oberarzterschrecken

Viele kennen diese Zeichnung. Sie stammt aus dieser Zeit.

Sie ist von erschreckender Aktualität und deshalb noch mal.

Heute im Tagesspiegel.

Um den ganzen Artikel zu lesen, muss man sich einloggen, man kann sich aber auch die Zeitung kaufen….da Nils am Schluss vorkommt, lohnt es sich aber.

 

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23 Antworten zu „(…)“

  1. Es tut mir so unendlich leid. Es kann ja eigentlich nichts den Tod eines Kindes noch schlimmer machen. Aber irgendwie macht es das doch. Scheiße, es tut mir so, so leid.

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  2. Franzi

    Ich bin… sprachlos. Am ehesten noch sprachlos.

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  3. lillemops

    ach : / schweres herz… ich denke an euch und teile es weiter — soll es kreise ziehen und gutes bewirken!

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  4. melanie

    Aus Versehen jetzt mehrere Kommentare gelöscht…. oh Mann. Danke Uta! Danke Frau Wind!

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  5. Da fehlen einem die Worte :-( Das macht den Verlust noch schlimmer….

    Drück euch!
    Melanie

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  6. dörte

    Damit zu leben… möge es am Ende auch wirklich einen Sinn haben.
    Ich denke viel an euch, an Nils. Jetzt ziehen auch die Gänse wieder, heute morgen großes Geschnatter am Himmel und lauter Richtungswechsel, als wüßten sie nicht, wo’s lang geht.
    Dörte.

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  7. silke

    möcht euch beide umarmen, mir fehlen die Worte, das Unaushaltbare aushalten, dem so Sinnlosen einen Sinn geben, ich weiß nicht wie ihr dass schafft. Einfach Danke.
    Von Herzen,
    Silke

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  8. Stephanie König

    Nach dem Lesen dieses Artikels bin ich geschockt und sitze fassungslos vor dem Bildschirm. Wie „klippspringer“ oben schon schreibt, macht es alles noch schlimmer, obwohl das eigentlich gar nicht geht. Mir drängen sich sofort so viele „hätte-Sätze“ auf, die aber jetzt auch nicht weiterhelfen. Unfassbar. Ich hoffe sehr, dass der Artikel zumindest für die Kinder etwas bewirkt, die dort jetzt und in Zukunft behandelt werden. Ich drücke euch virtuell, auch wenn wir uns nicht kennen.
    Stephanie

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  9. Das macht mich einfach nur fassungslos. Wütend. Wie wütend müsst ihr erst sein, neben der Traurigkeit…
    Ich hoffe so sehr und wünsche euch, dass ihr mit Nils Geschichte Aufmerksamkeit und eine Verbesserung erreicht – für die Kinder, für die es noch nicht zu spät ist. :-(
    Mein Vater erstickte 2013 während der 2. Chemo nachts aufgrund fehlender Überwachung auf den Krankenhausflur… angeblich zu wenig Pflegekräfte, zu wenig Ärzte, keine Betten. Er nahm Medikamente nicht, nahm sie falsch, bekam keine Luft – keiner hat das kontrolliert, zu wenig Personal. Wir sind im Wechsel hingefahren und haben die Medikamenteneinnahme überwacht, immer wieder nach Ärzten, die untersuchen sollten, aber dann nicht auftauchten und dem angekündigtem, aber nicht durchgeführtem CT gefragt. Wurde zweieinhalb Tage lang immer wieder verschoben. Am dritten Morgen war er tot.
    Das Krankenhaus brüstete sich im selben Jahr mit dem immensen finanziellen Überschuß. Ein Hohn für uns.
    Meine Mutter starb 2015 im selben Krankenhaus (da Unfall konnten wir das leider nicht entscheiden) – letztlich an einem Krankenhauskeim. Wir haben gesehen, wie auf der Intensiv geputzt wurde (selber Lappen für Bettfußgestell und Instrumentenflächen, selber Putzeimer für Quarantänezimmer und Flure) und wie dort Hygiene- und Quarantänevorschriften eingehalten wurden (Handschuhe mal eben vergessen? Ach, wird schon nicht so schlimm sein). Angeblich bekommen sie trotz finanziellen Überschüssen keine Intensivpflegekräfte, da zu schlechte Bezahlung und haben ständigen Pflegekräftemangel. Dass dort nicht jeder stirbt ist ein Wunder.
    Was in unseren Krankenhäusern passiert, ist ein riesiger Skandal, aber komischerweise führt das nicht zu einem Aufschrei in der Öffentlichkeit, in den Medien…
    LG, Katja

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  10. Katrin

    Still und leise sitze ich da, entsetzt und tieftraurig.

