-
Ganz wichtig, beim Entwerfen und Zeichnen eines neuen Briefkastenaufklebers für diesen Zweck: Auf keinen Fall viel Mühe reinstecken. Einfach rausrülpsen. coming soon.
-
Hier kann man ein Radiointerview mit mir nachhören. Darin geht es nicht nur um „Völlig meschugge?!“, natürlich auch, und um noch mehr, aber auch richtig viel um das NILS-Buch. Und weil ich deswegen eben selber ein bisschen darin rumblätterte, weil es jetzt nicht gerade so ist, dass ich das häufig tue, fand ich diese Szene. Erinnere mich daran, als wäre es vorgestern gewesen und wünsche dem Typen heute einen richtigen Scheißtag.
-
Bei der letzten Lesung wurde ich gefragt, was denn „Jetzt“ wäre.Wenn in meinem Buch „Von Tod und Wut. Und von Mut.“ die Rede ist, welches Wort als nächstes käme, würde ich die Geschichte weiterschreiben. Ich fand die Frage gut und wusste keine Antwort.Naja doch. Aber nicht wirklich. Die nächsten Kapitel sind, vielleicht zum Glück, nicht besonders aufregend und daher kein Buch wert, das Leben geht so weiter und kein Wort wäre irgendwie passend, sagte ich, glaube ich. Würde ich mir mal Gedanken dazu machen. Und nun sitze ich hier, denkend, habe aber immer noch keine richtige Antwort…
-
Ihr fahre also letztens mit dem Fahrrad in mein Büro und mache mir gesichtsgymnastizierende Gedanken zu Grüßen. Tschüß Küss.
-
Es geht schon wieder los und ich musste uns heute früh ein neues Schild für den Briefkasten entwerfen. Natürlich dürft ihr es euch HIER runterladen und ausdrucken! Aus gegebenen Anlass würde ich euch einladen, mir per Paypal, falls ihr wollt, eine kleine Spende dafür zu geben (sowas zwischen 0,5 und 100 Euro (hehe)), die ich postwendend einer Illustratorenfreundin weiterleite, die seit einer Woche ohne Strom und Wasser bis zu den Knien im Schlamm in Ahrweiler steckt und für ihre obdachlos gewordenen Freunde sammelt. Aber natürlich könnt ihr das Schild auch so verwenden. Kein MUSS! Ich spende…
-
Das habe ich gerade beim „Aufräumen“ gefunden, vom 8. Mai. Irgendwas hinderte mich damals wohl daran, es zu veröffentlichen … vielleicht hatte ich kein Bild dazu. Egal. Finde es aber zu gut, um es wegzuwerfen. Letztens: „Verschwörungstheorien? Ich denke nur ein Stück weiter als der Rest. Man darf doch wohl auch was anders sehen als diese Virologen und Politiker. Muss ja nicht alles glauben, was einem erzählt wird. Ich habe halt meine eigene Meinung. Und es gibt auch Studien von echten Wissenschaftlern, die das belegen. Deswegen muss ich ja kein*e Verschwörungstheoretiker*in sein. Bin eben offen für…
-
Alles und noch mehr.
-
Beim Bäcker ist es leer, ich bin ziemlich früh, das bedeutet, die Auswahl an Brötchen ist noch groß, eine Stunde später kann es passieren, dass man warten muss, bis der letzte Schwung Schrippen aus dem Aufbackofen kommt. Ich kenne den Bäcker, seit er eröffnet wurde, vorgelagert in einem Discounter, der Sonntags aber natürlich zu ist, daher abgetrennt durch ein Metallgitter. Ich kenne die Verkäuferinnen. Ich kenne die Brötchensorten, den Geruch, das Licht und den Parkplatz zu jeder Jahres- und Tageszeit. War hier schon mit zwei, drei, wechselnde Besetzungen, auch mit allen vier Kindern. Sehr oft mit…
-
Der November ist der Geburtsmonat dieses Blogs. Der ZEHNTE (!) Geburtstag war am 3. November, den habe ich leider verpasst. Aber so ganz ungefeiert möchte ich ihn doch nicht verstreichen lassen. Hat er es doch ohnehin etwas schwer in der letzten Zeit, mein lieber Blog. (alles Phasen) Also lade ich euch herzlich ein, mit ihm und mir zu feiern. Ich verschenke drei kunterbunte Überraschungspakete. Mit Büchern, Zeichnungen und vielleicht sogar Wunscherfüllern. (kommt auf den Wunsch des Beschenkten an…) Richtig tolle Päckchen, versprochen! Dafür müsst ihr allerdings was für mich machen! Bitte schreibt doch in den Kommentaren,…
-
Seifenblasen mit dem Mittelfinger platzen lassen. (unauffällig)
-
Menschen im Gespräch ungefragt mein totes Kind ins Gesicht zu ballern, wie einen Hammer, k a n n unter Arschlochsachen fallen. Manchmal mache ich das extra und verspüre eine gewisse Häme, wenn die Unterhaltung damit beendet ist. Gab aber auch schon, dass der andere nur nickte und meinte: Ja. Mein Vater hat auch immer gesagt, er hat vier Kinder, obwohl mein Bruder gestorben ist. Und weiter fragte. Oder andere gute Sachen, so in der Art. Das ist dann eine Arschlochsache-Ausgehebelt.
-
Arschlochsachen II.
-
Jetzt habe ich seit gestern nachgedacht, was für Arschlochsachen ich bisher gemacht habe, weil ich dachte/denke, ich darf alles. Tja. Bin zum Schluß gekommen, ich d a r f alles. Haha. Fremde kleine Kinder durch gemeine Grimassen verstören, weil sie mich zum falschen Zeitpunkt angucken, mache ich sowieso schon lange nur noch ganz selten.