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Gut ins Jahr gestartet mit den ersten Zwölf. Ja, wir haben es gut gerade. Ich weiß das und bin froh drum und dankbar. Ansonsten seht selbst. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen! Danke fürs Gucken und: Bleibt tapfer.
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Fünfter und schon letzter Tag: „Imaginary Animals“. Tiere zu vermenschlichen finde ich blöd. Tiere in Anziehsachen zu stecken und zu fotografieren auch eher örgs, meistens. Ich liebe es aber, sie so wie hier zu zeichnen. Ist ja nur imaginary. Und inspiriert von „Hamilton“, dem Musical. Edwin wäre auf jeden Fall Hamilton.
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Wenn ich abends nicht mehr im Büro arbeite, gibt es die Zwölf am Dreizehnten. Gewöhnt man sich auch dran. Spektakulär, dass ich sie überhaupt geschafft habe, gestern. Eigentlich vor allem dem Mann im Hintergrund von Bild 11 zu verdanken, der (wie fast immer in letzter Zeit) gekocht hat, dass ich sie überhaupt geschafft habe. Mehr 12v12 gibt es wie immer bei Caro vonDraussennurKännchen! Edit: Upps, korrigiere Physio-Termin und Physiotherapeut. Sie ist osteoppathisch behandelt worden. Den Unterschied müsst ihr selber googeln. ; )
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So war das gestern. (draufklicken machts groß!) Der Tag der bescheuerten Erkältung, der vor dem ist, an dem es einem schon viel besser geht. Und an dem ich gelernt habe, dass Rhythmus mit zwei th´s geschrieben wird. Habe ich jetzt aber doch nicht verbessert im Original. Und heute wieder viel viel frischer an die Arbeit. Habt einen schönen Tag! Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Da sind se. Mehr Zwölfer gab es schon gestern bei Caro von DraussennurKännchen. (Bluse sagte meine Omi immer statt Blase. Aus vornehmen Gründen)
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Ich habe Instagram von meinem Handy entfernt, weil ich mich manchmal dabei ertappe, wie ich einfach zehn Minuten in einer Bewegung einfriere, um mir ein buntes Bild nach dem anderen anzugucken. Können auch mal dreissig sein. Es ist eben nunmal wahnsinnig und unheimlich lehrreich. Aber die Zeit, die ich dafür aufwende, mich mit diesen Bildern und den Leben der anderen zu beschäftigen, die fehlt mir in meinem eigenen gerade. Ich glaube, wenn man nicht nur guckt, sondern auch darüber nachdenkt, was man sieht und über das hinausdenkt, was man guckt, dann kann es manchmal ein bisschen viel…
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Der November ist der Geburtsmonat dieses Blogs. Der ZEHNTE (!) Geburtstag war am 3. November, den habe ich leider verpasst. Aber so ganz ungefeiert möchte ich ihn doch nicht verstreichen lassen. Hat er es doch ohnehin etwas schwer in der letzten Zeit, mein lieber Blog. (alles Phasen) Also lade ich euch herzlich ein, mit ihm und mir zu feiern. Ich verschenke drei kunterbunte Überraschungspakete. Mit Büchern, Zeichnungen und vielleicht sogar Wunscherfüllern. (kommt auf den Wunsch des Beschenkten an…) Richtig tolle Päckchen, versprochen! Dafür müsst ihr allerdings was für mich machen! Bitte schreibt doch in den Kommentaren,…
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Ich dachte, ich mache es einfach mal wieder, die Zwölf zeichnen. Bei Caro von Draussen nur Kännchen sind die anderen alle versammelt!
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Wow, gaaaanz anders heute, die Zwölf. gewissermaßen horizonterweitert. Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Ich könnte Romane zu dieser Situation meines Alltags schreiben. Auch allumfassende. Über Hunde, Menschen und Erziehung, im Speziellen und auch Allgemeinen, über Hinsehen und Wegschauen, über Vermeidung unangenehmer Situationen, die Sanftheit des Imdunkelnlassens. Ja. Gestern habe ich erlebt, was passiert, wenn sie ihren Hund gucken lassen. So schlecht ist diese Methode also gar nicht. Besser als ihn zu hauen, zum Beispiel. Ich übe mich in wohlwollender Toleranz.
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Ein Sonntag im November. Mehr ZwölfvonZwölf gibt es, wie immer, bei Caro von DraussennurKännchen!
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Weil Edwin ja eine richtige Stall-Töle ist, und es langsam kalt wird, war ich grade mal im Internetz unterwegs wegen „Hundejacken gucken“. Und während der unendlich langen WLAN-Warteschleifen entwarf ich diese bescheuerten hier. Bestellt habe ich nun immer noch keine. Nicht SO leicht. Ehrlich nicht.
