27. April

Wildgänse

Eher vorgestern.

Musste diesen Post aus dem aktuellem Jubiläumsanlass von gestern zurückstellen. Da sie zum Fotografieren zu weit weg waren, hier also in echt.

Edit: Gerade eben waren es schon vier. (direkt vor unserem Fenster, laut schnatternd)

26. April

WieimMärchen

Und dann wäre noch zu bemerken, dass Viento heute vor 5 Jahren zu uns kam. Damals, in meinem vorigen Märchenleben. Ein gutes Pferd. Wer noch ne Runde heulen will, muss bloss auf die Kategorie Vientotagebuch klicken. Ich habe aber vorgewarnt.

25.April

Katzen

So.

Ich merke, ich bin ein bisschen Blogfaul geworden. Weil bei Instagram geht es so hübsch schnell und man muss nur ein Wort schreiben (wie manche es schaffen, da ganze, oft wahnsinnig witzige, tolle Texte zu tippen, ist mir schleierhaft…ich bin da zu – äh- weitsichtig wahrscheinlich) Hier ist der Text schön gross, allerdings mein WordPress-Profil bescheuert unflexibel, was Absätze und Schriftgrößen betrifft. Absätze sind hier gleichzusetzen mit Pipipausen. (geht sicher auch anders… ich kriege es aber nicht umprogrammiert)

Guckt?

Könnte man fast Werbeblöcke einfügen.

Naja, kann ich mit leben. Worauf ich aber hinauswollte, ausser unnützes Zeug zu schreiben….

Rechts das Foto (gewesen), zu dem ich natürlich einen Text hätte schreiben müssen, aber dann keine Lust hatte. Eigentlich ging es nur darum, zu dokumentieren, dass da ein Stern auf dem alten Hochbett war, als wir es abbauten, Julius und ich. Am Abend zuvor hatte er nämlich den Ferienendungs-Blues und lag heulend in seiner Schlafkammer. Und zwar „Ganz-Allein!“ Mein Vorschlag, doch vielleicht mal wieder in sein richtiges Zimmer zu ziehen und es da echt voll gemütlich zu machen, fand er gut. Als ich dann meinte, wir könnten vielleicht einfach das Hochbett rausschmeissen und ihm eine große Matratze auf den Boden legen, bis wir ein anderes Bett besorgt haben, ging es erst richtig los. Das ginge doch nicht, das wäre doch die Erinnerung an Nils. Das Bett? Fragte ich (tapfer). Achwas, wenn dich Erinnerungen um einen gemütlichen Schlaf bringen, sollte man sie entfernen. Daran hätten wir längst denken können. Und so haben wir dann zwischen Schule, Mittagessen und Klavierunterricht das Zimmer zerlegt. Klar mit Tränen. Weil ja unter dem Bett Nils Höhle war, wo er so stolz und gerne geschlafen hat.

Aber jetzt ist es schöner. Mit neuem Wandbehang und mehr Luft zum Atmen und mehr Julius. Und das wollte ich allen schreiben, die sicher auch einen Kloß im Hals hatten, als sie das Foto sahen und wussten, das es was bedeutet, wenn man an der Rückwand dann einen hingekritzelten gelben Stern entdeckt, den die Jungs vor zwei, drei Jahren da verbotenerweise hingemalt haben. Wollte kurz (haha) Danke sagen für eure Sterne, drüben im „Steno-Blog“.

Und Zeichnung und Text haben minus Bezug. Dafür das betreffende Foto.

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30.märz

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Heute muss ich nochmal  ein bisschen was schreiben, wegen gestern. Ich sage allen Danke, die an uns gedacht haben. (manche kriegen auch noch Antworten, aber erst irgendwann) Das Minischild habe ich bei meinem Pferdespaziergang morgens gefunden, aber seine Wirkung hatte es gestern noch nicht entfalten können. Ich habe nicht nur komplett durchgeweint, ich habe das Universum einmal so laut angebrüllt, dass man es hoffentlich bis Berlin-Wedding gehört hat. Und alle Pferde scheuten. Upps. (ja, das war ich, und manchmal tut das gut)

Die Feder lag dann abends auf dem Weg. Immer diese Zeichen und die Interpretation derselben. Jaja. Aber als ich abends diese beiden Dinge vor mich legte, war ich irgendwie erleichtert und leer. Und bin es heute sehr. Erleichtert, dass der Geburtstag vorbei ist. Eine Freundin schrieb mir was vom langsamen Aufrichten nach diesen Tagen (speziellen Dank!). Genau so geht es mir heute. So ähnlich, nur mache ich eher so: Pling! Puh! Gerade! Leer.

Nächstes Jahr machen wir lieber irgendwas, statt Alltag, haben Greta und ich beschlossen, so wie im letzten Jahr, als wir ins Foltermuseum gingen. In Italien. Ablenkung ist besser. Onkologen klatschen wäre zum Beispiel witzig, oder zu Karls Erdbeerhof. Da fällt uns schon was Brutales ein.