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  11. Patrizia Hueber

    Wie furchtbar, für euch, für die anderen Eltern und die anderen Kinder. Was soll man da noch sagen, ich denk einfach still an euch.
    LG
    Patrizia

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  12. an haargenau diese zeichnung habe ich vor ein paar tagen gedacht …
    ach, melanie, … ich schicke dir ganz viele liebe, mitmutige gedanken!

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  13. Das macht mich sprachlos. Wie müßt ihr euch fühlen.
    Ich arbeite selbst im Krankenhaus, es geht immer nur ums Geld. Es wird auf Biegen und Brechen am Personal gespart, auf Kosten der Patienten. Ich habe manchmal das Gefühl, dass es der Verwaltung gar nicht mehr bewußt ist, dass der Patient im Vordergrund stehen muß. Am besten, man wird nicht krank.
    Liebe Grüße, Britta

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  14. Henrike

    Da hört doch alles auf. Ein Horrorfilm ist dagegen Schmusespaß.

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  15. immer wieder sehr sehr traurig, wütend, anklagend, deprimiert, fassungslos, erschüttert. und in gedanken bei euch.

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  16. Boah ey, ich muss erstmal durchatmen, das geht ja wohl sowas von garnicht! Bin in Gedanken bei euch und echt erschüttert …

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  17. Sprachlos. (())

    …die Zustände im Krankenhaus sind oft erschreckend und unfassbar, menschlich, hygienisch, medizinisch. Von der neuen Generation Ärzte ganz zu schweigen, die ja von Anfang an mit Zahlen und (für die Patienten, wobei für wen machen die eigentlich Sinn?) sinnlosen, zeitraubenden Dokumentationen getriezt werden.
    Ein alter Chef, lange im Ruhestand sagte immer „Der Mensch ist des Menschen Medizin.“ – der Nachfolger spricht fast nur von Zahlen.
    Aus Patientensicht im Besitze seiner geistigen Kräfte wird man bei Hinweis auf Fehler oder auch nur kritischem Nachfragen als „schwierig“ hingestellt. Und so auch weiterhin gehandelt (das ist kein Schreibfehler).

    Viel Kraft, von ganzem Herzen. Martina

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  18. Gelesen und geteilt. Weinen und Wut. So eine Scheisswelt echt. Ich wünsche mir so, dass sich etwas ändert, dass die Menschen auf das wichtige achten. I

    (In Wien wurde an einer neuen Klinik die Leitung zurückgelegt, weil der Primarius die Verantwortung so nicht tragen kann, wie er sagt. Riesen Bau, wenig Personal. Man weiss woran man spart?!)

    Ich denke an Nils.

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  19. simone

    ich weiß immer noch nicht was sagen, kann die gedanken nicht in worte fassen. viel kraft!

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  20. Marianne Kruse

    Aus bestimmtem Anlass blätterte ich in meinem Zitatenbüchlein und fand folgenden Spruch:
    Handeln wird zu einem dringenden Gebot,
    Fügsamkeit bedeutet den Tod,
    Nur Protest gewährt die Lebenshoffnung. Russell
    Spät, ab hoffentlich nicht zu spät für die Zukunft! M.

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  21. Hanna

    Nach dem Lesen des Artikels habe ich geweint. Aus Trauer, Fassungslosigkeit, Wut und Mitgefühl. Und ich bewundere dich und euch noch mehr, weil bei euch trotz dieses schrecklichen, ungerechten und überflüssigen Todes so viel Schönes, Frohsinn und Positives wohnt!

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  22. jojujanna

    Einfach sprachlos machend… Ich bin entsetzt! Hoffentlich schlägt der Artikel Wellen, große Wellen für all die anderen Kinder. So etwas darf einfach nicht sein. Denke immer noch oft an Euch und an den kleinen Nils! Von Herzen alles Gute!
    ♥lich, Carmen

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  23. liebe Melanie, ich lese gerade diesen Blogeintrag und bin fassungslos. ich denke so oft an dich. das darf nicht wahr sein.

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