2 Kommentare zu „4. Januar“

  1. Denkt euch: ein Reh
    in einer Allee.
    Es läuft durch den Schnee,
    die Zehn tun ihm weh.
    So eine unangenehme Idee!
    Deshalb lieber weg mit dem Schnee
    und dafür denkt euch saftigen Klee.
    Darin grast das Reh
    und ist völlig o.k.

    Irmela Brender

    Bei diesem Gedicht musste ich natürlich an Deine Rehe denken.
    Liebe Grüsse!

…. ich freue mich über deinen Kommentar!

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