31. Januar

Um die ganz hässlichen, von Nils im Keller gefundenen Billigplüschsteckenpferde aus meinem Gesichtsfeld zu verbannen, haben wir gestern eine Schnellgemacht-Aber-Schön-Variante gebastelt.
Für Nils einen Lipizzaner.
Ja, ohne Ohren und Mähne, sooo viel Zeit war wirklich nicht.
Ich mach mal Fotos, falls es heute hell werden sollte.
Auch von den anderen beiden unserer neuen Herde.

8 Gedanken zu „31. Januar“

  1. Ein herrliches Spielzeug! Und natürlich eine gute Möglichkeit, die frühkindliche Prägung zu festigen! (Hat bei unsreen Mädels auch super funktioniert ;-)
    Liebe Grüße
    Andrea

  2. Hach ja, die Idee mit dem Strumpf ist toll!
    Und ich muss immer so schmunzeln, wenn ich deine Zeichnungen sehen- liegt doch eine gewissen Pippa Pepperkorn auf dem Nachttisch und wartet seit Weihnachten geduldig, dass das große Mädchen mit dem letzten Lola- Band fertig ist :)
    Liebe Grüße vom Schloss von Tanja

  3. Der Frischling hat bei den Grosseltern das hölzerne Steckenpferdchen „Felix“ geklaut, nennt es konsequent „Reginn“ (wie den Isländer, auf welchem er kürzlich eine Sitzprobe machen durfte), zeigt ständig theatralisch, wie man sich an der Mähne festhalten kann und streut imaginäre Graswürfel für das Tier an alle möglichen Orte. Hauptsache, man hat ein eigenes Pferd! Viel Spass Deinem Gespann!

  4. Tolle Idee! Der Groschen ist bei mir sehr spät gefallen. Darum die Socke!
    Kommt für meine Kinder, auch für meine Enkelkinder viel zu spät. Von wegen
    Urenkelkinder will ich keinen Druck machen! Liebe Grüße! M.

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