19. November

Neunzehn Jahre am Neunzehnten.

…habe Ewigkeiten nach einem passenden Gedicht gesucht
und keins gefunden, nur das:


              Liebe
Von Liebe sagt und singt die Welt

Seit sie vom Sonnenlicht erhellt.

Doch liebt er selbst, empfindet Jeder,

Daß Wort und Bild und Ton und Feder

Von Liebe, wie sie ihn bezwungen,

Noch nichts gesagt hat und gesungen.

Hieronymus Lorm

Gut. 

22 Gedanken zu „19. November“

  1. Liebe Melanie,

    wie schön, wie schön die Zeichnung, wie schön, dass ihr Euch habt.

    Früher mochte ich dieses Gedicht, es stand damals auf unserer Hochzeitseinladung:

    Während du mich liebst,
    die Zeit beiseite schiebst,
    lernt ein Kind Schritte tun,
    wächst eine Stadt,
    schwimmt ein Flugzeug im Blau,
    gehen Uhren genau,
    tut das Leben, als wär'
    es noch das Leben von vorher.

    Miriam Frances

  2. Liebe Melanie,
    wie schön ist das denn? „Und immer immer Zusammen“ – ja, genau so.
    Deine Zeichnung … wunderwundertoll … das Pflänzchen mit der gelben Frucht…
    Alles Liebe für euch!
    Liebe Grüße,
    Dorthe

  3. Und im Rückblick eine kurze Zeit….so kommt es mir jedenfalls nach 28 Jahren vor. Ich sehe immer noch den Mann, in den ich mich damals verliebt habe. Auch wenn die Fotos von der Hochzeit vielleicht anderer Meinung sind.
    Liebe Grüsse Brigitte

  4. Federliebste Leichtigkeit, die Euch überall hinträgt, auch hinaus aus der schlimmsten Rilkeschwermut aller Zeiten… Herzlichen Glückwunsch zu 19 Jahren+1Tag! Ich besuche Dich jetzt mal in deinem Laden ;-)

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