Als der Schmied gestern da war.
(…und natürlich nicht SEIN Mäxchen, er darf ihn reiten, mehr nicht!)
melanie garanin
illustration
6 Antworten zu „28. August“
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Ich habe erst den Text im Bild gelesen und war leicht schockiert, dass irgend ein Mann Mäxchen die Beine absägen will. Puh… war nur der Schmied.
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Mäxchen schaut, glaube ich, etwas verwirrt.
Liebe Grüße
NähomaLikeLike
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Der Fert hat fier Beiner
An jeder Seite einer
Und hatt er mal keiner
Umfallt!(So steht es jedenfalls auf einem Poster im Schaufenster einer Bildergalerie, an der ich beinahe täglich vorbeikomme.)
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Herrlich, ich habe ein bisschen verschlafen, was hier schon wieder los war. Deshalb muss ich noch nachreichen, dass ich den „Schweitzer“ genial fand. Herzliche Grüße, Uta
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Hihihi…
Euer Urlaub war bestimmt wunderschön! Ich hab den Tipp gleich mal gespeichert (auch wenn wir kein französisch können) Und deine Zeichnungen sind einfach klasse! Ich hätte auch gerne eine Ente von euch, da wir aber noch nicht mit dem Haus fertig sind, macht das erst nächstes Jahr Sinn… Also, wenn ihr dann wieder welche habt…. Gerne :D
herzliche Grüße!
DaniLikeLike
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[…] Eine meiner Lieblingsgeschichten, deshalb kennen die sicher schon viele. Egal. Dem Shettywallach Mäxchen, der früher in unserer Herde stand, wurden die Hufe vom Schmied gemacht. Als er fertig war, nahmen wir ihn mit, zu einer kleinen Spazierrittrunde. Nils war knapp zwei und fragte nach einer Weile: „Mamaaaaa? Mann mein Mäxchen Beine fertig appesägt?“ Mäxchen ist übrigens ausgewandert und lebt jetzt glücklich auf Gotland! […]
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