr ZwölfvonZwölf gibt es, wie immer, bei Caro von DraussennurKännchen!

 

ZwölfvonZwölf

Heute war der zwölfte Dezember. Bald Weihnachten.Um wilden Spekulationen vorzubeugen: War quasi geschäftlich in der Klinik in Buch.

Witzig, wie ich mich immer deformierter zeichne. Psychologen und Orthopäden sollten da lieber weggucken. Alles nur eine Phase. Mehr 12von12 gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.

19. Februar

Ich sollte meinen Arbeitsplatz in irgendein Klassenzimmer verlegen.
Eine über zwei Stunden redende Lehrerin plus Diskussionen von Eltern, Abstimmungen und Informationen über alles mögliche bewirken bei mir, wie früher in meiner Schulzeit, 
eine Konzentration aufs Zeichnen, die ich hier selten erreiche….
Ich musste allerdings dann auch als Einzige länger bleiben. (nicht deswegen)
Meinem Gymnasiastensohn fehlt es an Respekt, Ordnungssinn und Zuverlässigkeit.
Dafür ist er mit einem übergrossen Selbstbewusstsein ausgestattet. 
Lieber so, als andersrum, finde ich.
(immer alles positiv sehen!)

Und für Michaela, die Giraffe als Punktemuster.
Könnte man zum Beispiel einen Pulli mit seeeehr langem Rollkragen draus nähen,
wäre es ein Stoff.

31. Dezember

Einen frisch Dreizehnjährigen muss man mit lautem Ständchen wecken. Um elfsoetwa.
Alles Liebe zum Geburtstag, Artur!

Euch allen ein schönes Silvester und ein frohes neues Jahr!

Ich habe so viel nachzuholen (unter anderem das W und X Pferd….), Weihnachtspostdankeschöns, allerlei anderes Zeug und überhaupt, kommt alles…. vielleicht, irgendwann.
Nächstes Jahr.
Bis dahin, ich gehe wieder raus aus dem Arbeitszimmer.

13. November

Die erste Geste finde ich ja schon sehr klassisch cool. (will ich mir auch wieder angewöhnen)
Die Interpretation derselben hat aber auch was.
Popel on you.

11. September

Artur: „Mama, ich bin gestern Abend mit einer Fledermaus zusammengestossen.“
Ich: „Hä?“
Artur: „Echt! Ich fahr so, plötzlich – Duuuusch! fliegt mir sowas Kleines Flauschiges
volle Kanne ins Gesicht. Ich, klar, Rrrrrums, gegen den nächsten Baum.“
Ich: „Bist du sicher, dass es eine Fledermaus war?“
Artur (mitleidig): „Mama. (…) Was soll sonst mit Fell durch die Luft rasen?“
Ich (natürlich!) : „Hast du dir wehgetan?“
Artur (schon fast wieder in seinem Zimmer): „Nö.“

Es wird zu früh dunkel.

6. September

Heute mussten wir SEHR lange beim Friseur warten. (da gibt’s keine Termine)
Ich habe ein paar Strähnchenportraits gezeichnet, passend zu der rechten Seite,
die letztens beim Elternabend entstand. (hatte ich doch glatt vergessen)
Artur wolltefordertemusste unbedingt zum Friseur.
Überrascht waren wir dann vom Styling zuhause, als er sich den Pony hochgelegt hatte.
Erstaunt war ich auch, als ich sah,
mit wie vielen NeugymnasiumsmitschülerInnen (!) er abends gleichzeitig chattet.
(90% dieser Jungs haben übrigens dieselbe Frisur)
Und stolz bin ich, ein neues Label zu eröffnen: Pubertät.
Ich liebe es!