12 von 12 Januar

 

Denkt euch nicht zuviel dabei, dass ich so viel rumgeturnt habe heute. Eine Phase der körperlichen Verzweiflung (mal wieder). Und bevor Fragezeichen aufploppen: Julius hatte das Glück, eine wunderbare Therapeutin zu haben, die ihm aus einer wirklich heftigen Phase half. Wir sind sehr stolz auf ihn, dass war alles nicht SO easypeasy.  Zu Viento: Der hatte nun schon immer sein blödes „Hinkebein“. Mal mehr, mal weniger. Wir haben lange abgewartet, ob Wachstum  und Muskelaufbau seine Knieprobleme lösen, aber das taten sie nicht. Deshalb ist er gestern operiert worden. Auch wiederum nach langer Überlegung. Ich hoffe sehr, ihn morgen wieder zur Wiese holen zu können. Und dass alles gut wird. Mit seinen Beinen.
Mehr Zwölfer des Tages gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

ZwölfvonZwölf

Heute war der zwölfte Dezember. Bald Weihnachten.Um wilden Spekulationen vorzubeugen: War quasi geschäftlich in der Klinik in Buch.

Witzig, wie ich mich immer deformierter zeichne. Psychologen und Orthopäden sollten da lieber weggucken. Alles nur eine Phase. Mehr 12von12 gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.

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Dieses Spiel. In der Scheisse-Es-Weihnachtet-Edition. Wie unfassbar gut getroffen ist bitte Edwin?

(Julius, Greta, ich)

Schwarzundweiss und Currywurst

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Ein Hund für Grafiker.

Mano hat in ihrem Blog über den Artikel berichtet und mir wurde bewusst, dass sie die erste Bloggerin ist, die darüber schreibt und es an ihre Leser weitergibt. (hier der ganze Artikel! umsonst!)  Danke. Habe echt geweint, vor Frohsein.

„Bin lieber hier….Im Blog bei dir ist es wie am Küchentisch bei einem heissen Tee“, meinte die Tage jemand in einem Kommentar, „bei Facebook kommt es mir so vor, als stünde ich an einer zugigen Strassenimbissbude.“ Was für ein schöner Vergleich! Haha, den liebe ich, Gabriele! Geht mir nicht anders. Weil hier ja alles so schön gemütlich ist.  Nette Bilder, schöne Trauer im Schein von Kerzen (Tieren) und ab und zu ein kleiner Schlag in die Magengrube. Aber nur ein kleiner. Ich könnte mich ja mal selber zitieren:

Mitleid ist scheisse, Mitgefühl gut.
Und Mitmut super.

In diesem Sinne. Ich hab mal Fenster aufgemacht, in der Küche. Und esse ne Currywurst auf der Strasse. Dann ist mir schlecht und ich koche mir nen Kamillentee. Hier.

 

Edwin und Ferdinand

Edwin hat nie davon gehört, dass Ferdinand einer der gefürchtetsten Hunde der Rehwiese ist. Wegen dem wir schon zweimal die Hundehaftpflicht wechseln mussten. Der den lieben Karlsson mal skalpiert hat und von uns in den letzten elf Jahren  schon häufig verteufelt wurde. Ein echtes Raubein. Und nun kommt dieser kleine Whippet und überschüttet ihn mit Liebe und Hundezärtlichkeit. Komplett unvoreingenommen. Eine gute Entscheidung. Also, ein Hundebaby zu haben.

Beim Durchsehen muss ich euch aber auch noch das hier zeigen. Weil Ferdinand nicht nur Raubein ist und war. Quatsch.

12 von 12 im November

 

 

 

 

 

 

Ein Novembersamstag. Konfus sieht der aus, war er auch. Und ja, mein Arm hängt da im Hundekörbchen, damit der noch liegen bleibt. Welpe-Aufstehen-Pipi. Liegenbleiben-Weiterschlafen.
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Edwin

november1

Nachzureichen ist dieses Blatt vom ersten November.

(puh, gäbe so einiges nachzureichen, aber gemach gemach.)

Jedenfalls- Dies ist Edwin. Unser Whippetbaby.