Tage, die einem die Luft nehmen.
Die fallen auch mal auf den Zwölften,
da hat man keine Lust,
den Teich in seinen zwölf achsotollen Farben zu beschreiben.

Wo ist die Scheisspfütze bloß, verdammt.

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12 Antworten zu „12. Januar“

  1. kushishqa

    Liebe Melanie.
    Deinen neuen Post gelesen und einfach mit dem Kopf genickt und nicht gewusst was sagen.
    Und ich dachte mir, muss ich ja auch nicht.
    Es wird eh immer so viel gesagt.
    Da fiel mir ein kleines Video ein, dass ich gestern angeschaut habe: https://www.youtube.com/watch?v=1Evwgu369Jw
    Gefällt Dir vielleicht auch.
    Liebe Grüße,
    Katrin

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  2. Anonym

    (<3) . . . . . ~
    Martina

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  3. Schicke einen kleinen Gruß, trotzdem oder gerade deswegen.

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  4. Zum Glück taut es gerade wieder und die Pfützen lassen nicht lange auf sich warten. Will sagen: Land in Sicht, äh nee, Pfütze in Sicht. Eine für dich, zum Atmen!!

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  5. Ich wünsche Dir für dieses Jahr viele „Pfützen“ zum Luftholen und sich Wohlfühlen wie ein Fisch im Wasser.
    Ganz liebe Grüsse,
    Claudine

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  6. Anonym

    fühle mit Dir
    von Herzen ein Gruß,
    Silke

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  7. Als Kind fand ich bunte Scheißpfützen ziemlich interessant. Gesund waren die nicht unbedingt.
    Da Sauerstoff noch wichtiger als Farbe ist, würde ich gerne einen hübschen Regen schicken. Manchmal schafft er es, das Grau wegzuwaschen, Farbe vorzulocken.

    Und ich mag das Rilke-Projekt, z.B. hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=A9nRMIuAFTM

    https://www.youtube.com/watch?v=K3FsK0R2iGY

    Liebe Grüße
    Geertje

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  8. Ja, wie tief sinkt das Gefühl, wenn es noch nicht mal mehr wackelig auf Fischen stehen kann, weil die gerade im Trockenen liegen, obwohl es ohne Unterlass regnet. Musste auch gleich an den Rilke-Teich denken, bei diesem Bild…
    Aber irgendwie werden sie es bis zur nächsten Pfütze schaffen, da bin ich mir sicher! (und das Rilke-Projekt mag ich auch. Nicht alles, aber sehr viel davon!)Liebe Grüße! Miriam

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  9. Ich persönlich nehme Sartre …in Dauerschleife.
    …diese ist die unsere.
    Und atmen….schwimmen geht nicht!

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  10. Oh weia. Da werfe ich mich wohl mal schnell in mein paillettenglitzerrotes Stewardessen-Tanzkostüm (ja, das besitze ich wirklich!!), das passende Hütchen dazu festgesteckt und dann nix wie behilflich sein mit der Sauerstoffmaske!! Hilft auch bei Fischen. Ganz sicher.

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  11. Dass es nicht einfach, so langsam wie es halt muss, aber doch auf jeden Fall und verlässlich stetig aufwärts geht mit dem Atmenkönnen und -wollen, das ist eine wahre Pest und ein Elend. Zwischen dem kurzen hoffnungsvollen Aufjapsen und dem plötzlichen Wiedertiefabstürzen wird auch der stärkste Fisch zerrieben. Indes, ich glaube, Du bist ein Phönixfisch. Du schaffst das. Das: Die Sache mit dem Weiteratmen, bis es irgendwann nicht mehr so oft so mühsam und fast unmöglich ist. Scheißirgendwann.

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  12. auch wenn die pfützen zur zeit gefroren sind, sie tauen wieder.

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