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Der Erste des Monats, mit dem superguten Vorsatz, wieder jeden Tag eine Zeichnung zu posten. Es war schon gestern, als ich so mit den Hunden lief und mir diese Gedanken über die Eicheln machte. Ich machte mir auch Gedanken über mich und das Durcheinander in meinem Gehirn, welches in vielen Momenten nicht viel grösser zu sein scheint, als das meiner kleinen Naturzwillinge. Ich dachte, ob mein Denken eventuell durch die vielen Durchfahrt-Verboten, Bitte-Nicht-Betreten, Achtung-Abgrund oder Vorsicht-Keine-Wende-Möglichkeit- Schilder, die Teile meiner Gehirnwürste markieren und absperren, vor allem den Erinnerungsabschnitt, den Traurig-Sektor und den Wutabschnitt, vielleicht ein klitzekleines…
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Wir hatten einen schönen Tag. Widersprüchlich? Joa. Aber die Idee, an den Strand zu fahren, mit dem jungen und dem alten, tattrigen Hund und mit Angeln und Keksen und Bier, ohne Zeitplan und grosse Erwartungen, abgesehen vom Fischbrötchen, war so gut. Ich musste einfach viele Bilder machen. Von all den kleinen Dingen. Mit einem wahnsinnig verrückten Sonnenuntergang am Abend. Kurz bevor es ganz dunkel wurde, flog dann noch eine einzelne Wildgans über unser Auto. Es war, als würde uns jemand die ganze Zeit sagen wollen, dass alles gut ist. Und ja: Ich finde, man überlebt nur…
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Edwin ist nun halbstark.
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Denkt euch nicht zuviel dabei, dass ich so viel rumgeturnt habe heute. Eine Phase der körperlichen Verzweiflung (mal wieder). Und bevor Fragezeichen aufploppen: J hatte das Glück, eine wunderbare Therapeutin zu haben, die ihm aus einer wirklich heftigen Phase half. Wir sind sehr stolz auf ihn, dass war alles nicht SO easypeasy. Zu Viento: Der hatte nun schon immer sein blödes „Hinkebein“. Mal mehr, mal weniger. Wir haben lange abgewartet, ob Wachstum und Muskelaufbau seine Knieprobleme lösen, aber das taten sie nicht. Deshalb ist er gestern operiert worden. Auch wiederum nach langer Überlegung. Ich hoffe…
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Heute war der zwölfte Dezember. Bald Weihnachten.Um wilden Spekulationen vorzubeugen: War quasi geschäftlich in der Klinik in Buch. Witzig, wie ich mich immer deformierter zeichne. Psychologen und Orthopäden sollten da lieber weggucken. Alles nur eine Phase. Mehr 12von12 gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.
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Das ist echt nicht ausgedacht: Edwin hat einen Pfeil auf der Stirn, einen Anker im Nacken und ein Herz auf dem Rücken. Zum Gedenktag für alle verstorbenen Kinder.
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Dieses Spiel. In der Scheisse-Es-Weihnachtet-Edition. Wie unfassbar gut getroffen ist bitte Edwin?
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Ein Hund für Grafiker. Mano hat in ihrem Blog über den Artikel berichtet und mir wurde bewusst, dass sie die erste Bloggerin ist, die darüber schreibt und es an ihre Leser weitergibt. (hier der ganze Artikel! umsonst!) Danke. Habe echt geweint, vor Frohsein. „Bin lieber hier….Im Blog bei dir ist es wie am Küchentisch bei einem heissen Tee“, meinte die Tage jemand in einem Kommentar, „bei Facebook kommt es mir so vor, als stünde ich an einer zugigen Strassenimbissbude.“ Was für ein schöner Vergleich! Haha, den liebe ich, Gabriele! Geht mir nicht anders. Weil hier ja alles so schön gemütlich ist.…
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Edwin hat nie davon gehört, dass Ferdinand einer der gefürchtetsten Hunde der Rehwiese ist. Wegen dem wir schon zweimal die Hundehaftpflicht wechseln mussten. Der den lieben Karlsson mal skalpiert hat und von uns in den letzten elf Jahren schon häufig verteufelt wurde. Ein echtes Raubein. Und nun kommt dieser kleine Whippet und überschüttet ihn mit Liebe und Hundezärtlichkeit. Komplett unvoreingenommen. Eine gute Entscheidung. Also, ein Hundebaby zu haben. Beim Durchsehen muss ich euch aber auch noch das hier zeigen. Weil Ferdinand nicht nur Raubein ist und war. Quatsch.
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Ein Novembersamstag. Konfus sieht der aus, war er auch. Und ja, mein Arm hängt da im Hundekörbchen, damit der noch liegen bleibt. Welpe-Aufstehen-Pipi. Liegenbleiben-Weiterschlafen. Mehr Zwölfer wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!
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Nachzureichen ist dieses Blatt vom ersten November. (puh, gäbe so einiges nachzureichen, aber gemach gemach.) Jedenfalls- Dies ist Edwin. Unser Whippetbaby.