#femalepowerchallengede 1

Vorab: Ich bin spät dran mit dieser Aktion (wie man an den Daten sieht….) Und ich bin auch nicht auf Instagram damit dabei. Also nicht richtig. Ist mir zu viel Text für meine Bilder-App. Ihr wisst schon. Naja, aber weil ich die Fragen-Aufgaben so gut fand und weil ich mir über manche davon eeeewig Gedanken gemacht habe, habe ich es dann doch irgendwann aufgeschrieben. Das ganze ist initiiert von Kea-schreibt.de. (Danke dafür!) Und ist mit seinen unterschiedlichen Beiträgen ein ganz grosser Highlight. (für die, die Instagram haben ….) Weil einfach so tolle Texte dabei sind.

Dies sind die Themen:

femaleempowermentchallengeDE-e1496383857286

Und ich starte jetzt. Hier.

 

Frage 1:    Diese Frau bewundere ich

„Be-wundern. Wie Wunder oder wie wundern? Mit dem Bewundern-Begriff habe ich es nicht so.
Weil der Bewundernde (sorry, die Bewundernde) sich mindestens eine Treppenstufe drunter stellt.
Weder werde ich gerne bewundert. Oh Wunder. Noch bewundere ich ohne Vorbehalt.
Wen ich liebe? Aus Bewunderungsgründen?
Meine Freundin Lea. Das stärkste Mädchen der Welt. Dieser und der anderen Welt.
(oh, und die findet es richtig blöd, bewundert zu werden, haha- issaberso!)
Astrid Lindgren. Für die Welt, die sie geschaffen hat.
Maria. Ohne viel religiöses Gerede. Die wichtigste Frau der Welt.“

Femalchallenge1

2 Kommentare zu „#femalepowerchallengede 1“

  1. Ist Bewunderung – also: ehrliche, nicht übertriebene oder blind idealisierende – nicht eher so etwas wie eine Gabe? Und nicht Selbstaufgabe, für die man stufenweit zurücktritt? Eine Fähigkeit, die einem die Möglichkeit schenkt, Schönes, Wundersames, Spezielles (…) in anderen Menschen (egal ob postum, flüchtig miteinander bekannt oder auch nicht, befreundet oder wie auch immer in Verbindung stehend) wahrzunehmen und lieben zu lernen? Ein Seelenkuss, den man vergibt – und daran wächst – weil man sich öffnet und es zulässt, daraus Halt für sich selbst zu ziehen??
    Ein Kraftgeschenk vielleicht sogar, dass einen diese komische Treppe, auf die man gestellt wurde, eventuell ein bisschen leichter erklimmen lässt oder -in manchen Lebenslagen- verhindert, abzustürzen – oder für immer auf einer Stufe festzuwachsen? Ich glaube, es ist sehr wichtig, bewundern zu können – und auch umgekehrt: Bewunderung zuzulassen- weil das so eine Art Lebensmutnetz entstehen lässt, das ziemlich gut auffangen kann.

    Haha, möchtest Du hier überhaupt eine Diskussion? Oder lieber nur Deine Sicht der Dinge zeigen? Wie auch immer: bin gespannt auf Deine nächsten Beiträge! Liebe Grüße ~

    1. Na klar, ist Diskussion erwünscht! ; )
      Still hier….
      Die sind alle bei Instagram.
      Und klar… wahrscheinlich hast du recht.
      Kommt allerdings, wie bei so vielem, auf die Dosierung an.
      Danke dir!

…. ich freue mich über deinen Kommentar!

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