Als ich mich gestern bei meinem Blog entschuldigte, weil ich ihn etwas links liegen gelassen habe, dachte ich nicht, dass es wohl wirklich einige gibt, die NICHT bei Instagram mitlesen…. Tsssss.
Jetzt mal Hand aufs Herz:
Haben hier wirklich welche die #100tiereausmeinemleben verpasst?
Vorgestern habe ich dieses Instagram-Projekt beendet, nachdem ich täglich ein Tier gezeichnet und seine Geschichte dazu erzählt habe. Anfangs hatte ich überlegt, sie parallel hier zu posten, fand es dann aber irgendwie doppeltgemoppelt und wollte niemandem mit gleichen Beiträgen auf zwei Kanälen auf die Nerven gehen…
Außerdem wurde den einen und anderen Tag auch die Zeit etwas knapp und da war ein schnelles Abfotografieren und Texten auf dem Handy vorm Fernseher ganz praktisch.
Ich frage jetzt einfach mal in die Runde: Soll ich die Serie hier noch mal posten?
(dank meines Schüler-Praktikanten vor ein paar Wochen sind ohnehin fast alle schon gescannt…also von daher…)
Oder ist das Aufwärmen von alter Suppe?
Es sähe dann so aus:

melaniegaranin11/100
#100dayproject#100tiereausmeinemleben
Mein Opa hat als Gestütswart in Warendorf gearbeitet. Nach seiner Pensionierung kaufte er Bratsche, eine Vollblutstute, auch, und vor allem, wie er meinte, für uns Enkelkinder. Es war allerdings etwas unheimlich, auf ihr zu reiten, sie kam nämlich geradewegs von der Rennbahn. Zu diesem Pferd gehört der Geruch von Zigarren und trockenem Schwarzbrot und die Erinnerung, wie wir hinten auf Omas Fahrrad (später auch selber, ich habe dort radfahren gelernt!) „zum Hof“ gefahren sind, mit einem Marmeladenweißbrot in der Hand.
Sie ist sehr alt geworden, die schöne, später schneeweiße Bratsche.
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