24. September

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So sieht das aus, wenn ich müde bin.
Und die Lampe auch.

Bin ich aber eigentlich nicht, jedenfalls nicht so sehr wie da.

Ich lache mich kaputt über diesen Podcast. Fragt nicht warum.

Freue mich unglaublich auf das Album. Und finde gut, dass Viento und seine Sippe auf dem Cover sind.

Bin zur Zeit instaverliebt in diese Frauen:
@chailatte_roche, @cestclairette, @marlene_soerensen und @johannaadorjan, aus völlig unterschiedlichen Gründen.

Empfehle sehr, mehr Graphic Novels zu lesen.
Diese Geschichte hier, oder diese Biografie sind meine momentanen Lieblinge.

 

 

10. Juli

Brainfresser

Gibt schon Phasen, da ist Instagram wahnwitzig inspirierend, anstachelnd und kreativitätsfördernd.
Wie die #100tiereausmeinemleben.
Hätte ich ohne NIE gemacht.

Es gibt aber auch Phasen, da scheint das Handy meine ohnehin sommerzähe Gehirnmasse nur einsaugen, wegbrutzeln und eliminieren zu wollen.

Jetzt.

 

11. April

„Da hab ich ihm seine Himmel gegeben,-
und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand;“

Himmelrilke

Hatte nur kurz nachgesehen, ob mein Freund Rilke noch einen Werbetext für mich hat.
Klar. Hat er.

Einen anderen Teil der Engelslieder hatte ich schon mal bei Instagram illustriert,
fiel mir dann ein und ich habe das Blatt sogar noch in der Schublade gefunden:
(die andere Perspektive vom #immerindenhimmelgucken)

entfalten

9. April

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100 Tiere aus meinem Leben.

Ich habe bei Instagram der Versuchung dieser 100dayproject-Sache nicht wiederstehen können.
Weil es toll ist, sich selber zu stressen mit Verpflichtungszeichnungen, die man auch einfach lassen hätte können wollen.
Weil sie einen dazu bringen, das Gehirn zu bewegen, in Gegenden, die man sonst nicht so betritt. Und ein bisschen Zwang (bei mir) häufig perfekt ist, um die Mühle der pennenden Kreativität in Gang zu kriegen.
Hundert Tage sind lang.
Aber als mir im Urlaub dieses Thema einfiel, wusste ich: Da könnte ich auch 300 Tiere zeichnen und die Geschichten dazu erzählen.
Bin bei Nummer sieben und liste sie nicht chronologisch auf.
Einfach so, wie ich will. Oh, ich freue mich richtig drauf!

Ihr als treue Blogleser bekommt da oben „Den Blick hinter die Kulissen“. In das Buch zeichne ich alle rein. Zeigen tue ich sie aber vor allem bei Instagram. So ist das eben heutzutage.

16. März

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Es gibt bei Instagram eine Gemeinschafts-Seite von ein paar sehr begeisterungsfähigen, engagierten, fleissigen und tollen Zeichnerinnen. Lohnt sich, zu gucken.
@unterseecafe
Sie denken sich, unter anderem, einmal im Monat Themen aus,
zu denen man dann was zeichnen kann, wenn man will.
Ich liebe das Wortspiel „Meerchen“! So sehr!
Prinzen mit weißen Pferden gehören zwar zu meinem Standard-Repertoire
(hier und da, hier und hier), aber unter Wasser hatte ich sie noch nie.
Es sind Königskrabbensöhne, diese Meerchenprinzen.

28. Februar

12elFebruar

12tel Blick

Ich habe es endlich mal geschafft, mir pünktlich ein Motiv zu suchen, dass ich einmal im Monat fotografieren werde. (beziehungsweise, einmal im Monat eines der sechsundreissig Bilder des besagten Motivs rauspicke, denn ich kann es meist nie immer nicht lassen, das Handy ganz kurz auf dem markierten Pfosten zu platzieren. #qualderwahl)

Der Februar war durchweg magisch. Klar, sonnig und eiskalt. Und mondig auch.

Unten sieht man noch nachträglich das Januarbild (graubraunmatsch) und HIER sind die vielen feine Februar-Zwölftel-Blick-Bilder anderer BloggerInnen verlinkt. Danke Tabea!

12.Übersicht

 

17. Januar

fairytalesandcampfire

Ein ziemlich verrückter Instagram-Equestrian-Account, den ich supersupersuper finde.

@fairytales and campfires

Ein dänisches Mädchen, dass offenbar aus der Zeit gefallen ist. Mit einem Barsoi! Und einem Haufen an Inspiration, wenn ich auf der Suche nach Rüstungen, Ritterzeug und Schwertern bin. Gestern entstand diese Skizze.