6 Gedanken zu „7. September“

  1. Alltags-Artistik mit Foltergarantie. Und wenn Du einfach abspringst und die Trommel ab und zu mit der Hand anstupst, so wie es gerade passt. Bei dieser Gelegenheit könntest Du dann auch das 12.300 V Weidezaungerät ausstellen, sodass Du Dich beim erneuten Aufsteigen (irgendwann…oder immer mal wieder zwischendurch) dann doch erstmal festhalten könntest…
    Sinnbildliches Rumgeschreibsel, sehr super- hilft Dir auch nicht weiter…

  2. wünsch Dir von Herzen haltgebende Momente, kleine Augenblicke die Kraft geben und Augenblicke in denen Du auch mal loslassen kannst, gib auf Dich acht!
    Silke

  3. Irgendwann, glaube ich, kommt der Moment, da Du innehalten und fallen kannst. Weil der Sturz zwar immer noch zerschmetternd tief ist, aber Du danach wieder hinaufklettern kannst. Wenn's im Moment noch nicht geht, geht es halt nicht. Aber Du wirst nicht immer nur rennen müssen.
    Ich hoffe, ihr schafft es, ab und zu wieder so eine Brücke in euer Leben zu bauen wie diesen Urlaub. Muss ja nicht wieder ein Urlaub sein, und genau so wird es auch nicht. Aber ein bisschen aus dem Alltag rausgenommen sein, nicht funktionieren zu müssen, ob für eine Stunde oder zwei Wochen, davon wünsche ich Dir und den Deinen so viel wie möglich.

    Liebe Grüße
    Maike

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