Babys und Hunde sollte man nie unbeaufsichtigt lassen.
Aber wenn man dabei ist, entstehen diese Momente des Kennen-und Sich-Lieben-Lernens.
(Ich erwähne mal nicht, dass ich heute Nacht um Zwei (!) runtergerannt bin,
um Daisy anzupfeifen,
da sie seit neuestem lautstark Ferdinand anzickt,
weil der es sich auf dem Sofa zu breit macht,
was wiederum Karlsson dazu veranlasst,
sein monotones Dauerkläffen einzuschalten.
Und das, wo das Baby gerade ganz gut schläft,
soviel zur Liebe….)
Und guckt mal: KLICK
Diesmal Zwei von Sechs. Heute. Yeah!



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