17. August

Kommode
Meine Kommode. Farbkorrigiert.

Eines der für mich großartigsten Dinge,
die ich mit Katja zur Stoffentwicklung gemacht habe,
war, diese Liste.
Der Trick dabei ist, sie ohne Nachzudenken und ohne den Stift abzusetzen einfach runterzuschreiben.
Ein paar mal habe ich, vor allem nach großen Schaffenskrisenspausen
(äh ja gab ein paar), auf die Liste drauf geguckt und gedacht:
Ach. Na dann. Gut.
Hier sind sie:

20 Gründe, warum das Buch lesenswert ist.

1   es macht Mut
2   es verbindet Trauer mit Lustigem
3   es ist spannend, weil es auch eine Krimi-Drama-Geschichte ist
4   die echt passiert ist
5   es ist ein Buch für jeden, der jemanden verloren hat
6   vom Tod eines Kindes wird selten erzählt, wenn, dann so tragisch,
dass es keiner lesen mag
7   es verbindet Text und Bild
8   die Bilder schaffen es, den Leser aus dem Loch zu ziehen,
das der Text gebuddelt hat
9   und umgekehrt
10 es ist eine Abrechnung mit den Doofen der Welt
11  ein Aufstand gegen die Ohnmacht
12 der Inhalt hilft dem Leser vielleicht, anderen Mut zu machen
13 zum Teil sogar kindgerecht
14 es nimmt einen mit ganz runter und wieder hoch
15 es ist bei aller Wut versöhnlich
16 man darf weinen
17 und dabei lachen
18 es enthält Bilder, die sich im Kopf festsetzen
19 es sorgt für Gerechtigkeit, immerhin auf Papier
20 es handelt von Nils

13. Dezember

Da sind se.
Mehr Zwölfer gab es schon gestern bei Caro von DraussennurKännchen.
(Bluse sagte meine Omi immer statt Blase. Aus vornehmen Gründen)

 

25. November

bloggeburtstag

Der November ist der Geburtsmonat dieses Blogs.
Der ZEHNTE (!) Geburtstag war am 3. November, den habe ich leider verpasst.
Aber so ganz ungefeiert möchte ich ihn doch nicht verstreichen lassen.
Hat er es doch ohnehin etwas schwer in der letzten Zeit, mein lieber Blog.
(alles Phasen)

Also lade ich euch herzlich ein, mit ihm und mir zu feiern.
Ich verschenke drei kunterbunte Überraschungspakete.
Mit Büchern, Zeichnungen und vielleicht sogar Wunscherfüllern.
(kommt auf den Wunsch des Beschenkten an…)
Richtig tolle Päckchen, versprochen!

Dafür müsst ihr allerdings was für mich machen!

Bitte schreibt doch in den Kommentaren, welchen Post der letzten zehn Jahre ihr am liebsten mochtet,
am lustigsten, feinsten, berührendsten,
oder am intelligentesten fandet,
welcher euch am besten in Erinnerung blieb und warum.
Einfach euren persönlichen Highlight-Post nennen.
Und ihn IM Kommentar verlinken!
(wer nicht weiß, wie das mit dem Verlinken funktionieren soll, nicht schlimm, für den kann ich das auch machen,
als Antwort auf euren, aber dann bitte unbedingt das Datum des Beitrags angeben, mit Jahreszahl!)

Kleiner Tipp: Rechts unten gibt es diese Suchfunktion. Ich finde darüber meistens die Posts,
die ich suche, nur mit einem Stichwort.
Und noch fünf mehr, an die ich mich überhaupt nicht mehr erinnere. (Zeitfresserwarnung)
Ansonsten muss man sich halt durch zehn Jahre scrollen.
(dringende Zeitfresserwarnung)

Wenn es gut läuft, haben wir am Ende unten in den Kommentaren eine riesengroße,
feine Sammlung von schönsten Posts.

Ich verlose die drei Geschenkpakete am kommenden Wochenende unter allen Kommentaren.
Nur HIER! Nicht bei Instagram. Nicht bei Facebook.
Danke für zehn Jahre, liebe BlogleserInnen!

 

6. Juni

kleineskloster.jpg

Seit dem ersten Juni habe ich mir ein Büro gemietet und arbeite jetzt fast Vollzeit.
Die Kinder müssen sich mittags alleine was zu essen machen und mit den Hunden rausgehen. Sie finden das merkwürdig, aber ok.
Ich habe so pro Tag mindesten vier Stunden zusätzlich. Und zwar un-abgelenkte Stunden ohne Pausen.
Zum Zeichnen.

Das schönste Zimmer im Haus, mein riesengroßes, liebes, tolles Arbeitszimmer ist ein bisschen beleidigt,
aber ich brauche gerade dringend den Abstand.
Tja. Muss es durch.

Hier ist es hundert Grad warm, draussen brausen viele Laster vorbei und ich habe nur Handy-Hotspot-Internet.
Es fühlt sich an, wie eine tägliche Dosis Kloster
(also ohne Schwestern und ohne Essen, aber sonst eigentlich mit allem )
und ich liebe das.

12. Mai

So war das heute.
Meine morgendliche Wie-Toll-war-Mein-Tag-Gestern-UUUUND-Ich-War-Tanzen-Ich-War-Tanzen-Euphorie
wich im Laufe des Tages einer ziemlichen Müdigkeit mit anschließender schlechter Laune-Deluxe.
Aber jetzt gehts wieder.
Gute Nacht.
Mehr ZwölfvonZwölf gibt es bei Caro von DraussennurKännchen!

 

12. April

 

 

 

 

 

 

Wow, gaaaanz anders heute, die Zwölf. gewissermaßen horizonterweitert.

Mehr Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen!

12. Dezember

Wenn man nicht von früh an beginnt mit dem Zeichnen, verlässt einen der Mut. Man denkt, och nö. Jetzt noch den ganzen Vormittag nachholen? Okacke.
Ich bediente mich daher dieser Stundentricksache, die eigentlich überflüssig ist, wie ich nun zugeben kann.
Hätte auch nur die hübsch gemalten Zahlen lassen können. Ganz konsequent reduziert. Aber: Pflichten sind auch gut für viel.
Und man merkt, ich fühle mich meiner Computertastatur zur Zeit sehr verbunden. Auch jetzt noch. Gute Nacht nun. Bis morgen. Mit Stift. Und ausgeruhtem Gehirn.
Mehr weihnachtliche Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.