Einige unserer Küchenfenster – Gäste.
(Ich war ja so nett, und habe noch mal Winterfutter gekauft)
Familie Star ist jetzt neu bei uns.
Nils kann fast PiepPiep sagen.
Dafür aber schon verblüffend echt wiehern, wenn er Pferde sieht.
Auch gut.
Auch wenn es nicht zum Bild passt.

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10 Antworten zu „18. März“

  1. Ich kann Stare gar nicht erkennen. Kannst Du bei Gelegenheit mal den Unterleib nachliefern?

    Danke für die Vogelkunde.

    Herzlichst

    Uta

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  2. Bei dir piepst (wie schreibt man das? piepsts..) im Moment aber heftig, herrlich, da muss der kleine das ja bald lernen, und der Frühling wirklich kommen! Liebe Grüße von Michaela …piep

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  3. Anonym

    wohl genährt sehen sie aus die Süßen – herrlich!!! ja hier wird auch noch eifrig gefuttert, es hängen Ostereier und Meisenknödel bunt gemischt…
    grüße den wiehernden Piepmatz Nils ;-)
    Silke

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  4. bei uns hats trotz aller vogelfutterleckereien heuer nicht wirklich geklappt mit dem vogelbesuch. das füchslein starrt aber trotzdem weiter hoffnungsfroh auf das vogelhaus und spitzt die lippen, wie um es herbeizupfeifen, das liebe federfieh. pferdewiehern klappt dafür noch gar nicht.

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  5. Ich finde es auch klasse, dass sich die Vögel von so einem bisschen Schnee nicht von ihrem Weg abbringen lassen… und fröhlich singen.
    Deine Vogelschar ist allerliebst!

    Liebe Grüße
    Ariane

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  6. Gemalte Vögel haben eindeutig den Vorteil, dass sie stillsitzen…LG Lotta.

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  7. Tolle Vogelschar!
    Das „Harlem-shake“ Kücken von gestern ist der Oberknaller….sollte vielleicht auch mal die Hüften schütteln um in Bikiniform zu kommen…kann ich mir aber wohl noch Zeit mit lassen…..
    ♥Kerstin

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  8. ja, du bietest uns momentan eine umfangreiche piepshow;)
    danke dafür (man hat ja sonst wenig frühlingsfreuden) sagt birgit

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  9. Ach, liebe Melanie.
    Deine Zeichnung lässt mich mal wieder so strahlen.
    Und Stare. Wenn sie ihre Formationen am Himmel malen, bin ich immer hin und weg.
    Und bleibe völlig fasziniert stehen.
    Alles Liebe.
    Marie

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  10. Ach, wäre es doch so weit, dass Du uns einen blauen Himmel voller Schwalben zeichnen würdest…

    Liebe Grüße aus dem winterkalten Berlin,
    Mond

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