12. Dezember

Wenn man nicht von früh an beginnt mit dem Zeichnen, verlässt einen der Mut. Man denkt, och nö. Jetzt noch den ganzen Vormittag nachholen? Okacke.
Ich bediente mich daher dieser Stundentricksache, die eigentlich überflüssig ist, wie ich nun zugeben kann.
Hätte auch nur die hübsch gemalten Zahlen lassen können. Ganz konsequent reduziert. Aber: Pflichten sind auch gut für viel.
Und man merkt, ich fühle mich meiner Computertastatur zur Zeit sehr verbunden. Auch jetzt noch. Gute Nacht nun. Bis morgen. Mit Stift. Und ausgeruhtem Gehirn.
Mehr weihnachtliche Zwölfer gibt es wie immer bei Caro von DraussennurKännchen.

20. April

So sieht meine aufgeräumte Schreibtischplatte aus. War selbst erstaunt.
(weisser Fleck = Sonne)
Gestern haben Julius, Nils und ich im Hundefutterladen alle Futtermäuse zu 1,50 Euro das Stück aufgekauft und freigelassen.
Natürlich nicht…. aber fast.
Sitze das erste mal seit Wochen alleine (!) im inzwischen aufgeräumten
(irgendeiner hat, unter anderem (!!!), meine dreihundert CopicMarker ausgeräumt…)
Arbeitszimmer und fühle mich gut. Frei.
An einem Samstagnachmittag.
Schreibtisch frei, Kopf frei, arbeiten!
(aber erst mal was essen.)
Und vielleicht gründe ich doch einen FreiheitfürFuttermäuse-Verein.

25. Januar



Ecken in meinem Arbeitszimmer:
Meine Filz-Geduld reichte damals nur für den Kopf….
Aber er hängt in bester Gesellschaft an der Wand über seinem  Artgenossen
von swig .
Erst wollte ich eine Brosche draus machen, 
aber bei einer Nasenlänge von fast 10 cm wäre sie wohl etwas zu hervorstechend.
Mit glitzergrünen Strassaugen.