Wenn ich die Wäsche draussen trockne, achte ich darauf,
sie nach Farben zu sortieren.
Da kann man sich die schönsten Kombinationen aufhängen.
Toll!
melanie garanin
illustration
6 Antworten zu „29. März“
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Aha, auch ein leerer Wäschekorb???
Und ich dachte schon, ich bin die einzig Irre, die Wäsche farblich auf der Wäscheleine sortiert… kürzlich hatte ich lauter grüne und rote Sachen, da konnte ich wunderbare Farbverläufe hängen…LikeLike
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Ist ja ein Ding! Wir beide!
Und Wäschekorb leer? Pah, da sind noch zweidreivier im Keller, Waschmaschine war kaputt, ganze drei Tage lang….
Liebe Grüsse!LikeLike
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definitiv toll! ich bin auch eine farbensortiererin – zum beispiel beim essen: die schönste geht immer zuletzt :) herzlichst, frl.
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ehrlich jetzt?! auf das wäre ich nie gekommen! ich sortiere der größe nach – große sachen in die erste reihe, wo am meisten sonne ist, dann immer kleiner werdend, sodass am schluss für die vielen socken zuwenig wäscheklammern da sind. und dann später im vorbeigehen die großen sachen abnehmen, damit die kleinen auch noch sonne bekommen…
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Ich hänge auch nach Farben auf, meine einzige Ablenkung (und Trost) bei dieser entsetzlich zeitfressenden Tätigkeit. Gesagt getan: es wartet eine Ladung Rot-Orange auf mich…
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Wir drei…., nun, eigentlich klar, oder?
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