• Das Wappen auf Rilkes Grab in Raron hat mich natürlich sofort fasziniert. Es sind drei Windhunde drauf!Aber was es damit auf sich hat, woher die kommen, und warum, konnte ich nur schwer herausbekommen. Einzig, dass es eine farbige, ähnliche Abbildung des Wappens als Farbtafel in einer 1906 erschienenen Ausgabe des „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ gibt. Ein Bild davon irgendwo im Internet? Habe ich nicht gefunden. Zum Glück hatte ich die beste und netteste Hilfe im Deutschen Literaturarchiv Marbach! (Danke, Martina!!!) Sie schickte mir nicht nur die gescannte  Abbildung des Wappens aus dem genannten…

  • Eigentlich wollte ich längst ein paar schöne Worte darüber schreiben, dass wir den Katholischen Kinder-und Jugendbuchpreis letzte, äh-Quatsch, schon vorletzte Woche verliehen bekommen haben, aber lest doch einfach hier: KLICK . Und hier: Die wundervolle Laudatio. DANKE!Nun kam ich bisher einfach nicht dazu, und dann stand ich vor ein paar Tagen am Bahnhof, wartete auf meinen Zug und seither kann ich sowieso an nichts anderes denken.

  • Es geht schon wieder los und ich musste uns heute früh ein neues Schild für den Briefkasten entwerfen. Natürlich dürft ihr es euch HIER runterladen und ausdrucken! Aus gegebenen Anlass würde ich euch einladen, mir per Paypal, falls ihr wollt, eine kleine Spende dafür zu geben (sowas zwischen 0,5 und 100 Euro (hehe)), die ich postwendend einer Illustratorenfreundin weiterleite, die seit einer Woche ohne Strom und Wasser bis zu den Knien im Schlamm in Ahrweiler steckt und für ihre obdachlos gewordenen Freunde sammelt. Aber natürlich könnt ihr das Schild auch so verwenden. Kein MUSS! Ich spende…

  • Soprano, Mezzobassti und Tenorilliwilli. (v.l.n.r.)

  • Der November ist der Geburtsmonat dieses Blogs. Der ZEHNTE (!) Geburtstag war am 3. November, den habe ich leider verpasst. Aber so ganz ungefeiert möchte ich ihn doch nicht verstreichen lassen. Hat er es doch ohnehin etwas schwer in der letzten Zeit, mein lieber Blog. (alles Phasen) Also lade ich euch herzlich ein, mit ihm und mir zu feiern. Ich verschenke drei kunterbunte Überraschungspakete. Mit Büchern, Zeichnungen und vielleicht sogar Wunscherfüllern. (kommt auf den Wunsch des Beschenkten an…) Richtig tolle Päckchen, versprochen! Dafür müsst ihr allerdings was für mich machen! Bitte schreibt doch in den Kommentaren,…

  • Arschlochsachen II.

  • Europa. Ich bin jetzt nicht plötzlich wahnsinnig politisch geworden. Wollte es nur mal kurz ausprobieren, mit den Sternen genau so auf der Fahne. Und da sind sie.  

  •       In dem neuen Familienmagazin der Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über die Kerzentiere drin, geschrieben von Marcus Jauer über mich und meine Arbeit und wie das so alles kam. Hier auf Instagram ein kleines Preview. Da könnt ihr sie bestellen, oder eben am Kiosk kaufen, um zu lesen. Naja, … und weil ich denke, einige haben daraufhin hier in den Blog geklickt, und sehen jetzt: … Hä?- die macht ja gar nix gerade…. … muss ich mal kurz piep sagen. Für euch. Alle anderen kennen das schon. ; ) Also: Mache ich gerade…

  • Ein recht neues Schimpfwort ist bei uns eingezogen. Das gemeine Arschhorn.

  • Wenn ich manchmal mit mir selber rede. (…)

  • Wie Uta bei Instagram so schön bemerkte: Inzwischen schon Niko-aus. Die haben es gestern nicht mehr unter den Scanner geschafft. Einen weiteren Wettlauf gegen die Zeit verloren. Und ich liebe Lieder, die ich – je nach Laune- inbrünstig oder ironisch mitsingen kann. The Who: blue, red and grey Nein, ich kenne keinen Hund, der Klaus heißt.

  • Was der Scanner sich gestern weigerte, zu scannen. Mit Zitaten aus dicken fetten Romanen, die man zu müde ist, komplett zu lesen, ist das ja so eine Sache. Ich vermute mal, dass es schlussfolgernd gemeint also ratsam ist, sich die ein oder andere Illusion zu bewahren. abfinden ist keine Option. Quelle: Duden.

  • Wir lachen über irgendwas beim Mittagessen. (Fürze glaube ich) Dann nicht mehr. Ich denke an irgendwas. „Bist du traurig, Mama?“ „Traurig?“ „Ja, warst du gerade eben traurig?“ „Ich bin i m m e r traurig, weisste doch. Ich bin ununterbrochen traurig, ohne Pause. “ „Ach ja. Stimmt.“ Und dann lachen wir wieder.       

  • Man vergisst hier unten schon fast, was oben war.

  • Der Tropfen an der Nase ist natürlich verkehrt. Bei den Temperaturen. Er dient einzig der Dramaturgie der Situation.

  • Zeit für eine Portion Lyrik.