
Gestern vorm Aufwachen wünschte ich mir, wie ein Buch zu leben.
Wo man einfach dumme, unnötige Wochen Monate Jahre überschlägt, wo die Dialoge sitzen und auf vier fünf Seiten das Wichtigste auf den Punkt ausgesprochen wird.
Wo nicht diese anderen Tage erzählt werden, die man leben muss. Die ohne Wörter und Gespräche.
Ich dachte sogar kurz, ich wünschte, ich wüsste das Ende und könnte mich zuklappen und ins Regal stellen.
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