Die Wildschweine hört man jetzt jeden Abend auf der Wiese vorm Haus.
Äpfel fressend.
melanie garanin
illustration
7 Antworten zu „28. August“
-
oh. kein ort für mich – bin ich doch erst letztens im irren wahn vor einem schwein geflüchtet. davon träume ich jetzt nachts ;-)
LikeLike
-
Uuuhhh… ich glaube, da würde ich lieber drin bleiben. Vor Wildsäuen hab ich einen riesigen Respekt. Bei deinen Bildern musste ich sofort an „Harry Hamster und das Ungeheuer in der Nacht“ denken – der erlebt ein ähnliches Abenteuer. ;-)
Herzlich, Katja
LikeLike
-
… ich schaue heute auch nur von Ferne … hatte mal eine unangenehme Begegnung mit Wildsäuen. Also lasst bloß die Äpfel auf der Wiese ;-) LG, Marja
LikeLike
-
bei uns schmatzen nur igel und waschbären…
liebe grüße!LikeLike
-
und die bildchen sind da! herzlichen glückwunsch!
LikeLike
-
Schöne Nachtaufnahme! Und oh wie praktisch! Dann liegt da nicht so der Obstbrei rum, der mit der Zeit entsteht. Ich habe gestern eine Schubkarre voll (naja, mit Kind drin, war es dann voll) für Apfelmuss aufgelesen. Im hinteren Teil des Gartens, sind am lautesten … zur Zeit die Grillen. Wobei ich eher tagsüber flaniere. Nachts … da muss ich mal den Nachtmann in unserer Familie fragen ;)
Liebe Grüße . Tabea
LikeLike
-
Oh- bitte mehr davon! Du hast sie so wunderbar gezeichnet-(man sieht formlich, wie es denen schmeckt) da könnte ich eine ganze Geschichte von vertragen!
Liebe Grüße
GabiLikeLike

Hinterlasse einen Kommentar