Ein paar Stunden alt ist das klitzekleines neue Huhn. 
Die Mutter heisst James Bond und ist eines unserer beiden jüngsten Hühner.
(Wobei man ja nicht weiss, ob sie die echte biologische Mutter ist. 
Brütet schliesslich die Eier von allen Hühnern aus, die in dieses Nest gelegt haben.)
Vorhin saß ihre Schwester Agathe mit im Nest und das Kleine zwischen ihnen.
(Agathe legt nämlich ständig nach…, die anderen Hühner haben das Nest gewechselt)
Mal sehen, ob aus den restlichen geschätzten 15 Eiern noch etwas schlüpft.
Wir nennen das Kleine „Müller“, Fussballgedenkend. 
Hoffentlich Frau Müller, denn wenn es ein Hähnchen ist…. sucht er ein Zuhause.
Oder irgend jemand wird ihn essen.

Zur selben Zeit am gleichen Tag haben wir eine kleine Ente verloren.
Sie lag einfach tot auf der Wiese.
Ferdinand hat ein Alibi und den Maulkorb auf.
Vielleicht an einer zu dicken Schnecke erstickt …. keine Ahnung.
Keine äusserliche Gewalteinwirkung sichtbar.
Traurig jedenfalls.

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15 Antworten zu „26. Juni“

  1. Neeeeiiiiin bitte nicht Herrn Müller essen. ;-)
    Liebe Grüße
    Maiga

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  2. Liebe Melanie,
    wie schön und wie traurig. Leben und Tod liegen so nah beieinander …
    Dann drück ich mal die Daumen für das neue Hühnchen.
    Liebe Grüße,
    Dorthe

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  3. ich schliesse mich entschieden paulapü an!
    liebe Grüsse!

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  4. Ach herrje, doch ein Entchen verlustig gegangen, ich hatte mich so gefreuet, dass ihr letztens das Fehlende wiedergefunden habt. LG

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  5. einen kingkong kann man nicht essen!!
    so schade um das kleine entchen.

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  6. Was hätten die heute wieder ohne Herrn Müller gemacht? Ich unterzeichne auch die Petition!
    Liebe Grüße!

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  7. hurra und oje.
    es wird sich ein zuhause finden,
    haben sie gehört, frau garanin!
    (das hier ist absichtlich kein fragezeichen.)

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  8. Vielleicht wird der kleine Herr Müller (falls es ein herr ist) ja das neue Maskottchen der Nationalelf? Solltest du mal anfragen…
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende ohne weitere Trauerfälle, Dani

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  9. och je – das arme entlein!
    und schon hab ich wieder unseren förster im ohr: das ist halt natur.
    der eine kommt, der andere geht. aber ich find's traurig – trotzdem.
    ich hoffe, das müllerchen hat ein langes leben!
    herzliche grüße
    die frau s.

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  10. Das sind ja coole Namen für die Hühnchen! James Bond ist die Mutter von Herrn/Frau Müller. Was fürn durchgeknallter Satz, aber so wahr! GlG Anne

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  11. Kommt ein Hühnchen (jippieh!) geht ein Entchen (ohje) … irgendwas ist ja immer.

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  12. Madame James Bond hat bei diesem Blick ihren Namen redlich verdient. Monsieur/Mademoiselle Müller scheint sich sicher unter ihrer Fittiche zu fühlen. Könnte ich malen, würde ich das Foto als Vorlage für ein Ölbild nehmen.
    Ganz liebe Grüsse,
    Claudine

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  13. Freud und Leid…wieder mal so nah beieinander! Ach ach…
    Aber: Wenn James Bond die Mutter ist, ist Herr Müller natürlich eine sie. Und wenn nicht, basteln wir jetzt schon mal an Hahnenmaulkörben oder wenden uns hilfesuchend an die Nationalelf…
    Das Entenkind hingegen…herrje…bei aller Tragik neige ich zu der Annahme, dass es möglicherweise suizidal veranlagt war…erst der missglückte Tellerversuch, dann wirft es sich dem Hund vor's Maul und am Ende…eine Überdosis Schnecken…armes Ding! :-(

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  14. ;-) ;-) ;-) ;-) ;-(

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  15. oh man, das ist echt traurig :(

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