• Als ich dieses kurze Gedicht von Ilse Aichinger las, musste ich sofort an den Gesichtsausdruck von Martin denken, wenn er das hört.

  • Der November ist der Geburtsmonat dieses Blogs. Der ZEHNTE (!) Geburtstag war am 3. November, den habe ich leider verpasst. Aber so ganz ungefeiert möchte ich ihn doch nicht verstreichen lassen. Hat er es doch ohnehin etwas schwer in der letzten Zeit, mein lieber Blog. (alles Phasen) Also lade ich euch herzlich ein, mit ihm und mir zu feiern. Ich verschenke drei kunterbunte Überraschungspakete. Mit Büchern, Zeichnungen und vielleicht sogar Wunscherfüllern. (kommt auf den Wunsch des Beschenkten an…) Richtig tolle Päckchen, versprochen! Dafür müsst ihr allerdings was für mich machen! Bitte schreibt doch in den Kommentaren,…

  • „Da hab ich ihm seine Himmel gegeben,- und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand;“ Hatte nur kurz nachgesehen, ob mein Freund Rilke noch einen Werbetext für mich hat. Klar. Hat er. Einen anderen Teil der Engelslieder hatte ich schon mal bei Instagram illustriert, fiel mir dann ein und ich habe das Blatt sogar noch in der Schublade gefunden: (die andere Perspektive vom #immerindenhimmelgucken)

  •   -nichtmehr- Nachdem ich gestern ins Buch gezeichnet hatte, blätterte ich abends etwas weiter und fand das hier. Genau, was ich vorher im Wald nicht ausdenken konnte. Mit allem drin über den Frühling und Alles. Also an seinen schlechteren Tagen. Mein Freund Rilke.

  • In manchen Lebenslagen greife ich immer wieder gern zu meinem Freund Rilke. Also-  ich schlage einfach eine Seite auf und suche mir die Antwort. Schön, dass ich ihn letztens persönlich ein paar Sachen fragen konnte. Etwas weit hergeholt, meinte er. 

  • nach Joachim Ringelnatz. Giraffen im Zoo.

  • Hunger Hunger hab ich, sagt der Hai und schnappt dich. Doch er schnappt vorbei – war ein lahmer Hai! (Tischspruch in J Kindergarten)

  • Wann Fragt und fragt  die kleine Kuh: Wann bin ich auch so gross wie du? Ich will dir eine Antwort geben: Kälbchen  ist man  nur ein Jahr Kuh fürs ganze Leben (Jürgen Spohn)

  • Der Panther Im Jardin des Plantes, Paris Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt. Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein grosser Wille steht. Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille – und hört im Herzen auf zu sein. (Rainer Maria…