
Heute ist der letzte Abend meiner einwöchigen „Arbeitsklausur“ im Kloster.
Stille, Einfachheit, Alleinsein, Ruhe, Geborgenheit, gute Geister drumherum und Schwestern, die so freundlich, offen und liebenswert sind. Gutes Essen!
Sofort festgestellt:
Ich kann noch zeichnen.
Ich habe auch Ideen.
Mein Buch wird gut.
Ich schaffe es. (heute nicht fertig, aber dann)
Natürlich habe ich auch ein bisschen prokrastiniert (siehe hier), übermässig früh geschlafen und zu viel geraucht.
Morgen früh fahre ich nach Hause. Mit großem, dankbarkeitsgefülltem Herzen.
Ich freue mich schon.
Hier ein paar Bilder.








Wenn ich wieder zuhause bin, geht es dann auch weiter mit den 100 Tieren.
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