16. Mai

Heute Rhabarber- Sirup gemacht.
Leckerstens.

….und guckt mal: habe das Rezept, dass eigentlich keins ist, aufgeschrieben!
Den übriggebliebenen „Matsch“ haben wir zum Milchreis gegessen.
Und da gebe ich nun zum ersten Mal einen echten Hausfrauen-Tip:
Weil mir Milchreis immer angebrannt ist (wegen so vieler Dinge, 
die man auf einmal macht und so, 
und weil man unmöglich eine halbe Stunde neben dem Herd stehen und rühren kann…), 
koche ich die Milch mit dem Reis nur einmal auf (fünf Minuten rühren) 
und stelle dann den Topf mit Deckel für eine halbe Stunde in den Ofen bei 50 Grad. 
In der halben Stunde kann man dann alles mögliche machen. Toll!



5 Kommentare zu „16. Mai“

  1. anscheinend gut gedüngt, der Rhabarber. Mit Pferdeäppeln?
    Frohen Verzehr wünscht die Städterin (die auch noch gut frei Kilo von den Stengeln irgendwie verarbeiten muss)

  2. Wie geht Rhabarber-Sirup??? Hier gibt es immer nur Kuchen. Und traurige Kindergesichter, weil die schönen großen Blätter auf den Kompost wandern….
    Liebste Grüße!

  3. Bei Rhabarber denke ich immer an meine Omi. Wie wir als Kinder in ihrem Garten unter den riesigen Blättern beschützt saßen, wie unter einem Regenschirm. Und dann gab es bei Omi immer das leckerste Rhabarberkompott. Ich muss unbedingt Rhabarber kaufen gehen…
    Liebe Grüße!

…. ich freue mich über deinen Kommentar!

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