15. Oktober

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Wenn ich reite, also so richtig ausreite, auf Viento durch den Wald, komme ich mir immer noch ein bisschen komisch vor.
(… mal ganz abgesehen von Viento, dem kommt das auch komisch vor, vor allem, wenn wir alleine unterwegs sind, hinter jedem Baum der Pferdefresser lauert und wir dem nicht Schulter an Schulter entgegen treten können…)
Nachdem wir ihn gefunden hatten, 
haben wir ihn 2011 in der Eifel besucht, da war er sogar noch ein kleiner Hengst.
Drei Jahre sind ja nicht lang, auch nicht kurz, eine Ewigkeit und doch irgendwie im Zeitraffer passiert.
Was ich nur sagen wollte-  ich habe jetzt plötzlich ein Reitpferd.
( und mich durch drei Jahre Fotos gearbeitet)


18. Februar

Ich denke mir solche Dinge ja gerne aus….
Um so magischer der echte Moment gestern,
als uns Viento beim Abäppeln zuschauen kam und sich dann an Julius wandte.
(der sonst nicht soooo viel mit den Pferden am Hut hat…)
„Ich glaube, ich habe einen neuen Freund gefunden“, meinte er nach einer Weile.
So sanft, vorsichtig und zart habe ich dieses Pferd, glaube ich, noch nie gesehen.

2. November

zu früh gekommen…

nach einer halben Stunde auf dem Platz, ist nur eine nass geschwitzt: ich.
im Ansatz erkennbar: die Tendenz zum Abwärts auch im Trab.
Gleichschritt.
Stillstehen in der Pfütze, während im Hintergrund der ICE vorbeizischt.
ein Quatschkopf, immer noch!

Ein kleines Viento-Sammelsurium der letzten Wochen.
Wir arbeiten täglich fleissig, und er ist ein guter Schüler.
Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich ihn schon reiten. (unglaublich!)
Dank Nils hat er übrigens einen zweiten Rufnamen: Toto.