Immer an der Rehwiese lang.
melanie garanin
illustration
2 Antworten zu „4. Januar“
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Denkt euch: ein Reh
in einer Allee.
Es läuft durch den Schnee,
die Zehn tun ihm weh.
So eine unangenehme Idee!
Deshalb lieber weg mit dem Schnee
und dafür denkt euch saftigen Klee.
Darin grast das Reh
und ist völlig o.k.Irmela Brender
Bei diesem Gedicht musste ich natürlich an Deine Rehe denken.
Liebe Grüsse!LikeLike
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Schön! Auja,
Eines Tages stempel ich sie auf Klee
mit etwas Salat „Frisee“.
Juchee!LikeLike

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