16. August

Ich bin dazu übergegangen, diese drei Worte zu singen, während sich die Brut mit Schreien, Schlagen, Keifen, Motzen, Zicken, Quietschen  und Kreischen gegenseitig zu übertrumpfen versucht.
Pubertätsmuff trifft auf Schulanfänger auf Tagespflegeneuling auf Schnupfen, Müdigkeit und Digitale-Medien-Entzug. (in der Schulzeit gelten strengere Auflagen diesbezüglich)
Unsere Nachmittage sind so hart, wie meine Vormittage himmel.
Naja, aber das hilft.
So kann ich wenigstens nicht mitbrüllen.

10 Kommentare zu „16. August“

  1. Du siehst aber auch ganz schön gefährlich aus… vielleicht solltest Du Dein Mantra noch eine Weile singen. Vorsichtshalber. Plus Ohrstöpsel, Baldrian und Atemübungen?
    Bon courage! (ich weiss, ich habe gut reden, da gerade kinder- bzw familienfrei!)
    Liebe Grüsse!

  2. puh. aber mit so einem hübschen liedchen … vielleicht steigen sie ja dann irgendwann ein und trällern friedlich mit. ähm, hm, vielleicht …
    auch das geht vorbei — manchmal, wenn man den gedanken zustande bringt, hilft er. (aber eigentlich eher selten, befürchte ich.)
    gutnerv!
    liebe grüße!

  3. Also du lässt sie schon immer ihre Streitigkeiten austragen?
    Und die ziehen dich nicht mit rein?
    Obwohl ich hier klarmache, dass ich keine Lust habe, mich in der ihre Streitereien einzumischen, kommt zumindest immer einer an und petzt.

    Vielleicht sollte ich auch singen.

    Mir wäre eher nach schreien. Ich gebs zu. Ferienkollaps.

    Viele Grüße, Sandra

  4. Alles wird gut…..das sind meine drei Worte, die dann auch immer lauter werden, wenn PupertätsKnopf mit FastSchulKindKnopf „spielt“.
    Deine sind auch nicht schlecht :o)

    Als vor einigen Jahren der Kleine noch ganz klein war, mußten ab 15Uhr Oropax sein, sonst Kopfweh……das Gezeter dringt da durch, aber hübsch leise.

    Gut getroffen…..das Selbstportrait! :o)
    Herzlichst Sandra

  5. Ähemm. Ja. Da atmet sie tief durch, die Kinderlose, und erfreut sich der Ruhe im Haus. Es sei denn, der Nachbar feiert mal wieder eine Party. Gerne wochentags bis spät in die Nacht, mit höllenhaftem Techno- und Schlagergemisch…dann halte ich mir die Ohren zu und summe „lalala“ vor mich hin oder „ist bestimmt gleich vorbei ist bestimmt gleich vorbei“, wie ein endloses Mantra. Wenn das nicht hilft: Polizei. Aber selbst das währt meist nur kurz in solchen Fällen. Kaum drehen die Beamten ihnen den Rücken zu, drehen sie die Anlage wieder auf. Tja. So sind sie, die jungen Dinger heutzutage…

  6. Hallo ich bin eben auf deinen blog gestoßen und finde deine „alltags“ illustrationen echt niedlich und inspirierend.
    ich bin derzeit dabei mich vom online bereich zu distanzieren (bisher als screendesignerin tätig) und wollte auf illustration umschwenken!

    dies ist ein echt toller anstoß, um wieder einzusteigen und meinen eigenen stil zu finden!

  7. zusätzlich empfehle ich noch die yoga-übung „der aufschauende hund“. hilft bei stress im büro, geht aber vielleicht auch bei kreischmotzschreikeifzick.
    schönen himmel morgen vormittag!

…. ich freue mich über deinen Kommentar!

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